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  1. Ösophaguskarzinom
    idf neu keh pm ex ohne patho

    Anamnese: Seit 3 Monaten Schluckbeschwerden sowie 14 kg Gewichtsverlust. Bekannter Nikotinabusus. ÖGD: exophytisch / ulzerierend und stenosierend wachsendes Ösophaguscarcinom bei ca. 25-30 cm ab Zahnreihe. Histopathologischer Befund: mäßig- bis gering differenziertes Karzinom mit plattenepithelialer Differenzierung sowie einer drüsigen Komponente. Histomorphologisch, in Übereinstimmung mit dem immunhistochemischen Ergebnis, käme demnach ein adenosquamöses Karzinom, unter Anderem, in Betracht. CT: Es zeigt sich eine langstreckige Wandverdickung des Ösophagus, ungefähr auf Höhe des Aortenbogens beginnend und bis zur Einmündung der linken Pulmonalvene reichend. Der Tumor reicht an den linken Hauptbronchus heran. Stark kontrastmittelaufnehmende lokoregionäre Lymphknoten bis zu 0,6 cm. Weiterer suspekter Lymphknoten zwischen Ösophagus und Konfluens der Vena cava superior von 1,0cm. Keine malignomsuspekten intrapulmonalen Rundherde. An Zah...

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  2. Intraduktal papillär-muzinöse Neoplasie (IPMN) des Pankreas
    idf neu keh ko ex patho

    CT/MRT: Normale Darstellung des Gallengangsystems und des Ductus Wirsungianus im Bereich des Pankreaskopfes. Insgesamt Erweiterung des Ductus Wirsungianus im Korpus- und Schwanzbereich mit zusätzlichen zystischen Aufweitungen. Die größte ist im Pankreaskorpus gelegen mit einem Durchmesser von ca. 0,9 x 1,2 cm. Insgesamt sind die Befunde vereinbar mit einer IPMN. ERCP: Beide Gangsysteme werden selektiv sondiert und komplett dargestellt. Gallengänge: Dargestellte Gallenwege normal mit einem max. Durchmesser des Ductus hepatocholedochus von 8 mm. Inkomplette Darstellung der intrahepatischen Aäste, aber heute auch nicht indiziert. Pankreasgang: Im Pankreascorpus ist eine Art sakkuläre Zyste ausgehend vom Dct Wirsungianus (nach ca. 8-9 cm) sichtbar. Wie geplant Stententfernung und vorsichtiges Anspritzen beider Gangsysteme. Beurteilung: Normales Gallenwegssystem V.a IPMN des Pancreas. Histopathologischer Befund: Nahezu zellfreies Feinnadelaspirat ohne...

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  3. Peritonealkarzinose bei unbekanntem Primärtumor
    idf neu keh ex ohne patho

    Anamese: Unklare Hepatopathie. Zeichen einer Colitis und Peritonitis vor 14 Tagen mit Bauchschemrzen. Jetzt ernuet starke Aszitesbildung. Akutell keine Schmerzen. Keine Besserung unter antibiotischer Therapie. CT: Colitiszeichen im Bereich des Sigmas sowie des Colon descendens. Kein Anhalt für eine Perforation. Massiv freie intraabdominelle Flüssigkeit sowie ausgeprägte Peritonitiszeichen. Es erfolgte eine Aszitespunktion: Histopathologischer Befund: Ein zellreiches Aszitespunktat mit Zeichen eines Stauungsergusses und wenigen abnormen Zellen, die sich nach immunzytochemischer Untersuchung als atypische epitheliale Zelle darstellen. Der Befund entspricht somit einer Peritonealkarzinose. Laparotomie: Histopathologischer Befund: Resektat vom Omentum majus mit Zellen eines diffus wachsenden, schlecht differenzierten Karzinoms, mit siegelringzelliger Komponente. In Zusammenschau mit dem immunhistochemischen Ergebnis ( starke...

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  4. CT-Colonographie bei Rezidivtumor eines Endometriumkarzinoms
    idf neu pm fsr ex keh geändert ex ohne patho

    Regelrechte Darstellung von Colon ascendens, transversum und descendens. Bei histologisch gesichertem Rezidiv eines Endometriumkarzinoms besteht nach CT-Kriterien eine Einbeziehung des Rektosigmoids.

    Histopathologischer Befund: Exenterationspräparat mit einem maximal 7,0 cm messendem gut- bis mäßiggradig differenzierten malignen epithelialen Tumors mit vorwiegend papillärem Wachstumsmuster. Das Histologische Bild vereinbar mit einem Rezidiv des endometrioiden Adenokarzinoms. Der Tumor infiltriert die Vagina, das perirektale Weichgewebe, die Rektumschleimhaut sowie die äußere Harnblasenmuskulatur. Fokal Nachweis eines Serosadurchbruches. Im perirektalen Fettgewebe eine Lymphknotenmetastase.

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  5. Karzinom des Pankreaskopfes
    idf neu keh ex ohne patho

    Anamnese: Bekanntes Mamma-Karzinom. Staging vor Chemotherapie.

    CT: Ca. 3 cm x 2 cm messende hypodense tumorsuspekte Raumforderung im Pankreaskopf mit deutlichem Aufstau des Ductus Wirsungianus. Das umgebende Pankreasparenchym im Korpus- und Schwanzbereich ist verschmälert. Suspekter Lymphknoten (1,1 cm) rechts laterokranial des Tumors sowie Nachweis weiterer kleinerer Lymphknoten peritumoral und peripankreatisch. Kein Hinweis auf eine Fernmetastasierung.

    Histopathologischer Befund: Duodenopankreatektomie-Präparat mit einem 3,9 cm messenden mäßig bis gering differenzierten duktalen Adenokarzinom des Pankreaskopfes mit Infiltration des peripankreatischen Weichgewebes sowie fokalen Perineuralscheideninfiltrationen. Daneben chronisch fibrosierende Obstruktionspankreatitis und Nachweis einer muzinösen Epithelmetaplasie des Ductus pankreaticus (PanIN Ib).

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  6. Schädel-Hirn Trauma nach Verkehrsunfall
    pm fsr

    5 Jahre alter Patient mit Z.n. PKW-Unfall. Der Junge wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Patient war während der Untersuchung intubiert und beatmet.

    Linksseitige Kalottenfraktur welche sich über das Os parietale und Os temporale bis in das Mastoid erstreckt. Im Bereich der Fraktur ausgeprägtes Galeahämatom. Intrazerebral kleinere Rindenkontusionsblutungen links parietal, linkstemporal sowie kleine Contre-coup-Blutung rechtstemporal knapp oberhalb des Felsenbeins. Keine Verlegung der inneren und äußeren Liqurräume. Keine Mittellinienverlagerung. Intrakranielle Lufteinschlüsse linkstemporal, angrenzend an das Os sphenoidale, sowie dorsal des Felsenbeins. In erster Linie bei Verletzung der Mastoidzellen links. Flüssigkeit im Antrum mastoideum sowie im Mittelohr. Fraktur des Os occipitale links im Bereich des Foramen magnum.

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  7. Adenokarzinom des Magens
    idf pm keh fsr pa

    Anamnese: 61-jähriger Patient mit Urothelkarzinom und Prostatakarzinom. Staging unter Chemotherapie.

    Beim Staging-CT fällt eine kleine Raumforderung am Magenfundus am Übergang zur großen Kurvatur auf, die zunächst als Lymphknoten gedeutet wird. Die Struktur ist im Verlauf größenprogredient. Im Dezember 2008 fällt zunehmend die enge Beziehung der Raumforderung zur Magenwand auf, weshalb differentialdiagnostisch neben der Möglichkeit einer Lymphknotenmetastase auch ein primärer Magenumor in Betracht gezogen wird.

    Es erfolgten eine Magenresektion und Splenektomie.

    Histologie: Gastrektomie- und Splenektomiepräparat mit einem bis maximal 4,5 cm durchmessenden gering differenzierten Adenokarzinom des Magen-Fundus mit herdförmiger Infiltration der Serosa sowie Wachstum per continuitatem in das adhärente Hilusfettgewebe der Milz.

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  8. Metastasiertes Osteosarkom des Femur
    idf keh ko fsr pa

    Anamnese: 15-jähriger Patient mit unklarer Raumforderung des distalen Oberschenkels. CR: Tumorös durchsetzter distaler Femurschaft, bis ins mittlere Drittel reichend. Größerer extraossärer Tumoranteil medial. Differentialdiagnostisch Osteosarkom. MRT: Große tumoröse Raumforderung des rechten distalen Femur, die nach cranial bis ins mittlere bis obere Schaftdrittel und nach caudal bis in die Tibia reicht. Im Bereich des distalen Femur findet sich ein großer extraossärer Tumoranteil mit einer transversalen Ausdehnung von ca. 5,8 cm x 5 cm. Der tumor zeigt ein in sich inhomogenes Signal mit vorwiegend muskeliso- bis -hypointensen Anteilen in den nativen T1-Sequenzen und iso- bis hyperintensem Signal in T2. Es findet sich eine inhomogene Kontrastmittelaufnahme v.a. in den extraossären Anteilen. Differentialdiagnostisch ist hier an ein Osteosarkom zu denken. CT: In beiden Lungen sind metastasensuspekte Rundherde vorhanden, der größte ist ...

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  9. Thrombosierung des Mesenterica-Pfortaderstromgebiets mit hämorrhagischer Darminfarzierung
    idf fsr

    58-jährige Patientin mit diffusen abdominellen Beschwerden. Z.n. Mamma-Ca. Z.n. Chemo und Radiatio.

    Röntgen-Abdomen: Segmental weitgestellte Dünn- und Dickdarmschlingen. In Linksseitenlage mit einzelnen Spiegelbildungen. Zeichen der Koprostase. Kein Anhalt für freie Luft.

    CT: Es besteht ein kompletter Verschluss des Mesenterialvenen-Pfortaderstromgebiets mit konsekutiven langstreckigen segmentalen Wandverdickungen des Dünndarms, ausgeprägter Aszitesbildung und multiplen reaktiven peritonealen Lymphknoten. Kompensativ massiv hypertrophierte Leberarterien. In der Milz zeigen sich Perfusionsstörungen. Nebenbefundlich mehrere rundliche Hypodensien der Leber vereinbar mit Zysten. Nebenbefundlich Hufeisenniere mit typischer Rotation der Nierenhili nach ventral.

    Histopathologischer Befund: Frischerer Gerinnungsthrombus mit Konglomeraten von Erythrozyten, darum wenig Fibrin (*), das herdförmig korallenstockartig aufgebaut ist.

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  10. SZM 6. Oktober 2009 W,P. Endoskopie
    Anonymous

    endoskopie

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  11. SZM WP 27.9.09
    Anonymous

    Im Vergleich zu diesen zeigt sich aktuell die Manschette der Fundoplicatio wieder cranial des linken Zwerchfelles positioniert. Der Ösophagus ist bei bekannter Achalasie mit einem Durchmesser von bis zu ca. 4 cm dilatiert. Proximal der Manschette zeigt sich ein kleines Siphon, in dem das oral applizierte Kontrastmittel über mehrere Minuten verbleibt, bevor es in den Magen eintritt. Der Eintritt des Kontrastmittels in den Magen erfolgt jedoch anschließend spontan, hierbei wird der größte Teil in den Magen entleert. In Kopftieflage kommt es zu einem ausgedehnten Reflux, welcher nach proximal bis etwa auf Höhe des Jugulums reicht. Hierbei zeigt der Ösophagus tertiäre Kontraktionen.

    Während der Untersuchung beschreibt der Patientin nicht die ihn derzeit deutlich belastende Beschwerdesymptomatik.

    -------- BEURTEILUNG -------- Dislokation der Manschette der Fundoplicatio durch das Zwerchfell. Deutlicher gastroösophagealer Reflux.

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  12. SZM WP Ct vom 13.8.09
    Anonymous

    a

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  13. SZM wp 18,8,09
    Anonymous

    Unverändert deutliche Erweiterung der Speiseröhre als Folge der lange bestehenden Achalasie, dieser Befund erklärt die auf der Röntgenübersicht gesehene, entlang der Trachea verlaufende Luftsichel im oberen Mediastinum. Nach Korrekturoperation ist das Fundoplikat wieder infradiaphragmal gelegen. Es zeigt sich allerdings in der frühen postoperativen Phase aktuell nur ein spärlicher Übertritt des Kontrastmittels in den Magen. Kein Nachweis einer Leckage.

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  14. SZM WP RF vom 13.8.09
    Anonymous

    Der Ösophagus ist in Folge der Achalasie noch deutlich erweitert. Das Fundoplikat ist nach supradiaphragmal verrutscht. Dies begünstigt die Siphonkonfiguration des distalen Ösophagus und führt zu einer KM-Abflußbehinderung. Die Myotomie scheint ausreichend weit genug. Kein Hinweis auf eine relevante Magenentleerungsstörung.

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  15. SZM WP RF vom 13.8.09
    Anonymous

    Der Ösophagus ist in Folge der Achalasie noch deutlich erweitert. Das Fundoplikat ist nach supradiaphragmal verrutscht. Dies begünstigt die Siphonkonfiguration des distalen Ösophagus und führt zu einer KM-Abflußbehinderung. Die Myotomie scheint ausreichend weit genug. Kein Hinweis auf eine relevante Magenentleerungsstörung.

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  16. CTA: Aneurysma spurium nach Leistenpunktion wegen Stentimplantation
    pm keh

    Anamnese: Gestern Stentimplantationen iliaca communis und Arteria iliaca externa beidseits. Aktuell Hämatom in der linken Leiste. Schmerzen.

    CT: Aneurysma spurium im Bereich der Punktionsstelle (Arteria femoralis communis) von etwa 2,8 x 2,1cm. Keine weitere Einblutung in das Gewebe selbst. Beide Stents in der Arteria iliaca communis und Arteria iliaca externa sind regelrecht. Keine intraluminalen Stenosen.

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  17. Rekanalisierte Umbilicalvene bei portaler Hypertension
    pm keh

    Die Leber weist insgesamt Konturveränderungen im Sinne einer Zirrhose auf. Es findet sich eine erweiterte Pfortader, passend zu einer portalen Hypertension. Der linke Pfortaderstamm mißt 18 mm, der Hauptstamm der Pfortader mißt knapp 2 cm. Eine Thrombose der Pfortader ist in der Computertomographie nicht nachweisbar. Ebenfalls offene Darstellung aller drei Lebervenen. Geringe Splenomegalie. Umgehungskreisläufe im Bereich des Magen-Fundus und gering auch ösophageal. Kräftige rekanalisierte Umbilicalvene, die einen Umgehungskreislauf zur rechten V.iliaca externa bildet.

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  18. Morbus Ormond und Ureter fissus
    pm keh

    Es findet sich linksseitig ein einliegendes Doppel-J-System. Periaortal in Höhe der Aortenbifurkation umschriebene Weichteilverdichtung, die nach Kontrastmittelgabe langsam Kontrastmittel anreichert im Sinne einer noch aktiven Entzündungssituation. Insgesamt besteht jedoch nur ein schmaler Weichteilmantel von ca. 5 mm. Im Verlauf der Iliakalgefäße findet sich eine weitere Weichteilverdickung, vorwiegend rechtsseitig. Hierdurch kommt es in Höhe der Ureter-Überkreuzung zu einer Kompression des rechtsseitigen Ureters, konsekutiv Aufstau des Hohlraumsystems rechtsseitig. Als Variante besteht rechtsseitig ein Ureter-Fissus mit getrenntem Verlauf bis in das kleine Becken.

    Beurteilung: Typische Veränderungen im Sinne eines M. Ormond mit Weichteilmanschette im Bereich der distalen Aorta und vorwiegend rechts-iliacalen Gefäße. Konsekutiv Aufstau des Hohlraumsystems rechts bei Vorliegen eines doppelten Hohlraumsystems mit Ureter-Fissus bis ins kleine Becken.

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  19. Akzessorische Nierenarterie aus der A. iliaca communis
    keh sr

    Akzessorische untere Polarterie der rechten Niere mit Abgang aus der A. iliaca communis rechts.

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  20. Offene Tuberkulose
    keh ko

    Thorax im Liegen: Keine Pleuraergüsse. Über beiden Lungenflügeln fleckige, z.T. wolkige Transparenzminderungen, wie bei einer atypischen Pneumonie, z.B. im Rahmen einer Immunsuppression. Große Bulla im rechten Oberfeld. Fehlende Gefäßzeichnung im linken Oberfeld, passend zu einer großen Kaverne. Keine hilären Lymphome. Das Herz ist normal groß. Normal breites Mediastinum. Beurteilung: Ausgeprägte Infiltrate bipulmonal. Große Kavernen in beiden Oberfeldern, links mehr als rechts bei einschmelzendem Prozess. Gegebenenfalls CT-Thorax zur weiteren Abklärung. Der Befund passt zu einer Tuberkulose. CT-Thorax: Es zeigt sich ein subtotal vollständiger Umbau des linken Oberlappens zu einer ca. 15 cm durchmessende Caverne mit konsolidierenden Anteilen und Spiegelbildung. Geringe Anteile der Lingula zeigen noch erhaltenes Lungenparenchym. Im linken Unterlappen ca. 3,5 cm messende Caverne zentral sowie mehrere, konfluierende Cavernen im apicalen...

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  21. Coilembolisatoin bei perirenalem Hämatom mit aktiver Einblutung
    sj keh

    CT: Hämatom der linken Nierenkapsel mit aktiver Einblutung. Diffuses retroperitoneales Hämatom. Kein Hinweis auf eine Nierenstiel-Verletzung.

    Entscheidung zur Coilembolisation: Transfemoraler Zugang re. 6F-Katheterschleuse. Übersichtsangiographie der Nierenarterie li. Nachweis mehrerer, petechialer Blutungen aus der Oberfläche der li. Niere. Superselektive Sondierung mehrerer Segmentarterien und Coilembolisation bis zur Stase. Komplikationslose Coilembolisation bei mehreren Blutungslokalisationen der re. Niere.

    Kontroll-CT 2 Wochen postinterventionell: Kein Hinweis auf aktive Blutung bei Status nach Coilembolisation. Noch gut erhaltene Funktion des li.-seitigen Nierenparenchyms. Noch ausgedehnter Restbefund des perirenalen Hämatoms.

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  22. Patellalängsfraktur
    pm keh

    Längsfraktur der Patella mit Dehiszenz der Fragmente um 0,8 cm. Deutliche Retropatellararthrose. Es erfolgte eine schraubenosteosynthetische Versorgung. Postoperativ regelrechte Stellungsverhältnisse.

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  23. Stenose des Subclavia-Bypasses
    pm keh

    Bei dem Patienten liegt ein Z. n. AKE, Ascendens-Ummantelung, Querbypass von dem Truncus brachiocephalicus in Y-Technik auf die linke Carotis und Subclavia sowie eine Stentversorgung der Aorta descendens vor. Bekannte Aneurysma spurium-Bildung im suprakoronaren Aortenanteil.

    Aktuell zeigt sich eine Stenose im Segment zur linken A. subclavia, die Stenose liegt etwa 2 cm proximal der distalen Anastomose. Der Abgang der linken Carotis und Subclavia aus dem Aortenbogen ist verschlossen mutmaßlich durch den ummantelten Teil des Descendenstentes. Im Verlauf zeigt sich hier eine regelrechte unveränderte Lage des Aortenstents. Persistierende Dissektion distal des Stents. Der thrombotische Anteil ist im Vergleich zur Voruntersuchung unverändert, Durchmesser im Verlauf der Aorta descendens bis 4,8 cm.

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  24. CTA Leberarterie Anomalie
    pm keh

    Transposition der Arteria hepatica propria auf die Arteria mesenterica superior. Die Arteria gastroduodenalis geht direkt aus dem Truncus coeliacus ab. Es besteht eine Anastomose zwischen A. gastroduodenalis und A. hep. propria.

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  25. CTA Carotis Stenosen ACI und Truncus brachiocephalicus
    pm keh

    Es findet sich eine filiforme Abgangsstenose des Truncus brachiocephalicus unmittelbar distal des Abganges. Nachfolgend keine relevanten arteriosklerotischen Veränderungen der Gefässbahn. Re.-seitig filiforme ACI-Stenose ca. 2 cm distal des Abganges. Im weiteren Verlauf regelrechte Darstellung. Li.-seitig regelrechte Darstellung von ACC, ACI und ACE.

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  26. CTA Nierenarterien Normvariante
    pm keh

    Als Variante Nachweis tief abgehender akzessorischer Unterpolarterien der Nieren bds. sowie getrennter Abgang von A. lienalis und hepatica aus der Aorta.

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  27. Appendicitis
    pm keh

    Sigma elongatum und elongiertes Colon transversum. Keine suspekt wandverdickten Dickdarmabschnitte und keine Stenosierungen. Langstreckig wandverdickte Appendix, die dorsal des Colon ascendens nach kranial umgeschlagen ist, mit umgebenden Fettgewebsinjektionen, vereinbar mit einer akuten Appendicitis. Soweit bei vorliegenden nativen und somit eingeschränkten Untersuchungsbedingungen beurteilbar, regelrechte Darstellung der parenchymatösen Oberbauchorgane. Regelrechte Darstellung der knöchernen Strukturen.

    Beurteilung: Akute Appendizitis mit retrozökaler Lage.

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  28. Hämatothorax nach pulmonaler Volumenreduktions-OP
    keh röb

    Thorax im Liegen: Neu zur Voruntersuchung zeigt sich eine dichte Transparenzminderung im linken Ober - und Mittelfeld vereinbar mit einer Nachblutung nach Volumenreduktions - OP im linken Oberlappen. Einliegende Thoraxsaugdrainage linksseitig. Die rechte Lunge frei belüftet.

    Kontrolle nach Revision: Nach Re-OP aktuell Ausräumung des Hämatothorax linksseitig. Es zeigt sich aktuell ein deutlicher Pneumothorax mit frei auslaufendem Ergussanteil bei einliegender Thoraxsaugdrainage links. Deutlich Pectoralis-Fiederung und Thoraxwandemphysem links. Bekannte bullöse Destruktionen im rechten Lungenapex. Diffuse retikuläre Zeichnungsvermehrung rechts pulmonal.

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  29. Koronararteriensklerose und Koronarstents im konventionellen Thorax-Röntgen
    keh sj

    Koronarsklerose und Stents im konv. Röntgenbild.

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  30. CTA axillo-bifemoraler Bypass
    pm keh

    Rechtsthorakal verlaufender axillo-bifemoraler Bypasses. Regelrechte proximale und distale Anastomosen ohne vorgeschaltete Stenosen. Bekanntermaßen schmalkalibrige Arteria femoralis superficialis beidseits. Infrarenaler Aortenverschluss.

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  31. Metastasierter Magentumor
    pm keh

    Anamnese: Staging bei bekanntem Magenkarzinom.

    CT: Es findet sich eine ausgeprägte Wandverdickung im Bereich von Magenkorpus und Antrum. Die Raumforderung ist gegenüber den Nachbarorganen im Wesentlichen abgrenzbar, liegt jedoch im Pankreaskopf eng an. Intrahepatisch keine metastasensuspekten Veränderungen. Peritoneal Nachweis mulitpler kleiner knotiger Veränderungen, DD LK-Metastasen / Peritonealkarzinose. Thorakal Nachweis multiple LK suspekter mediastinal und hilär. Intrapulmonal Nachweis mehrerer suspekter Rundherde bis 5 mm.

    Beurteilung: Bekanntes Magen-Ca. mit Hauptsitz im Antrum. Dringender V. a. Peritonealkarzinose, pulmonale Metastasen sowie mediastinale und hiläre LK-Metastasen.

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  32. Radiusköpfchenfraktur
    pm keh

    Es zeigt sich eine Radiusköpfchenfraktur mit Gelenkbeteiligung und diskreter Stufenbildung.

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  33. Abgebrochene Injektionsnadel in der Leiste
    keh

    Anamnese: Heroinabhängiger Patient, dem vor 5 Tagen die Nadel in der linken Leiste abgebrochen war.

    Befund: Bereits im konventionellen Röntgen Projektion eines Fremdkörpers auf den Ramus ischiadicus links. Im CT zeigt sich, dass die Nadel unmittelbar zwischen Arteria und Vena femoralis links verläuft, wobei die Nadel möglicherweise bereits intraluminal in der Vene liegt. Um die Nadel herum entzündliche Abszedierung.

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  34. Fetthaltiger Nebennierentumor
    pm fsr keh

    Abdomen: Überwiegend fetthaltige Raumforderung im Bereich der rechten Nebenniere (3,7 cm), vermutlich einem Myelolipom entsprechend. Nebenbefundlich ausgedehnte Lymphknotenmetastasen bei bekanntem Ösophaguskarzinom.

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  35. Diffuse Knochenmetastasen bei Prostatakarzinom
    pm fsr keh

    Diffuse ossäre Metastasierung mit teils osteoplastischen, teils osteolytischen Metastasen im gesamten abgebildeten Knochenskelett. Die Wirbelkörper im Bereich der BWS wirken leicht gesintert, insbesondere BWK 7 und 8, sodass der Patient eine Hyperkyphose aufweist. Symmetrische 1,6 cm große Osteolysen der 1. Rippen beidseits im Bereich der Artikulation mit dem Sternum. Größere osteolytische Bereiche in den Schenkelhälsen beidseits sowie im Os sacrum rechts (1,4 cm in Angrenzung an die ISG- Fuge).

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  36. Nebennierenraumforderung
    pm fsr keh

    Es findet sich links im Bereich der Nebennieren-Region ein 7,5 cm großer Tumor. Die venöse Drainage erfolgt über die Nebennieren-Vene, so dass primär hier der Ausgangsort zu finden ist. Der Tumor weist eine ausgeprägte Vaskularisation und nekrotische Anteile auf. Eine Abgrenzung gegen den Pankreasschwanz ist nicht mit hinreichender Sicherheit möglich, so dass hier eine Infiltration vorliegen kann. Differentialdiagnostisch ist in erster Linie zu denken an ein Nebennierenkarzinom, Phäochromozytom oder Angiosarkom.

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  37. Glenoidfraktur
    pm fsr keh

    Nachweis einer Fraktur des ventrokaudalen Glenoids. Geringe Dislokation des Fragments nach mediocaudal. Regelrechte Artikulation des Humeruskopfes in der Gelenkpfanne. Kein Nachweis einer Luxation oder Subluxation.

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  38. Blockpraktikum Thorax Fall 01
    mh ex

    1. Bild: Respiratorische Dekompensation. Z.n. ZVK-Anlage. 2. Bild wurde 3 Stunden später angefertigt.

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  39. Blockpraktikum Thorax Fall 07 Teil 2
    mh deubel ex

    CT-Untersuchung desselben Patienten

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  40. Blockpraktikum Thorax Fall 09
    mh ex

    Primärtumorsuche bei intrakranieller Metastase eines Adeno-Carcinoms

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  41. Blockpraktikum Thorax Fall 07 Teil 1
    mh deubel ex

    Konventionelle Röntgenaufnahme des Thorax

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  42. CTA Verschluß Nierenarterie bei Transplantatniere
    pm keh

    Z.n. Nierentransplantation mit Lage des Transplantats im kleinen Becken links. Ausgedehnte Minderperfusion der Transplantatniere. Sie zeigt auch in der Kontrastmittel-Spätphase (15 min nach Injektion) nur eine flaue, unvollständige Kontrastierung. Die Transplantatarterie zeigt eine erhebliche Vasosklerose und ist mutmaßlich subtotal verschlossen. Das intravenös applizierte Kontrastmittel wird über diesen Zeitraum durch die Niere nicht ausgeschieden.

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  43. Fraktur der Mittelfußknochen mit Luxationsstellung
    pm keh

    Kein Frakturnachweis im Bereich der Fußwurzelknochen. Subluxationsstellung in den Tarsometatarsalgelenken. Ausgedehnte Frakturen der Mittelfußknochen I - V, MT II und IV sind zweimal gebrochen, subcapital und im Bereich der Basis. Zusätzlich bestehen im Bereich der Basis und Köpfchens vom Grundphalanx D1 Frakturen. Ebenfalls Frakturierung der Endphalanx DI.

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  44. CTA Komplikation nach Y-Prothese bei Leriche Syndrom
    pm keh

    Anamnese: pAVK IIb bis III beidseits. Leriche-Syndrom. CTA präoperativ: Suprarenal kein Nachweis eines Aortenaneurysmas oder einer Aortenstenose. Regelrechte Darstellung der Abgänge des Truncus coeliacus, der Arteria mesenterica superior und der Nierenarterien beidseits (doppelte Nierenarterien rechts). Auf Höhe des Abganges der Nierenarterien deutliche Kaliberabnahme der Aorta mit Verschluss unmittelbar infrarenal. Verschluß der A. iliaca communis und externa bds., die AIE wird distal über Kollateralen aufgefüllt. 3 Tage nach Implantation einer y-Prothese kam es zu akutem Nierenversagen. Zur Abklärung wurde eine CT-Untersuchung zur Beurteilung der Nierenperfusion durchgeführt. CT 3 Tage post-OP: Hochgradig atherosklerotisch veränderte Aorta abdominalis mit langstreckigen, z.T. ulcerierten Plaques. Im Vergleich zur Gegenseite deutliche Minderperfusion der linken Niere. In beiden Nieren sind kleine keilförmige Infarkte abgrenzbar. Hoc...

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  45. Cardio-CT Koronarfistel
    pm keh

    Anamnese: Koronarfistel zwischen RCA und linkem Ventrikel nach Herzkatheter-Untersuchung. Beurteilung mittels Schnittbildgebung erbeten.

    Kardio-CT: Es zeigt sich ein normal großes Herz. In den Koronararterien Nachweis verkalkter, wandständiger Plaques ohne relevante Stenosen. Distal auf der rechten Koronararterie Nachweis einer schmalkalibrigen Fistel zum rechten Ventrikel. Eine Fistel zum linken Ventrikel ist computertomographisch nicht darstellbar. Kein Anhalt für ein relevantes Steel-Phänomen.

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  46. CTA Herz mit Tumorthrombus bei HCC
    pm keh

    Anamnese: Bekanntes HCC im rechten Leberlappen mit Tumorthrombus im rechten Vorhof. CT-Herz und -Oberbauch: Im Bereich der Koronararterien findet sich eine ausgeprägte Koronarsklerose. Kräftige rechte Koronararterie und kräftige RCX. Im Verlauf der LAD ist eine Bifurkationsstenose am Abgang von S 8 mit einer Durchmesserreduktion von über 70 % nach CT-Kriterien gegeben. Es findet sich der bekannte Tumorthrombus, der den rechten Vorhof zu einem großen Teil ausfüllt. Latero-dorsal liegt ein Tumor-Knoten direkt in Höhe der Einmündung des Sinus coronarius. Nach kranial werden ca. 80 % des Vorhofs von der Raumforderung betroffen. Die V. cava superior stellt sich regelrecht dar. Hier finden sich Flußphänomene, aber kein Tumorthrombus. Der Tumor ragt bis an die Trikuspidalklappe. Der rechte Ventrikel ist tumorfrei. Abdominell ist der bekannte Tumor im rechten Leberlappen nachweisbar, der diesen praktisch komplett einnimmt und al...

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  47. Fibröses Histiozytom
    idf fsr keh

    Patientin mit Gonalgie Röntgen: Ausgereiftes, nicht ossifizierendes Fibrom am medialen distalen Femur. Kleines Enchondrom im proximalen Tibiaschaft. Die Corticalis ist allseits glatt berandet ohne Hinweis auf eine frische knöcherne Verletzung. MRT: Nach cranial und medial unregelmäßig, ansonsten relativ glatt begrenzte Raumforderung von ca. 5,9 x 2,5 x 4 cm lateral der Sehne des Musculus vastus lateralis im Unterhautfettgewebe lateral des Femurkondylus. Die Läsion stellt sich mit inhomogenem Binnensignal dar mit teils rundlichen, KM-aufnehmenden Arealen. Histopathologischer Befund: Weichgewebsexzidat mit einem wechselnd zellreichen Proliferat aus überwiegend eosinophilen Spindelzellen mit teilweise leichter Kernpleomorphie und partiell vesikulärem Chromatin, teilweise mit distinkten Nukleolen. Die Mitoserate ist gesteigert. Die Spindelzellen sind eingebettet in ein kollagenfaserreiches Stroma und zeigen ein Hämangioperizytom-ähnliche...

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  48. Carcinoma in situ im Restmagen bei FAP
    idf fsr keh

    Patientin mit Z.n. Whipple-OP bei Adenomatose des Duodenums und Z.n. Colektomie bei perforiertem Sigma-Ca auf dem Boden einer FAP. Aktuell Carcinoma in situ im Restmagen. CT: Z.n. Whipple-OP. Aerobilie. Im Restmagen einliegende Magensonde. Der Magen ist nicht gefüllt, somit kann über evt. Magenwandverdickungen oder polypöse Veränderungen keine Aussage gemacht werden. Kontrastmittelgefüllter Dünndarm. Z.n. Kolektomie. Soweit nativtechnisch beurteilbar keine suspekten Läsionen in Leber, Milz und Nieren. OP: Restgastrektomie Histopathologischer Befund: Makroskopie: Ein 23,5 x 10 x 1,5 cm messendes Magenexzidat. Nahezu die gesamte Schleimhaut zeigt bis 2 cm messende polyploid erhabene Schleimhautareale. Mikroskopie: Exzidat eines Restmagens mit zahlreichen bis 2 cm messenden tubulären Adenomen mit zum Teil hochgradiger intraepithelialer Neoplasie (high grade Adenoma nach der WHO) im Rahmen der famil...

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  49. Riesenzell-Myokarditis
    idf fsr

    43-jähriger Patient mit bekannter Sarkoidose. Aktuell kardiale Dekompensation. CRP 23 (Norm < 5); BNP 3233 (Norm < 100) Röntgen-Thorax: Globale Herzvergrößerung, linksventrikulär betont. Pleuraergüsse beidseits, nach dorsal aufsteigend. Mäßige PV-Stauung. MRT: Das Myokard weist T2-gewichtet vereinzelt Signalerhöhungen auf. Nach KM-Gabe zeigt sich multifokal eine erhebliche Anreicherung, was auf ausgedehnte Fibroseherde hinweist, die wahrscheinlich in erster Linie als Folge der Sarkoidose entstanden sind. Bis 2 cm breiter Perikarderguss und schmale Pleuraergüsse. Stark eingeschränkte globale Herzfunktion. LVEF 11%, RVEF 8%. Röntgen-Thorax: Z.n. Reanimation bei Kammerflimmern. Global vergrößerte Herzsilhouette bei global vergrößertem Herzen inklusive eines Pericardergusses. Tubus regelrecht. Shaldon-Katheter via linke Vena jugularis mit Spitze in Projektion auf die Vena cava superior. ZVK via rechte Vena jugularis mit Spitze in Projekt...

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  50. CTA Herz: RCA-Stenose und LAD-Bifurkationsstenose
    pm keh

    Im Verlauf der rechten Koronararterie findet sich am Übergang vom proximalen zum mittleren Drittel eine komplexe, hochgradige Einengung mit über 70%-iger Stenose.

    Im Verlauf der LAD findet sich eine Plaquebildung in der LAD proximal (S6) und eine Bifurkationsstenose am Abgang von D2.

    Insgesamt kaliberschwache RCX.

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  51. Intraossäres Lipom
    idf bruegg fsr

    Die Ausdehnung des Calcaneuslipoms in der Übersichtsaufnahme beträgt ca. 2,6 x 1,7 cm.

    Therapeutisch Auffüllung der bekannten Defektzone im Calcaneus. Hier zeigt sich jetzt eine inhomogene Struktur. Einliegende Wunddrainage. 2 Monate später zunehmende Kalzifizierung nach Ausräumung und Auffüllung.

    Histopathologischer Befund: Gleichmäßig trabekulär aufgebautes Knochengewebe mit zentraler Vermehrung von reifzelligem Fettgewebe mit minimaler Fibrose, zentral mit kürzerer Narbenbildung. Der Befund ist vereinbar mit der klinischen Verdachtsdiagnose eines intraossären Lipoms.

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  52. Pneumatosis des Magens mit luftgefüllten Portalvenen
    fsr keh

    78-jähriger Patient mit Miserere und regelrechtem Stuhlgang.

    CT: Vorwiegend im linken Leberlappen abgrenzbare Luft in den Portalvenenästen (Pneumatose der Portalvenen), wie beim liegenden Patienten zu erwarten. Zirkulär sich auf die gesamte Magenwandung ausdehnende Pneumatosis. Im Magen einliegende Magensonde. Linksseitig an den Magen angrenzend Nachweis einer luftgefüllten abführenden gastrischen Vene. Kein Nachweis freier Luft. Kein Nachweis eines Mesenterialinfarkts, keine Colitis. Kein Nachweis freier Flüssigkeit. Nebenbefundlich Schrumpfnieren beidseits.

    Im Anschluss erfolgte eine explorative Laparoskopie und Gastrostomie. Die Histologie der Magenscheimhaut-PE des Corpus ergab eine minimale chronische Entzündung und Drüsenkörperzysten.

    Pneumatosis intestinalis

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  53. Lungenfibrose mit Lungenemphysem
    fsr

    68-jähriger Patient mit 3-Gefäß-KHK und COPD.

    Röntgen-Thorax: Ausgeprägte Lungenfibrose mit peripher betonten narbigen Veränderungen sowie leichte Lungenüberblähung. Basale Pleuraschwielen.

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  54. Cholangiocelluläres Carcinom
    keh pm

    Tumoröse Raumforderung zentral in der Leber, zwischen rechter und linker Lebervene gelegen. Größenausdehnung 5,2 cm. Intensiv arteriell-hypervaskularisierter Randsaum. Kompression und konsekutiver Verschluss der mittleren Lebervene. Kompression der Vena cava inferior. Ausgedehnte, zentral nekrotisch Lymphknotenmetastasen in der Leberpforte bis zu 3,7 cm. Interaortokaval Lymphknotenmetastasen bis zu 3,2 cm. Durch die zentral gelegene Raumforderung sowie die Lymphknotenmetastasen kommt es zur Kompression der Vena cava inferior mit schlitzförmig komprimierte Lumen. Eine Tumorinfiltration ist nicht auszuschließen. Nachweis weiterer hypodenser Herdbefunde in der Leber in Segmenten 2,4 sowie in sämtlichen rechtsseitigen Lebersegmenten. Suspekt vergrößerte retroperitoneale Lymphknoten finden sich bis in Höhe der Iliacalbifurkation.

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  55. Schwere Lungenembolie
    keh pm

    Anamnese: Z. n. Polytrauma. Bei Mobilisation akutes Ereignis. Klinisch V. a. Lungenembolie.

    CT: Ausgedehnte, zentral beginnende Lungenembolie beidseits, rechtsseitig mit Verlegung der Oberlappen-, Mittel- und Unterlappenarterien bei noch erhaltener geringer Restperfusion. Linksseitig sind überwiegend die Arterien des Unterlappens betroffen und subtotal verlegt. Deutliche Rechtsherzbelastung mit Inversion des Septums und Vergrößerung des rechten Vorhofs sowie Rückstau in die Lebervenen als Zeichen der Rechtsherzbelastung.

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  56. Akute Lungenembolie
    keh pm

    Nachweis einer ausgedehnten Lungenembolie beidseits. Thromben finden sich zentral im Bereich der Lappenarterien des Oberlappens, des Mittellappens und des Unterlappens rechts. Linksseitig Nachweis von Thromben zentral in der Unterlappenarterie sowie im Truncus basalis, kleine Thromben segmental im Oberlappen. Infiltrative Veränderungen im Mittellappen rechts, in erster Linie im Sinne einer Infarktpneumonie. Zeichen einer Rechtsherzbelastung mit deutlich vergrößertem rechten Vorhof, großem rechten Ventrikel.

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  57. Komplexe Fußfraktur
    keh pm

    Anamnese: Quetschtrauma linker Fuß.

    Dorsale Luxation der Metatarsalebasis I links mit dislozierter Mehrfragmentfraktur. Schrägfraktur der Basis Os metatarsale IV, nicht relevant disloziert mit Einstrahlung des Frakturspaltes in das Grundgelenk D IV. Mehrfragmentfraktur des Os naviculare mit Dehiszenz der Fragmente von bis zu 4 mm. Fraktur des Os cuneiforme laterale plantarseitig mit Dehiszenz von 2 mm.

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  58. Osteosarkom
    Brueggemann keh

    Anamnese: Junger Patient (15 Jahre alt, männlich) mit persistierenden Schmerzen im Kniegelenk links. In dem konventionellen Röntgen zeigte sich eine unklare Mehrsklerosierung in der medialen Tibiametaphyse, 2,7 x 1,5 cm messend. Periostreaktionen waren nicht zu erkennen. In einer Verlaufskontrolle 4 Wochen später erneute Röntgen Aufnahme des Kniegelenkes: Im Bereich der prox. Tibiameta- sowie -epiphyse rechts medial zur Darstellung kommende Osteodestruktion mit Randsklerose. Radiol. kein Nachweis eines Codmandreiecks. Positives Fettzeichen. Codman-Dreieck Eine Probebiopsie bestätigte den Verdacht eines Knochentumors: Osteoblastisches Osteosarkom. Darauhin Beginn einer Chemotherapie und Verlaufskontrolle 2 Monate später: Es zeigte sich radiologisch eine Größenprogredienz der sklerosierten Anteile. Ein ergänzendes MRT ergab: Im Bereich der medialen proximalen Tibia unmittelbar caud...

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  59. Tibiakopffraktur mit Hämarthros
    keh yang

    Anamnese: Verdrehung des rechten Knies bei Treppensprung.

    CR / CT: Laterale Tibiakopffraktur rechts mit Versatz des lateralen Fragmentes nach caudal lateral. Deutliche Stufenbildung im Tibiaplateau bis zu 4 mm. Kleine knöcherne Fragmente im Frakturbereich. Grünholzfraktur der proximalen Fibula. Kniegelenkserguss mit Dichtewerten um 50 HE, passend zu einem Hämarthros.

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  60. Intralobärer Lungensequester
    keh kg

    Intralobärer Lungensequester links basal. Zeichen der Lungenfibrose mit basaler Betonung und zusätzlichen paraseptal emphysematösen Veränderungen beidseits.

    Pulmonaler Sequester

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  61. Verschleppte Beckenfraktur
    pm keh

    Anamnese: Sturz bei Skiunfall vor 6 Monaten.

    CT: Im Bereich des Sacrums Nachweis einer Frakturlinie in der Massa lateralis linksseitig sowie inhomogener Knochenstruktur rechtsseitig, vereinbar mit einer ausgeheilten Sacrum-Fraktur rechtsseitig und Restbefunden links. Vordere Beckenringfraktur links, die pseudarthrotisch verheilt ist und keine knöcherne Durchbauung aufweist. Beurteilung: Ausgeheilte Sacrum-Fraktur rechts, persistierende Sacrum-Fraktur links. Pseudarthrotisch verheilte vordere Beckenringfraktur links.

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  62. CTA Anastomosenstenose nach Bypass wegen Popliteaaneurysma
    pm keh

    Z.n. Versorgung eines Poplitea-Aneurysmas links mit Bypass. Hier findet sich jedoch eine Einengung der proximalen Anastomose mit einer Durchmesser-Reduktion von über 50 %.

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  63. CTA thorakales Aortenaneurysma
    pm keh

    Anamnese: Verlaufskontrolle bei thorakalem Aneurysma der Aorta.

    CTA: Zum Befundvergleich liegt eine 1 Jahr alte Voruntersuchung.

    Die Aorta ascendens weist mit 3,6 cm eine mäßige Dilatation auf. Dieser Befund ist im Verlauf nicht progredient. Distal des Abgangs der A. subclavia sinistra beginnend bekanntes Descendens-Aneurysma mit einem max. Durchmesser des perfundierten Lumens von knapp 5 cm. In Höhe des thorako-abdominellen Übergangs ist der Durchmesser des perfundierten Lumens 4 cm. Im Vergleich mit der Voruntersuchung von 2008 zeigt sich ein weitgehend konstanter Befund, wobei das perfundierte Lumen im distalen Anteil der Aorta descendens knapp oberhalb der Zwerchfellebene gering progredient ist mit ca. 3 - 5 mm Zunahme. Parietale Thrombose im gesamten Verlauf.

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  64. CTA Dissektion der A. femoralis als postoperative Komplikation
    pm keh

    Anamnese: Z.n. Unterschenkel-Thrombektomie

    CTA: Dissektion der A. femoralis superficialis.

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  65. CTA AV Fistel inguinal
    pm keh

    Offene AV Fistel in der linken Leiste, durchgängige Vena iliaca, kein Anhalt für eine Thrombose.

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  66. CTA Aortendissektion Z.n. Debranching mit A-Dissektion
    pm keh

    Anamnese: Zustand nach Debranching Operation mit Ligatur der supraaortalen Äste und Anastomosierung von Truncus brachiocephalicus, ACC und Arteria subclavia links über einen Bypass auf die Aorta ascendens.

    Im Vergleich zur VU vom 23.5. neu aufgetretene A-Disskektion im a-coronaren Sinus über eine Länge von ca 5cm, die cranial bis an die Ummantelung der Ascendens reicht.

    Nach Debranching mit Ummantelung der Aorta ascendens und Implantation eines Bypasses zum Tr. brachiocephalicus stellt sich dieser regelrecht dar, Abgang unmittelbar unterhalb der Ummantelung der Ascendens. T-förmig Bypass zu A. subclavia sin. - hier sind geringe Wandunregelmäßigkeiten der distalen Anastomosenregion nachweisbar. Bekanntes Aneurysma mit B-Dissektion der Descendens, Durchmesser >7cm.

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  67. CTA aktuer Armverschluß
    pm keh

    Im linken Arm Nachweis frischer Emboli im mittleren Anteil der A brachialis und in der Aufzweigung von A radialis und A ulnaris, letztere ist im weiteren Verlauf nicht kontrastiert.

    Beurteilung: Akute Embolie im linken Arm in Höhe OA-Mitte und Ellenbeuge.

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  68. Chronische Thrombose der Vena cava inferior mit ausgeprägten Umgehungskreisläufen
    deubel

    Stauungsdermatitis. Z.n. multiplen Thrombosen. Ausgeprägte Umgehungskreisläufe.

    Leberpseudoläsion Loco typico. Leichte Splenomegalie (11,7 x 4,6 x 11,2 cm). Regelrechtes Pankreas. Regelrechte Nebennieren beidseits. Nabelhernie ohne Darminhalt. Die Vena cava inferior ist zwischen dem Confluens der Beckenvenen und der Einmündung der Nierenvenen funktionell verschlossen. Das Gefäß ist in diesem Bereich schmalkalibrig. Unter der Vorstellung einer Schrumpfung liegt hier in erster Linie ein chronischer Befund vor. Caudal davon ist in der linken Vena iliaca communis ein zentral im Lumen liegender, mutmaßlich frischerer Thrombus abgrenzbar. Subkutan ubiquitär erweiterte Venen sowie im Leistenkanal, rechts mehr als links, im Sinne von Umgehungskreisläufen.

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  69. Ossär, pulmonal und hepatisch metastasiertes Mammakarzinom
    deubel

    Initiale Beschwerden: Schmerzen in der BWS und der LWS 1.: Konventionelles Röntgen der Wirbelsäule Leichte rechts-konvexe Skoliose. Fehlende Abgrenzbarkeit der Bogenwurzeln des BWK 8 beidseits und des BWK 9 rechts. Hier können Osteolysen vorliegen. 2.: CT zur weiteren Abklärung Initiale Untersuchung der in der Übersichtsaufnahme auffälligen BWK 8 und 9. Hier zeigen sich ausgedehnte Osteolysen. Daher Ausweitung der Untersuchung auf den gesamten Thorax- und Abdominalraum. In der linken Mamma Nachweis einer ca. 3 x 1,5 cm durchmessenden, dringend malignomsuspekten kontrastmittelaufnehmenden Gewebestruktur im unteren inneren Quadranten. Die basalen Lungenabschnitte sind aufgrund von Respirationsartefakten eingeschränkt beurteilbar. Hier zeigen sich mehrere malignomsuspekte Rundherde mit einem Durchmesser von bis zu ca. 1 cm. Multiple dringend metastasensuspekte Leberläsionen mit einem Durchmesser von bis zu ca. 7,5 cm in bei...

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  70. Spontane Schulterluxation
    deubel

    Anamnese: Spontane Schulterluxation links.

    Vordere untere Schulterluxation links. Erfolgreiche Reposition. Kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung.

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  71. Akute Perimyokarditis
    deubel

    V. a. Myokarditis bei TnI-Erhöhung und Herz-Attacken. Die Bestimmung der globalen links-ventrikulären Funktion ergibt bei einem enddiastolischen Volumen von 139 und einem endsystolischen Volumen von 53 ml ein Schlagvolumen von 66 ml, entsprechend einer EF von 62 %. Zum Zeitpunkt der Untersuchung besteht eine geringe perikardiale Ergußbildung. Als Ausdruck einer regionalen Wandbewegungsstörung findet sich eine sog. Relaxation der Vorderwand des linken Ventrikels. Normale Pumpfunktion des rechten Ventrikels. Die angefertigten fettsupprimierten Sequenzen zeigen eine fleckförmig imponierende, deutliche Signalanhebung insbesondere des links-ventrikulären Myokards. Nach intravenöser Kontrastmittelgabe findet sich eine deutliche Anreicherung perikardialer Strukturen. Die MR-tomographischen Befunde sprechen für das Vorliegen einer akuten Perimyokarditis. Aufgrund der guten Pumpfunktion unter Ruhebedingungen ist von einer günstigen Prognose auszugehen. ...

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  72. Kolorektaler Tumor mit Lebermetastasen
    pm fsr keh

    Kolorektaler Tumor am Übergang Colon descendens/Sigma mit einer Länge von ca. 4 cm und einer zirkulären Wandverdickung. Nachweis von Lebermetastasen im Segment 7 mit einem Durchmesser von ca. 3,5 cm, peripher gelegen, von 1 cm in S 1 sowie von 2 cm zentral gelegen am Übergang S 8/S 4 a. Keine pathologisch vergrößerten Lymphknoten im Leberhilus oder paraaortal.

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  73. CTA cruraler Bypass
    pm fsr

    Popliteo-pedaler Bypass auf ATP links mit VSM. Postoperative Kontrolle.

    Der aktuell neu angelegte Bypass im Bereich des linken Unterschenkels stellt sich regelrecht dar. Unauffällige proximale und distale Anastomose. Die Ausflußbahn an der A. plantaris ist jedoch nur rudimentär ausgebildet. Hier finden sich multiple, nachgeschaltete Stenosen. Mäßige Abgangsstenose der AMS. Plaques im Bereich der Nierenarterienabgänge.

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  74. Exulzeriertes Thoraxwandrezidiv eines Hämangiosarkoms
    idf fsr pa keh

    Inspektion: Exulzerierter, knotiger, livider Tumor, der die gesamte linke Brust durchsetzt. Palpation: Diffuse Induration der gesamten linken Brust, Kutisverdickung. Sonographisch zeigt sich ein teils diffus wachsender, solider, teils multizystisch eingeschmolzener, exulzerierender Tumor in der linken Mamma. Kein Nachweis von LK-Metastasen. CT: Im Bereich der links mediolateralen Thoraxwand Nachweis einer ca. 10 x 10 cm² messenden Weichteilraumforderung im subkutanen Fettgewebe, welche eine Tiefenausdehnung von bis zu 2,8 cm hat. Die RF durchsetzt die linke Mamma und erreicht mit ihren Ausläufern die Thoraxwand. Histologie: Ausgedehnte Formationen eines angiomatös aufgebauten Tumors mit maschendrahtartig miteinander anastomosierenden klein- und großlumigen Gefäßen, mit epitheloiden, stark pleomorphen Tumorzellen ausgekleidet. Daneben zahlreiche Mitosen sowie kleinherdige Nekroseareale. Der Tumor infiltriert in diskontinuierlichen plu...

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  75. Nierentumor rechts mit Lungenmetastasen, nebenbefundlich Sackniere links mit Megaureter
    pm keh

    Ca. 8,5 x 7,2 cm große Raumforderungen im Mittelgeschoss an der konvexen Seite der rechten Niere mit deutlicher Kontrastaufnahme und hypodensen Anteilen als Zeichen von nekrotischem Zerfall. Unscharfe Abgrenzung zum perirenalen Fettgewebe, als Zeichen einer Infiltration. Die RF ist dringend suspekt auf ein Nierenzellkarzinom (RCC). Die Venen und die Vena cava sind nicht von Tumor infiltriert. Erhaltene regelrechte Kontrastmittelausscheidung über die rechte Niere. Große Sackniere im kleinen Becken links mit sanduhrenartiger Einengung der Harnblase, sodass ein Teil der Harnblase sich oberhalb der Sackniere befindet. Keine Kontrastmittelausscheidung über die linken Niere. Megaureter links. Multiple, bis zu ca. 2,7 cm große Lungenrundherde in allen Lungenabschnitten rechts und links, dringend metastasensuspekt. In Anzahl und Größe pathologisch vermehrte mediastinale Lymphknoten mit meist nekrotischem Zerfall zentral. Beurteilung: Dringender V.a. meta...

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  76. Thorakales Aortenaneurysma
    deubel

    Nachweis eines thorakalen Aortenaneurysmas mit deutlichem Kinking und kräftiger Parietalthrombose im Bereich der Aorta descendens. Innerhalb des Parietalthrombus finden sich kleine Verkalkungen. Der Thrombus ist bis zu 2 cm stark. Der maximale Durchmesser der Aorta beträgt etwa 5,2 cm. Deutliche Coronarsklerose. Kein Nachweis einer Lungenembolie.

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  77. CTA Aortaler Bypass mit Herzform bei Aortenisthmusstenose
    pm keh

    Anamnese: Aortenisthmusstenose. Zustand nach Rohrprothese. Bei aktuell wieder bestehender Aortenisthmusstenose mit Dilatation der supraaortalen Gefäße wurde ein Bypass von der Aorta ascendens auf die Aorta abdominalis durchgeführt. Postoperative Kontrolle.

    CTA: Bypass ausgehend von der Aorta ascendens, rechts paracardial verlaufend und ventral knapp oberhalb des Truncus coeliacus in die Aorta abdominalis reimplantiert. Keine Leckage postoperativ.

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  78. Glenoidfraktur mit Hill-Sachs-Defekt
    pm keh

    Es besteht eine Glenoid-Fraktur mit Absprengung einer Knochenstruktur ventralseitig, mit ca. 3 x 1,4 cm Größe. Dehiszenz von ca. 5 mm und Versatz gering nach caudal. Regelrechte Stellung des Humeruskopfs mit Nachweis einer kleinen Hill-Sachs-Läsion.

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  79. CTA Herz Normalbefund
    pm keh

    Herz-CTA: Normalbefund

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  80. CTA hochgradige Carotisstenose
    pm srein keh

    Links: Regelrechte Darstellung der Arteria carotis communis. Kalkablagerungen im Bereich der Bifurkation und filiforme höchstgradige Stenose der ACI im Abgangsbereich (90% der Querschnittsfläche). Erhaltene Perfusion der ACI im weiteren Verlauf und intrazerebral. Keine höhergradigen arteriosklerotischen Veränderungen der ACE. Kräftige Arteria vertebralis.

    Rechts: Arteriosklerotische Veränderungen mit Kalkplaques in der Karotisbifurkation. 50%-ige, abgangsnahe Stenose der ACI. Unauffällige Darstellung der ACE. Im Bereich der Halswirbelsäule Verschluss der Arteria vertebralis. Retrograde Auffüllung der Arteria vertebralis.

    Beurteilung: Filiforme Stenose der ACI links. 50%-ige Stenose der ACI rechts. Verschluss der A. vertebralis rechts mit retrograder Wiederauffüllung.

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  81. Retroperitoneale Fibrose / Morbus Ormond
    pm re keh

    Kein Nachweis eines Harnleitersteins. Einliegender DJ-Katheter rechts. Kontrastmittelaufnehmende Gewebevermehrung paraaortal, um den Abgang der A. mesenterica inferior und um den rechten Ureter, passend zu einem Morbus Ormond. Aktuell kein Harnstau bei einliegendem DJ-Katheter rechts. Atrophe rechte Niere. Unauffällige Darstellung der linken Niere.

    Retroperitoneale Fibrose

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  82. Dilatative Kardiomyopathie
    deubel

    Herzinsuffiziente Patientin mit einer linksventrikulären Ejektionsfraktion von ca. 20%. Dyspnoe und Leistungsminderung seit Anfang des Jahres. Myokarditis? Dilatative Kardiomyopathie?

    Die Bestimmung der globalen Funktion des linken Ventrikels ergibt bei einem enddiastolischen Volumen von 258 ml und einem endsystolischen Volumen von 224 ml ein Schlagvolumen von 34 ml, entsprechend einer EF von etwa 13%. Zeichen der dilatativen Kardiomyopathie mit Ausdünnung des Myokards, deutlicher Erweiterung des linken Ventrikels und erhöhtem EDV und ESV. In den ödemsensitiven Sequenzen kein Nachweis eines Myokardödems. Kein Anhalt für eine akute Myokarditis. Geringer Pericarderguss.

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  83. Harnleiterstein
    pm keh

    Die Untersuchung erfolgt nach vorangegangenem i. v.-Urogramm mit einer Nativ-Serie ohne erneute i. v.-KM-Gabe.

    Es findet sich noch eine Ausscheidung beidseits, rechtsseitig mit deutlicher Verzögerung. Hier ist noch eine erhebliche Kontrastmittelanreicherung des Nierenparenchyms und des Hohlraumsystems vorhanden. Ursache für die Abflußstörung rechts ist ein tiefsitzender Stein, der ca. 5 cm vor der Ureter-Einmündung in die Blase gelegen ist. Linksseitig kein Nachweis eines Steins. Die max. Dichtewerte im Stein sind mit 550 HE in einem mittleren Bereich.

    Beurteilung: Distaler Harnleiterstein rechts.

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  84. Stress-Kardiomyopathie / Tako-Tsubo-Kardiomyopathie
    deubel ex

    Ehepartner vor wenigen Tagen verstorben. Drei Tage nach dem Tod thorakale Schmerzen mit Ausstrahlen in den linken Arm. Koronarangiographisch ausgeschlossene KHK. Verdacht auf Tako-Tsubo-Syndrom.

    Die Bestimmung der globalen linksventrikulären Funktion ergibt bei einem enddiastolischen Volumen von 99 ml und einem endsystolischen Volumen von 46 ml ein Schlagvolumen von 53 ml entsprechend einer EF von etwa 53 %. Regional zeigt sich eine deutliche Hypokinesie der apikalen und angedeutet auch mittventrikulären myokardialen Abschnitte, sodass es systolisch zum typischen Bild des "apical ballooning" kommt. Die angefertigten fettsupprimierten Sequenzen zeigen eine apexnah betonte diffuse Signalanhebung des linksventrikulären Myokards.

    Die MR-tomographischen Befunde sind sehr gut mit dem Vorliegen einer Tako-Tsubo-Kardiomyopathie vereinbar. Die Normalisierung der regionalen Pumpfunktionsstörung sollte echokardiographisch dokumentiert werden.

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  85. CTA Leriche Syndrom
    pm keh

    Aorta: Suprarenal kein Nachweis eines Aortenaneurysmas oder einer Aortenstenose. Regelrechte Darstellung der Abgänge des Truncus coeliacus, der Arteria mesenterica superior und der Nierenarterien beidseits (doppelte Nierenarterien rechts). Auf Höhe des Abganges der Nierenarterien deutliche Kaliberabnahme der Aorta mit Verschluss unmittelbar infrarenal.

    Becken rechts: Verschluss der Arteria iliaca communis, der proximalen Arteria iliaca interna (distale Auffüllung über Kollateralen) und der Arteria iliaca externa, die distal ebenfalls über Kollateralen aufgefüllt wird.

    Becken links: Verschluss der Arteria iliaca communis und der Arteria iliaca externa im proximalen Abschnitt. Distale Auffüllung über Kollateralen. Die Arteria iliaca interna wird ebenfalls über Kollateralen versorgt.

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  86. Osteosarkom der Fibula
    idf keh ps fsr pa

    Rö: Lamelläre Abhebungen des kalzifizierten Periostes der Fibulaspitze re. und inhomogene Knochenstruktur des Fibulakopfes. Medialseitig distal des Fibulaköpfchens Kortikalisausdünnung und -unschärfe, die sich in die Weichteile vorwölbt. CT: Größere lamelläre Abhebung der Fibulaspitze. Zusätzlich Nachweis periostaler spikulärer Ossifikationen der Fibula bis ca. 5 cm distal der Fibulaspitze, sowie weitere lamelläre Knochenabhebung im proximalen subcapitulären Anteil. Die Knochenstruktur der proximalen Fibula ist grob trabekuliert, es finden sich eine vermehrte Kalkeinlagerung und umschriebene flächige Dichteanhebungen. Insgesamt ist die Corticalis der Fibula proximal circulär an multiplen Lokalisationen aufgefasert und in der Dicke vermindert. MRT: In der T2-Wichtung zeigt sich in der proximalen Fibula eine inhomogene Signalerhöhung, korrespondierend Hypointensität in T1. Die Veränderungen gehen über den Knochen hinaus. Insbesondere die dorsomedia...

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  87. Dickdarmileus bei stenosierendem Rektumkarzinom
    keh ahl fsr ex

    Anamnese: Pat. mit stenosierendem, endoskopisch nicht passierbarem Rektumkarzinom 9 cm ab ano. Heute notfallmäßige Aufnahme wegen klinischer Ileuszeichen. Spiegel? CR: Spiegel im Colon. Ausgeprägt geblähter Colonrahmen. Keine freie Luft. Bei stenosierendem Rektumkarzinom ist von einem mechanischen Dickdarmileus auszugehen. CT: Ca. 7,4 x 5,8 x 8 cm großes Rektumkarzinom mit Infiltration der mesorektalen Fazie und des mesorektalen Fettgewebes. Das Rektumkarzinom ist subtotal stenosierend mit Überblähung des restlichen Dickdarms, passend zu einem mechanischen Ileus. Status nach Anlage eines Ileostomas. MRT: Große, tumoröse Raumforderung zirkulär vornehmlich linksseitig um das Rektum mit Infiltration der links ventralen Fascie. Eine Infiltration der präsakralen Faszie ist vermutlich auch gegeben. Bei der histologischen Diagnose eines Plattenepithelkarzinoms müsste an ein Analkarzinom oder organüberschreitendes Zervixkarzinom gedacht werd...

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  88. Perikarditis mit Perikarderguss und Minimalvariante einer Ebstein-Anomalie
    deubel

    Tachykardien und subfebrile Temperaturen. Bekannter Pleuraerguss links und Perikarderguss. Im UKG Verdacht auf Peri- / Myokarditis.

    Die Bestimmung der globalen Funktion des linken Ventrikels ergibt bei einem enddiastolischen Volumen von 101 ml und einem endsystolischen Volumen von 43 ml ein Schlagvolumen von 58 ml, entsprechend einer EF von 58%. Somit liegt eine normale linksventrikuläre Funktion vor. Nachweis eines mäßigen Perikardergusses. Das Perikard zeigt eine Kontrastmittelanreicherung als Zeichen einer Perikarditis. In den ödemsensitiven Sequenzen zeigt sich ein grenzwertiges Myokardödem. Minimalvariante einer Ebstein-Anomalie mit Verlagerung der Trikuspidalklappe in Richtung des rechten Ventrikels.

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  89. Densfraktur
    deubel keh

    Fraktur des 2. HWK mit Versatz des Dens nach dorsal (Typ II nach Anderson). Zusätzlich vorliegende Bogenfraktur des Atlas.

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  90. Enchondrom des Humerus
    mh keh

    Im Vergleich zur Voruntersuchung (6 Monate zuvor) größenunveränderte, ca. 3,8 x 1,4 cm messende Läsion im proximalen Humerus meta-diaphysär. Die Läsion zeigt teils Aufhellungen, teils flockige und irreguläre Matrixverkalkungen. Insgesamt passt der Befund zu einem Enchondrom. Schraube im Bereich der Clavicula links.

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  91. Pankreaskopfkarzinom mit Gefäßinfiltration
    mh keh

    Große Raumforderung des Pankreaskopfes mit Ummauerung der Arteria mesenterica superior, der Mesenterialwurzel sowie der Vena mesenterica superior. Abgrenzbarer Ductus wirsungianus ohne Nachweis einer relevanten Stauung. Zahlreiche peritoneale, KM-aufnehmende Lymphknoten sowie Zeichnungsvermehrung des peritonealen Fettgewebes caudal des Pankreas. Hier besteht der dringende V.a. eine Peritonealkarzinose.

    Beurteilung: Pankreaskopfkarzinom mit Ummauerung der Arteria mesenterica superior, der Mesenterialwurzel sowie der Vena mesenterica superior und V.a. Peritonealkarzinose.

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  92. Spondylodiszitis
    keh

    LWS: Bekannte Spondylodiszitis L 4/5 mit ausgeprägter Destruktion im Bereich der Grundplatte des LWK 4 und der Deckplatte des LWK 5. Der Zwischenwirbelraum ist nahezu aufgebraucht.

    CT / MRT: Bekannte Spondylodiszitis L4/L5 mit relevanter Einengung des Spinalkanals.Die Cauda equina wird durch das entzündliche Gewebe deutlich nach dorsal pelottiert und komprimiert. Weitgehende Destruierung des LWK4 und LWK5. Nach KM-Gabe zeigen sich kleinere Einschmelzungen bis ca. 1 cm Durchmesser perivertebral. Der linksseitige M. psoas ist von der Entzündung auch betroffen, intramuskuläre Einschmelzungen zeigen sich jedoch nicht. Die Nervenwurzeln im Segment L4/5 verlaufen in unmittelbarer Nachbarschaft des entzündlichen Gewebes.

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  93. Thrombus an der Portkatheterspitze
    keh ukoch

    Regelrechte Lage des Portkatheters im Verlauf der Vena subclavia und Vena cava superior. Regelrechte Kontrastmittelapplikation, kein Paravasat. Kleiner Thrombus an der Katheterspitze.

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  94. Septische Coxitis
    keh

    CR: Linksseitig Entrundung der Femurkopfes mit Defektbildung in den tragenden Anteilen. Der Gelenkspalt ist praktisch aufgebraucht. Rechtsseitig nur geringe Arthrosezeichen.

    CT: Es findet sich eine Coxitis des li. Hüftgelenkes mit Abszedierungen in die angrenzende Muskulatur über die mit dem Hüftgelenk kommunizierenden Bursen. Umschrieben besteht eine Thrombose der V. femoralis communis, die aufgrund der topographischen Nähe zum entzündlichen Geschehen eine septische Genese hat. Die darunterliegenden Venen und die Beckenvenen sind thrombusfrei.

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  95. Claviculafraktur
    keh ahl

    Claviculafraktur im mittleren Drittel mit diskreter Achsabweichung. AC-Gelenk intakt. Im Übrigen kein Frakturnachweis.

    Die Fraktur ist auf der konv. Röntgenaufnahme der Clavicula kaum zu sehen. Es erfolgten Panoramaaufnahmen mit Belastung bei der Frage nach einer AC-Gelenksverletzung. Hier zeigte sich dann die Claviculafraktur deutlicher.

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  96. Pfortaderverschluß mit kavernöser Transformation
    keh pm

    Bekannte Leberzirrhose. Verschluß der Pfortader im extrahepatischen Segment und Ausbildung einer cavernösen Transformation sowie einer ausgedehnen portalen Hypertension mit Splenomegalie und multiplen Kollateralkreisläufen paraösophageal sowie retroperitoneal zur Nierenvene. Im Leberhilus Ausbildung eines aneurysmatisch erweiterten Venensegmentes.

    Kavernöse Transformation = Ausbildung venöser Kollateralen im Leberhilus bei Pfortaderthrombose

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  97. Multifokales HCC und Jejunalkarzinom
    keh ahl

    Bekanntes multifokales HCC mit Größenprogrendienz mehrerer Herde im kurzfristigen Verlauf zu einer VU vor 5 Wochen. Tumoröse Raumforderungen des Jejunums knapp distal des Treitz'schen Bandes. Hier insgesamt progrediente Wandverdickung. Größenprogrediente lokoregionäre Lymphknotenmetastasen. Umgebende Fettgewebsinfiltration. Größenprogrediente Lungenmetastase Segment 10 links. Durchmesser aktuell 6 mm.

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  98. Leberzirrhose mit rechtsseitigem mesenterico-renalem Shunt
    keh ahl

    Zeichen der Leberzirrhose. Nachweis einer kleinen hypervaskularisierten, HCC-suspekten Raumforderung im Segment 3. Weitere tumorsuspekte Herdbefunde sind nicht nachweisbar. Ausgedehnter spontaner mesenterico-cavaler Shunt zur rechten Nierenvene. Zeichen der chronischen Pankreatitis. Splenomegalie. Nur geringe Aszitesmengen.

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  99. Morbus Ormond
    keh ahl

    Kein Nachweis einer Urolithiasis. Weichteilvermehrung um die infrarenale Aorta und die proximalen Iliakalarterien mit Verdacht auf Morbus Ormond. Als Differenzialdiagnosen müssen an ein Lymphom sowie eine Vaskulitis gedacht werden. Harntransportstörung links. Diese reicht etwa bis auf die Überkreuzung des linken Harnleiters mit der Iliacalarterie. Anschließend ist der linke Ureter in der Spätphase nicht mehr kontrastiert darstellbar. Beurteilung: Verdacht auf Morbus Ormond mit Harntransportstörung links.

    Kontrolle nach 2 Monaten Cortisontherapie: Im Vergleich hierzu ist zu die periaortale Weichteilmanschette fast vollständig rückgebildet. Eine lokalisierte Weichteilraumforderung ich nicht mehr abgrenzbar, sodass das KM-Enhancement nicht quantifizierbar ist. Regelrecht einliegender Doppel-J (DJ)-Katheter links. Kein Harnstau rechts.

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  100. CTA BBA mit pitfalls
    pm keh

    Infrarenales BAA mit ca 7,5cm Durchmesser, ca 2cm distal der Nierenarterie beginnend.

    Kein Anhalt für Perforation.

    Abgang in die AIC bds frei, jedoch erheblich verzögerte Perfusion. Erst nach einem delay von >1min findet sich eine Füllung der Beckenarterien.

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  101. Rezidiv eines retroperitonealen Liposarkoms
    idf fsr keh ex (ma) pa

    CT Abdomen: Es finden sich ausgedehnte abdominelle Tumormassen. Im Mittelbauch stellt sich eine fettdichte, nicht kontrastmittel-aufnehmende Tumorkugel dar DD gut differenzierter Anteil eines Liposarkomrezidivs. An diese schließen sich weitere, inhomogen kontrastmittel-aufnehmende Tumorformationen an, die nach ventral in die Bauchwand infiltrieren, sich rechts mehr als links in den Unterbauch fortsetzen und auch nach kaudal Richtung Harnblase wachsen. In diese Tumormassen finden sich Darmschlingen, wobei der dringende Verdacht auf eine Tumorinfiltration in Darmanteile besteht. Das orale Kontrastmittel lässt sich 1 1/2 h nach Verabreichung bis zum descendo-sigmoidalen Übergang verfolgen. Dort findet sich ein 9 x 4,5 cm großer, in der Frühphase peripher KM-aufnehmender solider Tumor. Distal dieses Tumors findet sich kaum noch intestinales Kontrastmittel. Keine Ileuszeichen. Das Rektum wird durch nahezu fettdichte Tumormassen nach recht...

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  102. Anastomosen-Rezidiv bei Sigma-Karzinom
    idf fsr keh ex (ma) pa

    CT: Über eine Strecke von 3 cm wandverdickte Darmschlinge ca. 14 cm ab ano mit Tumorsuspekten lokoregionären Lymphknoten. Ein Referenzlymphknoten parailiakal links mit zentraler Nekrose misst 2 cm und ein zweiter Lymphknoten knapp caudal der Gefäßbifurkation misst 2,5 cm.

    Beurteilung: Dringender Verdacht auf Anastomosenrezidiv mit lokoregionären LK-Metastasen bei Zustand nach Sigma- und Dünndarmsegmentresektion bei Sigma-CA.

    Histopathologischer Befund:

    Biopsate aus dem Colon sigmoideum 20cm ab ano mit Anteilen eines ulzerierten mäßig bis gering differenzierten Adenokarzinoms (bei Zustand nach Sigmakarzinom) mit desmoplastischer Stromareaktion (*).

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  103. Hepatisch metastasiertes Glukagonom
    idf fsr ex (ma) pa

    Z. n. OP eines neuroendokrinen Pankreas-Ca.

    CT: Mehrere hypervaskularisierte Leberherde, ein Referenzherd in S4 ist im Vergleich zur Voruntersuchung drei Monate zuvor von 4 auf 8mm größenprogredient.

    Histopathologischer Befund: Ein gut differenziertes neuroendokrines Karzinom des Pankreas mit umschriebener Infiltration des peripankreatischen Fettgewebes und herdförmigem Nachweis einer Hämangiosis carcinomatosa. Immunhistochemisch findet sich eine starke Expression für Synaptophysin und eine moderate Expression für Chromogranin A.

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  104. Mammakarzinom
    idf fsr ex (ma) pa

    Mamma-Ca links oben außen

    Primär diagnostische Exzision der linken Mamma bei Stanzbioptisch gesicherter LIN 1 (lobuläre Neoplasie)

    Histologie: 0,7 cm großes invasiv-duktales Mamma-Ca, begleitend DCIS (low grade)

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  105. Pankreaskopftumor
    idf fsr ex (ma)

    CT: Im rechten Leberlappen Nachweis einer in transversaler Ausdehnung etwa 10 x 11 cm und in kraniocaudaler Ausdehnung ca. 10 cm großen Raumforderung, unscharf begrenzt, in den Segmenten 7 und 6. Im Pankreaskopf am Übergang zum Processus uncinatus Nachweis einer etwa 3,8 x 5,3 cm großen, hypervaskularisierten Raumforderung mit hypodensen Arealen und Nachweis einer etwa 8 mm großen Verkalkungsstruktur. Die Raumforderung hat eine unmittelbare Lagebeziehung zur A. mesenterica superior, der V. mesenterica superior, der V. cava inferior und der linken Nierenvene ohne eindeutigen Anhalt für eine Infiltration. Die Raumforderung ist hochgradig suspekt auf einen Pankreaskopftumor. Beurteilung: 1. Raumforderung im Pankreaskopf, in erster Linie vereinbar mit Pankreaskopf-Tumor mit neuroendokrinen Anteilen. Die kurative Operabilität ist vermutlich durch die Infiltration im retroperitonealen Fettgewebe dorsal der A mes sup eingeschränkt. 2. V. a....

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  106. Mikrozystisches Adenom des Pankreas
    idf keh ko pa

    Im Pankreascorpus ist kranial gelegen eine etwa 1,5 x 1,5 cm große, tumoröse Raumforderung vorhanden. Es besteht kein relevanter Kontakt zum portalvenösen Konfluenz oder zur A. mesenterica superior. Lediglich die Milzarterie ist der Raumforderung eng benachbart. Keine Erweiterung des Ductus Wirsungianus.

    Es erfolgte eine Pankreaslinksresektion.

    Histopathologischer Befund: Ein aus multiplen Mikrozysten aufgebauter Tumor. Die Zysten werden von einem flachen bis kubischen Epithel ohne zelluläre Atypien ausgekleidet. Gelegentlich kommen kleinere Papillen zur Darstellung. Der Tumor ist durch eine fibröse Kapsel scharf vom umgebenden Gewebe abgegrenzt. Es handelt sich um ein Pankreasschwanzresektat mit einem 1,8 cm messenden serösen mikrozystischen Adenom mit minimalem Abstand zur Resektatfläche von 1,8 cm.

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  107. Harnblasenkarzinom mit Rezidiv
    idf keh pa

    Es liegt ein ausgedehntes Harnblasenkarzinom vor, welches organüberschreitend wächst. Darmschlingen werden verdrängt. Geringe Mengen freier Flüssigkeit im kleinen Becken. Regelrechte Darstellung der parenchymatösen Oberbauchorgane. Es erfolgte eine Zystoprostatektomie mit Anlage einer Ileum-Neoblase Histologie: Ein gering differenziertes Harnblasenkarzinom mit teils urothelialer, vorwiegend aber plattenepithelialer Differenzierung und Infiltration des perivesikalen Fettgewebes. Zwei Monate später stellte sich der Patient mit der Symptomatik eines akuten Abdomens in der Klinik vor. Es wurde eine erneute CT-Untersuchung durchgeführt: Zustand nach Zystektomie sowie Anlage einer Ileum-Neoblase. Im Verlauf neu aufgetretene ausgeprägte zystische Raumforderungen im kleinen Becken, in erster Linie einem Tumorrezidiv entsprechend. Nachweis intraabdomineller freier Luft, DD durch Tumorinfiltration der Darmschlingen. Neu aufgetrete...

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  108. Melanom-Metastasen LK - CT und PET
    idf pm keh fsr pa

    CT: Suspekte Lymphknoten parailiakal beidseits. Größenprogredient ist ein Lymphknoten rechts parailiakal kurz vor der Bifurkation in die Iliaca interna und externa Gefäße von 9 auf 12 mm und ein Lymphknoten links am Übergang der parailiakal zur parafemoral Region, progredient von 13 auf 15 mm. Die parailiakalen LK auf Höhe des Hüftgelenks zeigen im Verlauf keinen relevanten Größenprogreß. PET-Befund: V.a. vitales Tumorgewebe rechts parailical in Projektion auf den Ct morphologisch beschriebenen LK (SUV max. 5,5, intensiv fokal, deutlich progredient) und bifokal parailiacal weiter distal, etwas oberhalb des Hüftgelenks (auch hier deckt sich die Anreicherung mit dem CT) (SUV max. 3,5) (neu), passend zu drei parailiacalen LK Metastasen rechtsseitig. Der im CT beschriebene LK links parailiacal stellt sich nicht dar und ist als nicht suspekt zu werten. Kein Anhalt für weitere Tumormanifestationen. Es erfolgte eine LK-Exstirpation im Bereich der A. ili...

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  109. Exogen allergische Alveolitis
    idf fsr keh pa

    30-jährige Patientin mit chronisch rezidivierender Dyspnoe. Im längerfristigen Verlauf rezidivierende Episoden mit über Monate langsam progredienter Dyspnoe ohne erkennbare Ursache, die sich unter Cortisontherapie zurückbildete. Bisherige Arbeitsdiagnose: Sarkoidose. Histologisch konnten jedoch keine Granulome nachgewiesen werden, so dass sich kein Korrelat für die Sarkoidose ergab. Röntgen-Thorax und HR-CT-Thorax 11/08: Nachweis einer feinnodulären Zeichnungsvermehrung mit milchglasartigen Veränderungen in beiden Lungen passend zu alveolitischen Veränderungen. Nachweis fibrotischer Veränderungen pleuraständig betont. Emphysembulla links apical. Im Röntgen-Thorax finden sich lediglich unspezifische Verdichtungsstrukturen, für die feinnoduläre Zeichnungsvermehrung ergibt sich kein Korrelat. Lungenteilresektion rechts. Unter Decortin-Therapie deutliche Verbesserung der Beschwerden. Histopathologischer Befund: Biopsien aus dem Mittel- u...

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  110. Pfortaderembolisation bei großem HCC
    idf keh sj ps fsr ex pa

    CT: Solitäre Raumforderung im rechten Leberlappen mit Beteiligung des Segmentes 4a. Die Raumforderung misst ca. 18 x 14 cm. Arterieller Normalversorgungstyp. Unauffällige Kontrastierung des Pfortaderhauptstammes. Tumorbedingte Komprimierung der rechten Pfortader-Seitenäste sowie der mittleren und rechten Lebervenen. Kein Nachweis pathologisch vergrößerter Lymphknoten. MRT: Korrespondierend zu den Vorbefunden zeigt sich in der Leber eine große, pseudoinkapsulierte Raumforderung, die sich inhomogen hyperintens in T2-Wichtung darstellt und nach i. v. KM-Gabe ein relatives Enhancement aufweist. Die Raumforderung reicht bis in das Segment 4 des linken Leberlappens. Aufgrund der Inhomogenität im Rahmen aller Sequenzen muß doch in erster Linie an das Vorliegen eines HCC's gedacht werden. Es erfolgt eine histologische Sicherung des Befundes mittels CT-gesteuerter Punktion: Histopathologischer Befund: Stanzbiopsie: Trabekulär auf...

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  111. Adenocarcinom des Colons mit Infiltration von Dünndarm und Milz
    idf pm keh fsr pa

    Anamnese: Z.n. Nephrektomie und Nebennierenresektion links bei Neuroblastom von 25 Jahren. CT: Z.n. Nephrektomie und Nebennierenresektion li. Im Verlauf des Colon descendens findet sich eine große ca. 7 cm messende Raumforderung mit zentralen Nekrosen und mutmaßlich begleitender Abszessbildung bzw. gedeckter Perforation. Die Raumforderung bezieht umliegende Dünndarmschlingen ein. Cranial ist auch der untere Milzpol nicht zu trennen. Ebenso finden sich Ausläufer zur Bauchwand li. lateral. Locoregionär sowie im Bereich der Mesenterialwurzel sind multiple noduläre Raumforderungen nachweisbar, die LK bzw. peritonealen Tumorabsiedlungen entsprechen können. Es findet sich keine Beziehung zum Pankreas. DD: Neuroblastomrezidiv oder Sekundärtumor nach Neuroblastomtherapie. Histologie: Ein Konglomerat-Resektat aus Dünndarm- und Dickdarmanteilen mit einem lokal offenbar im Gesunden erfassten, 7 cm großen solide aufgebauten Tumor mit herdförmiger Infiltratio...

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  112. Zystische Pankreas-Neoplasie
    idf fsr keh pa

    Patientin mit zystischer Pankreascorpus/-schwanz-Raumforderung bei V. a. zystisches Adeno-Ca. Im bisherigen Staging kein Nachweis von Filiae. CT / MR: Ca. 6 cm messende zystische Raumforderung im Pankreakorpus. Der Pankreasschwanz ist zystisch verändert und aufgetrieben mit einzelenen Verkalkungen. Kein Nachweis einer Raumforderung im Pankreaskopf. Cholecystolithiasis. Die Gallenblasenwand nimmt gering Kontrastmittel auf. Etwas freie Flüssigkeit im Gallenblasenbett. Einzelne Leberzysten. In erster Linie parapelvine Nierenzysten. Vorgehen: Pankreaslinksresektion, CHE und Splenektomie Histopathologischer Befund: Pankreasparenchym mit einem Proliferat, welches aus mehreren zystischen Hohlräumen besteht. Dieses wird von einem überwiegend einschichtigen, isoprismatischen, eosinophilen bis klarzelligen Epithel ausgekleidet. Die Kerne sind rundlich bis oval und mit isomorpher Struktur. Es handelt sich um ein mikrozystisches Pankreasadenom. ...

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  113. Malignes Melanom mit Lymphknotenmetastasen und Lymphangiosis carcinomatosa
    idf keh fsr pa

    Anamnese: Seit 4 Monaten größenprogredienter Tumor am linken Unterbauch bei ehemals Nävus an derselben Stelle. Präoperatives CT: Exophytischer Tumor an der Haut des linken Unterbauchs mit einem Transversaldurchmesser von 26 x 50 mm und einem kraniokaudalen Durchmesser von ca. 40 mm. Die umgebende Cutis ist in einem Bezirk von ca. 10 cm deutlich verdickt. Einzelne, hypodense Ausläufer greifen in das subkutane Fettgewebe. Hier besteht der dringende Verdacht auf eine Lymphangiosis carcinomatosa. Metastasensuspekte Lymphknotenvergrößerungen beidseits inguinal, rechts transversal bis 20 x 13 Millimeter durchmessend; links bis 23 mm Transversaldurchmesser und mit rundlicher Morphologie. Ansonsten kein Hinweis auf eine weitere Metastasierung abdominell und thorakal. Eine MRT des Schädels ergab keinen Hinweis auf eine cerebrale Metastasierung. Histopathologischer Befund: Hautexzidat aus der Mittellinie des Unterbauches (oberhalb...

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  114. Neuroendokriner Tumor des Magens
    idf keh fsr pa

    CT: In der Magenwand lassen sich multiple hypervaskularisierte, rundlich imponierende Tumore abgrenzen, der größte an der ventralen Wand des Fundus mit ca. 1,8 cm.

    Octreotide-Szintigraphie: Somatostatinrezeptor-positiver Fokus in Projektion auf den Magen im li. Epigastrium. Ansonsten physiologische Nuklidverteilung.

    Histopathologischer Befund: Corpus-PEs mit flächigen Infiltraten eines epitheloiden Tumors mit vorwiegend trabekulärem Wachstumsmuster. In Zusammenschau mit dem immunhistochemischen Ergebnis handelt es sich um Infiltrate eines neuroendokrinen Tumors mit Infiltration der Lamina muscularis mucosae.

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  115. Lebermetastase bei Rektumkarzinom
    idf keh fsr ps pa

    Anamnese: Z.n. tiefer antertiorer Rektumresektion 2005 mit postoperativer Anastomoseninsuffizienz. Jetzt Lebermetastase. OP geplant.

    Präoperatives CT: Metastase im cranialen linken Leberlappen (überwiegend in S4) mit ca 2,2cm Durchmesser und partieller Verkalkung. Die linke und mittlere Lebervene werden durch die Metastase obliteriert und sind partiell thrombosiert. Die rechte Lebervene ist regelrecht. Präsakral ca 2cm dicke Weichteilverdichtung, prinzipiell mit postop. Veränderungen nach TARR vereinbar.

    Es erfolgte eine Hemihepatektomie links.

    Histopathologischer Befund: Leber-Teilresektat mit einer 3,5 cm messenden Metastase eines kolorektalen Karzinoms. Tumorfern eine überwiegend makrovesikulären Steatosis hepatis. Ein intrahepatischer Lebervenenast zeigt einen älteren, wandadhärenter Abscheidungsthrombus.

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  116. Pankreaskopftumor
    idf pm keh ps fsr pa

    Anamnese: Gallenblasenhydrops. Kein Nachweis von Gallenblasensteinen. DHC-Erweiterung. Tumor? CT: Bekannter Hydrops der Gallenblase und erweiterter Choledochus. Dieser mündet am Oberrand des Pankreas in einer ca. 3 cm großen, hypodensen, unscharf begrenzten Raumforderung im Pankreaskopf. Zusätzlich hier Nachweis einer Verkalkungsstruktur, z.B: GG-Stein. Ebenso auch Aufstau des Wirsungianus. Hochgradige Kompression der Konfluenz und der kranialen V. mesenterica superior. Nach retroperitoneal wächst der Tumor in die Mesenterialwurzel bis dorsal der A. mesenterica superior. Loco-regionäre Lymphknoten. Im rechten Leberlappen sind mehrere bis 1 cm große metastasensuspekte Hypodensien nachweisbar. Beurteilung: Ca. 3 cm großer Pankreaskopftumor mit Gefäßinvasion und Lebermetastasierung. Nach CT-Kriterien nicht kurativ operabel. Es wurde eine Probelaparotomie mit Stanzbiopsie aus dem Pankreaskopf durchgeführt. Histopathologischer Befund: Int...

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  117. SZM MW 26.1.2009 vigorous achalasia
    pm

    Regelrechte Kontrastmittelpassage durch den noch dilatierten Oesophagus in den Magen. Im mitteleren Drittel, cranial der Myotomie, weist der Ösophagus noch hypermotile, segmentale Kontraktionen auf, die im Vergleich zu den Voraufnahmen deutlich regredient sind.

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  118. SZM FE 5.1.2009
    Anonymous

    None.

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  119. SZM FE 5.3.09 nach Dilatation
    Anonymous

    None.

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  120. SZM JD 2007 transthorakale Refundoplikatio
    pm

    Regelrechter Schluckakt mit zeitgerechter ösophagogastraler Passage.

    Nachweis einer kleinen axialen Hernie. Der Magen zeigt sich gefüllt mit Nahrungsresten. Präpylorische Dilatation des Magens. Der Pylorus zeigt sich verengt, der gastro-duodenale Übertritt ist zeitverzögert. In links sowie Rechtsseitenlage und im Liegen zeigt sich ein ausgedehnter Reflux.

    -------- BEURTEILUNG -------- 1. Nach Semifundoplikatio,Revision und zuletzt Lockerung der Fundoplicatio zeigt sich eine kleine axiale Hernie. 2. Ausgedehnter Reflux. 3. Verdacht auf Pylorusspastik.

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  121. SZM FE 2.3.2009
    Anonymous

    None.

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  122. SZM JD 23.2.2009 Refundoplikatio
    pm

    kein Leck, zügige KM - Passage,

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  123. SZM JD Refundoplikatio prä op 19.1.2009
    pm

    Regelrechter Schluckvorgang mit zügiger gastroösophagealer Passage. Unter Provokation in Kopftieflage und mit Valsalva-Manöver zeigt sich ein deutliches Passagehindernis, das am ehesten einer gelockerten Fundoplikatiomanschette entspricht. Es zeigt sich ein deutlicher Reflux bei Passagehindernis und Motilitätsstörung. Der Magen stellt sich in normaler Größe ohne Anhalt für eine Magenentleerungsstörung dar. Nebenbefundlich zeigt sich ein Duodenaldivertikel.

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  124. SZM FE Botox-Therapieversuch bei Achalasie, hier Dilatation 4.2.2009
    pm

    Botox

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  125. SZM WS Januar 2009 Dysphagie nach Myotomie wg Achalasie
    pm

    Achalasie Myotomie

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  126. SZM SJ 5.4.2004
    pm

    Die Passage des KM vom Ösophagus in den Magen verläuft zügig. Ca. 3 Wirbelkörperhöhen caudal der Carina füllt sich ein Ösophagusdivertikel im Bereich der re.-lateralen Ösophaguszirkumferenz. Der Divertikelhals ist breit. Es kommt zur KM-Retention. Nach Volumenbelastung des Magens kommt es in Linksseitenlage und in Bauchlage zu einem mäßiggradigen gastroösophagealen Reflux, nach längerem zu Warten demarkiert sich auch eine axiale Hiatushernie (Größe entsprechend einer WK-Höhe). Die weitere KM-Passage durch den oberen Dünndarm verläuft regelrecht.

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  127. SZM SJ Hiatushernie 15.9.2004 postop
    pm

    Der Patient berichtet über epigastrische und retrosternale Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme. Die KM-Passage durch den oberen Ösophagus verläuft regelrecht. Distal füllt sich das bekannte Ösophagusdivertikel (re.-seitige Ösophaguszirkumferenz). Es kommt zu einer deutlichen KM-Retention im Divertikel und zu einer verzögerten Passage in Richtung Magen. Da der Patient, insbesondere bei fester Nahrungsaufnahme Beschwerden hat, wird die Untersuchung mit eingedicktem KM wiederholt. Es kommt zu einer zunehmenden Passageverzögerung in den Magen. Unmittelbar caudal des Divertikelhalses ist eine funktionelle Engstelle zu erkennen. Nahrung bzw. KM retinieren im Divertikel, es kommt zur retrograden Peristaltik und zu einem Aufstau. Abschließend erhält der Patient größere Mengen von KM und Wasser zur Volumenbelastung des Magens. In Kopftief- bzw. Bauchlage ist nur ein sehr geringer gastroösophagealer Reflux zu erkennen. Es demarkiert sich jedoch supradiaphragmal eine Hernie bzw. da...

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  128. SZM SJ Hiatushernie postop CT
    pm

    Wie in der VU vom 15.09.04 zeigt sich im Bereich des distalen Ösophagus eine Wandverdickung bei Zust.n. Semifundoplicatio und bekanntem Divertikel. Eine zusätzliche RF lässt sich nicht sicher ausschließen. Die in der VU vermutete RF zwischen Pankreascorpus und Magen bestätigt sich. Sie beginnt etwa 3 cm oberhalb des Truncus coeliacus und erstreckt sich entlang der kleinen Kurvatur des Magens nach caudal bis unterhalb des Magens und ist nicht sicher vom Pankreascorpus zu trennen. Die Dichtewerte sind mit ca. 15 HE überwiegend zystisch und ohne signifikantes Enhancement nach KM-Applikation. verkalktes Nierenarterienaneurysma. Bekannte Nierenzyste li., retroaortale Nierenvene li.

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  129. SZM SJ 30.3.2009 Magenentleerungsstudie
    pm

    • ------- BEFUND -------- Visuell regelgrechte Passage der Testnahrung im mit dargestellten distalen Ösophagus. Regelgerechte Magenentleerung (T1/2 = ca. 27 Min.) ohne Anzeichen einer Passageverzögerung oder Hinweis auf ein Passagehindernis.

    -------- BEURTEILUNG -------- Regelgerechte Magenentleerung ohne Anzeichen einer Passageverzögerung oder Hinweis auf ein Passagehindernis.

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  130. Mittellappenpneumonie
    Brüggemann keh

    Patient mit folgender Infektkonstellation: -Fieber -Leukozyten: 13,5/nl -CRP: 363mg/l

    Röntgen Thorax: Mittellappenpneumonie. Randwinkelerguss rechts. Rundschatten zwischen der 9. und 10. Rippe links dorsal, in erster Linie Mamillenschatten entsprechend. Das Herz ist normal groß. Keine pulmonalvenöse Stauung. Schlankes Mediastinum. Regelrechte Hiluskonfiguration.

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  131. Fibromyolipom
    fsr keh

    Patientin mit unspezifischen Oberbauchbeschwerden. Sonographisch Nachweis einer echoreichen Raumforderung in der Leber links. Im Anschluss daran CT.

    CT: Hypodense Raumforderung in Segment 2 mit fettäquivalenten Dichtewerten und zusätzlichen soliden Anteilen. Keine Kontrastmittelaufnahme. Der Befund ist vereinbar mit einem nicht reinem Lipom, wie z.B. einem Fibromyolipom. Zustand nach Cholecystektomie. Zwerchfellhernie mit Up-side-down-Magen.

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  132. Radiofrequenzablation bei Osteoidosteom
    pm keh

    CR: Osteoidosteom-typische Veränderung an der cranialen Cirkumferenz des caudalen Schenkelhals mit ca. 1,5 cm messender randständig sklerosierter Osteolyse mit zentralem Nidus und ausgeprägter angrenzender Periostreaktion, die sich in der konventionellen Diagnostik auf den Trochanter major projiziert.

    MRT: Im linken Schenkelhalsbereich zeigt sich in der Corticalis ventral ein T 2 gewichtet und T1-gewichtet intermediär signalgebender abgrenzbarer Nodus von 74 mm mit einem signalarmen Nidus kontrastmittelaufnehmend. Dieser Befund sitzt nahe der Apophyse des Trochanter majors.

    Der Befund wurde mittels Radiofrequenzablation (RFA) behandelt.

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  133. Ellenbogen Normalbefund
    keh

    Normalbefund Ellenbogengelenk.

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  134. Tibiafraktur Pseudarthrose
    pm keh

    Mit UTN versorgte Tibiafraktur sowie Plattenosteosynthese im Bereich der Fibula. Die Frakturen sind beide nicht durchbaut, die Frakturenden abgerundet im Sinne einer Pseudarthrosenbildung. Ventralseitig an der Tibia findet sich nekrotisches Material. Kein Hinweis für entzündliche Lockerung im Bereich der Verriegelungsschrauben der Tibia bzw. im Bereich der Plattenosteosynthese.

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  135. Luxation im PIP des D V
    keh yang

    D V-PIP- Luxation rechts mit Versatz des D V- Mittelgliedes nach dorsolateral.

    Nach Reposition regelrechte Artikulation. Kein Anhalt für eine zusätzliche knöcherne Verletzung.

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  136. Perforiertes Sigmakarzinom mit Lymphknoten- und Lebermetastasen
    idf keh pm

    Anamnese: Sigmakarzinom. Staging erbeten. CT: Am descendosigmoidalen Übergang zeigt sich eine große Raumforderung, welche dem bekannten Sigmakarzinom entspricht. Der Tumor ist nach dorsal ins Becken perforiert und bildet hier eine ca. 10cm x 10cm x 17cm messende irreguläre Struktur, die nach dorsal bis an die Beckenschaufel reicht und den linken M. psoas infiltriert. Sie ist von einer Kaspel umgeben und teilweise septiert. Dichtemessungen zeigen mittlere Dichtewerte innerhalb der Struktur von 15-20HE, so dass hier auch größere liquide Anteile anzunehmen sind. Des weiteren sind Lufteinschlüsse innerhalb der Struktur nachweisbar. Insgesamt muss hier von einer Perforation des Sigmakarzinoms ins Becken mit konsekutiver Abszedierung ausgegangen werden. Die Leber zeigt in beiden Leberlappen metastasensuspekte Herdbefunde bis ca. 2,5cm Durchmesser. Außerdem Nachweis vergrößerter Lymphknoten v.a. retroperitoneal sowie tumorsuspekter Formationen im Bereich des Uterus....

    Access: public


  137. Cholecystitis, Peritonitis und Bauchwandphlegmone nach Appendektomie
    keh pm

    Anamnese: Z. n. Appendektomie vor 4 Tagen. Aktuell deutlicher Anstieg der Entzündungsparameter (CRP 300, Leukos 18.000). CT: In der Leber sind mehrere hypodense Rundherde bis ca. 5 mm Größe nachweisbar, die mutmaßlich Zysten entsprechen. Differentialdiagnostisch ist an eine beginnende entzündliche Veränderung im Rahmen einer Bakteriämie über die Pfortader zu denken. Im Leberhilus sowie perihepatisch Nachweis einer diskreter Flüssigkeitsansammlung. Perihepatisch Nachweis von Lymphknoten ventral bis 1 cm Größe. Deutlicher Flüssigkeitssaum auch um die Gallenblase, wie bei Cholezystitis. Kleine bis ca. 2 cm große Flüssigkeitsareale dorsal des Duodenums, zwischen Duodenum und Cava gelegen. Flüssigkeit auch perikolisch sowie im kleinen Becken, hier ausgedehnter. Intraperitoneal ist noch vereinzelt freie Luft nachweisbar, wobei hier nicht sicher ausgeschlossen werden kann, daß dies noch im Rahmen der vorangegangenen OP Normalbefunden entsprechen kann. In den Bauchwa...

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  138. Fraktur des Malleolus medialis
    keh pm

    Anamnese: Zn. Sturz mit dem Motorroller.

    CR: Aufhellungslinie im Bereich des OSG rechts, eine OSG- bzw. Talusfraktur kann hier vorliegen, daher Abklärung mittels CT empfohlen. Keine Luxation. Keine Subluxation.

    CT: Bei der Aufhellungslinie im konventionellen Bild handelt es sich nicht um eine Talusfraktur, sondern um eine nicht-dislozierte Fraktur des Malleolus medialis. Nebenbefundlich Osteom im Talus.

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  139. Cholestase bei präpapillärem Konkrement
    pm keh

    Deutliche Cholestase bei präpapillärem Konkrement.

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  140. Spannungspneumothorax
    keh

    Anamnese: Z.n. Portanlage re.

    CR: Großer Pneumothorax re. mit einer Saumbreite von 4,5 cm lateral auf Höhe der Carina und etwa 3 cm apical. Die Trachea ist noch mittelständig. Im Vergleich zur VU zum Nov. 2008 ist jedoch das Herz etwas stärker nach li. verlagert, so dass hier ein Spannungspneumothorax anzunehmen ist. Keine größeren Pleuraergüsse. Keine frischen pneumonischen Infitrate.

    CR nach TSD-Anlage: Nach regelrecht eingelegter TSD zeigt sich die rechte Lunge wieder vollständig entfaltet. Kein Erguss, keine Infiltrate. Portsystem rechts pektoral.

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  141. Normalbefund Ellenbogen 11-jähriges Kind
    keh

    Normalbefund Ellenbogen eines 11-jährigen Jungen

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  142. CTA Filiforme Abgangsstenose des Truncus brachiocephalicus
    pm keh

    Deutliche Plaquebildung im Abgangsbereich des Truncus brachiocephalicus mit filiformer Stenose. Deutliche Plaquebildung auch am Abgang der linken Arteria carotis communis und der Arteria subclavia mit jeweils ca. 50%igen Stenosen. NB: Femoro-femoraler Crossover-Bypass.

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  143. IHE Rad Profiles
    pm

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  144. IHE RadProfiles
    pm

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  145. Hämangiomwirbel
    pm keh

    Typischer Hämangiomwirbel bei L4.

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  146. Amputationsverletzung Finger
    keh pm

    Anamnese: Z. n. traumatischer Amputation des Fingerendglieds von DV.

    CR: Traumatische Endgliedamputation auf Höhe des Nagelkranzes von D V links. Keine Luxation. Keine Subluxation.

    Nach chiruirgischer Sanierung des amputierten Endgliedes ist die Endgliedbasis erhalten mit glatten Absetzungsrändern. Achsgerechte Stellungsverhältnisse ohne Hinweis auf eine weitere knöcherne Verletzung.

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  147. Subluxierte Hüft-TEP
    keh pm

    Anamnese: Zustand nach Sturz auf die rechte Hüfte bei Hüft-TEP.

    CR + CT: Subluxationsstellung des Prothesenkopfes in der eingebrachten schraubengesicherten Pfanne. Auffällig vermehrte Anteversion des Prothesenhalses. Bekanntermaßen Ruptur einer Drahtcerclage proximal am Femurschaft. Nachweis eines Resorptionssaumes angrenzend an den zementierten Prothesenschaft. Insgesamt besteht der Verdacht auf eine Torsion des Prothesenschaftes im Femurschaft. Keine eindeutige periprothetische Fraktur. Bekanntermaßen freiliegender Prothesenschaft im Bereich des Trochanter major.

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  148. Sigmaperforation und Sakrumfraktur
    keh pm

    Freie Luft intraabdominell, insbesondere um die Leber aber auch ventral des Colon transversums, als Hinweis auf eine Hohlorganperforation. Im Übergangsbereich vom Colon descendens zum Sigma zeigt sich eine peritoneale Verdickung bei diskreter Imbibierung des Fettgewebes. Somit muss an eine Darmperforation in diesem Bereich mit beginnender peritonealer Reaktion gedacht werden.

    Dies wurde operativ bestätigt.

    Nebenbefundlich nicht mehr frische Sakrumfraktur bds., i.e.L. im Sinne einer Ermüdungsfraktur.

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  149. Freie intraabdominelle Luft im Thorax-Röntgen
    keh pm

    Anamnese: Respiratorische Dekompensation.

    CR: Kein größerer Erguss. Kein Infiltrat. Das Herz normal groß. Keine PV Stauung. Aortenelongation. Aortensklerose. Prominenter linker Hilus, nach klinischer Rekompensation Thorax in 2 Ebenen empfohlen. Im rechten Randwinkel Nachweis einer Doppelkontur, hier kann abdominelle freie Luft nicht ausgeschlossen werden. Weitere Abklärung erforderlich.

    Die nachfolgende CT zeigt freie intraabdominelle Luft, deren Ursache eine Sigmaperforation war.

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  150. Lymphom mit Nierenbefall
    keh pm

    Anamnese: Lymphom. CT: Multiple, pathologisch vergrößerte LK mediastinal und hilär und im pericardialen Fettgewebe.Ggeringe intrahepatische Cholestase bei einliegender Endoprothese. Vergrößerte LK paraaortal. Inhomogenes Nierenparenchym: Beurteilung: Lymphom mit supra- und infradiaphragmaler Beteiligung sowie Nierenbefall. PET-CT: Es zeigen sich folgende Mehranreicherungen: diffus multifokal in beiden Nieren (SUVmax 8,4) multifokal in multiplen LK mediastinal und bds. hilär von kranial des Aortenbogens bis subcarinal auf Höhe ca. BWK7 (hier am intensivsten SUVmax 6,2) weitg. homogen im gesamten Pancreas (SUVmax 7,2) DD:entzündlich DD: Organbefall fokal im Bereich des DHC-Stents in der Leberpforte, primär reaktiv. Beurteilung: Zeichen vitalen Tumorgewebes bds. renal sowie in mulitplen mediastinalen und bds. hilären LK, von...

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  151. Rezidiv eines perikardial und pleural metastasierten Thymuskarzinoms
    keh pm

    Anamnese: Z.n. Thymuskarzinom mit perikardialen- und pleuralen Metastasen Stadium III-IV, Erstdiagnose 5/2005. Z.n. Op und 6 Zyklen Chemotherapie. Radiatio bis Januar 2006. CT: Thorakal Weichteilverdichtung im Pleuraraum links, z.T. Erguß, z.T. solide mit nodulären Veränderungen der viszeralen und parietalen Pleura, auch im Lappenspalt. Zwei ca. 14mm großer LK im perikardialen Fettgewebe links lateral. PET: Es zeigen sich folgende Mehranreicherungen: multifokal in Projektion auf pleuraständige Nodi links dorsolateral der Thoraxwand anliegend (SUVmax bis 3,3), daneben diffuse Nuklidaufnahme im Pleuraerguss linksseitig flächig in Projektion auf die v.a. der dorsolateralen linken Thoraxwand anliegenden Weichteilvermehrung beginnend etw. auf Höhe BWK8/9 bis auf Höhe BWK12 / LWK1, sowie größerer Anteil auch ventrolateral im Bereich der 6./7. Rippe links (SUVmax bis 5,4) fokal in Projektion...

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  152. Unterschenkelfraktur
    keh pm

    Spiralfraktur der distalen Tibia und der proximalen Fibula mit Versatz des distalen Tibiafragments um Corticalisbreite nach lateral. Die proximale Fibulafraktur ist eingestaucht mit ventralkonvexer Achsknickbildung, die Fragmente sind um Schaftbreite versetzt. Plantarer Fersensporn sowie degenerative Veränderungen im OSG und Kniegelenk.

    Postoperative Kontrolle: Achsengerechte Stellungsverhältnisse nach osteosynthetischer Versorgung einer distalen Tibiaschaftfraktur. Korrekter Sitz des Tibianagels. Zumindest in der ap-Projektion achsengerechte Stellung der Fibula bei proximaler Schaftfraktur. In der 2. Ebene Überlagerung durch die Tibia. Einliegende Hautklammernaht.

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  153. Talusluxation
    keh brüggemann

    Anamnese: Umknicktrauma des linken Fußes.

    CR: Erschwerte Untersuchungsbedingungen aufgrund starker Schmerzen des Patienten. Die korrekte Einstellung der Standardprojektionen war nicht möglich.

    Es zeigt sich ein nach ventral luxierter Talus. Keine Luxation im OSG. Anhand der vorliegenden Aufnahmen kann keine sichere Aussage bezüglich weiterer knöcherner Verletzungen getroffen werden.

    Postoperative Kontrolle: Mittels dreier Spickdrähte versorgte ventrale Talusluxation. Postoperativ achsengerechte Stellungsverhältnisse. Kein Hinweis auf Materialbruch. Eingeschränkte Beurteilbarkeit bei Gipsüberlagerung.

    Kontrolle nach 4 Monaten: Anatomiegerechte Stellung im USG. Mäßig ausgeprägte arthrotische Veränderungen.

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  154. Ossäre Metastase eines Adenokarzinoms
    keh brüggemann

    Osteoplastische ossäre Metastase im proximalen Radius rechts bei Adenokarzinom. Keine Frakturzeichen. Osteopenie.

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  155. Große paraösophageale Hernie
    keh uk

    Regelrechter Schluckvorgang und Kontrastmittelpassage zum ösophago-gastralen Übergang. Durch einen prominenten Aortenbogen wird der Oesophagus gering nach rechts verdrängt und durch hernierte Magenanteile nach dorsal verlagert. Es kommt zu einer regelrechten Kontrastmittelfüllung des Magens ohne Anhalt für eine Magenentleerungsstörung. In Kopftieflage deutliche Darstellung der großen paraösophagealen Hernie. Bei Valsalva-Manöver und in Kopftieflage findet sich kein sicherer Anhalt für einen gastrooesophagialen Reflux.

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  156. AV-Malformation der Niere
    pm keh

    Normale Aorta mit regelrechtem Abgang der rechten Nierenarterie. Die obere Polarterie geht frühzeitig aus dem Hauptstamm der A. renalis ab. Komplexe Fehlbildung der Nierenarterie im Nierenhilus. Die Arterie zum vorderen Nierenanteil sowie zum Unterpol gehen proximal diese Malformation ab. Ausweislich der CT ist anzunehmen, dass noch ein ca. 2 mm dicker Ast proximal des eigentlichen Nierenhilus abgeht (nach cranial) der die Malformation maßgeblich mit speist. Daneben finden sich multiple kleine Gefäße im Mittelgeschoß der Niere. Es besteht dann auf der venösen Seite ein ca. 5 x 2,5 cm großes Gefäßkonvolut, dass über die Nierenvene in die Cava mündet. Z.n. partieller Embolisation der Nierengefäße rechts.

    Beurteilung: Nach partieller Embolisation der Nierengefäße rechtsseitig Nachweis einer persistierenden augeprägten AV-Malformation.

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  157. Spontane Milzruptur mit subkapsulärem Hämatom
    keh aju

    Anamnese: Linksseitige Oberbauchschmerzen. Kein Trauma erinnerlich.

    Es zeigt sich ein großes subkapsuläres Hämatom der Milz mit einer Gesamtausdehnung von ca. 17,5cm x 11,5cm x 16cm. Das perfundierte Organ selbst hat eine Größe von 11,7cm x 4cm x 13,5cm und wird durch das Hämatom nach ventromedial verlagert. Das Hämatom selbst weist nativtechnisch mittlere Dichtewerte um 47 HU aufund stellt sich inhomogen dar mit einem geschichteten Aufbau. Deshalb ist von einem mehrzeitigen Geschehen auszugehen. Freie Flüssigkeit intraabdominell perihepatisch und subsplenisch, welche Dichtewerte um 10 HU aufweist. Hierbei handelt es sich eher nicht um Hämatomanteile, sondern es ist eher von ausgeschwitzter Flüssigkeit i.S. eines Transsudats auszugehen.

    NB: Pleuraerguß links. 2,5cm x 2cm messende zystische Struktur mit kleinen Verkalkungen im Pankreasschwanz.

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  158. Nierenabszeß
    keh ahl

    Anamnese: Raumforderung am linken Nierenoberpol. Entzündungskonstellation mit Fieber und deutlich erhöhtem CRP.

    CT: Am linken Nierenobergeschoß zeigt sich eine 4,3 cm x 3 cm x 4 cm große Raumforderung mit kontrastmittelaufnehmendem Randbezirken und hypodensem Zentrum. Die RF weist Septen auf und ist zur Umgebund nur unscharf abgrenzbar. Sie grenzt unmittelbar an Magen und Milz. Die linke NN ist nicht abgrenzbar und scheint somit in den Prozeß einbezogen. Das die RF umgebende Fettgewebe ist ödematös verändert. Es zeigen sich vergößerte Lymphknoten bis ca. 1,3 cm Durchmesser auf Höhe des Nierenhilus links.

    In Zusammenschau mit der klinischen Situation (Entzündungskonstellation) ist hier an einen Nierenabszeß zu denken.

    Die Verdachtsdiagnose wurde operativ bestätigt.

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  159. CTEPH
    keh pm

    Es findet sich eine deutliche Erweiterung der Pulmonalisstrombahn, rechtsseitig mit 3,5 cm Durchmesser am Abgang, linksseitig mit 3,4 cm. Nachgeschaltet findet sich vor allem linksseitig, schon im Hauptstamm beginnend, eine thrombotische Wandauflagerung zum Teil mit Verkalkungen, die vor allem die Unterlappenarterien betrifft und hier zu einer deutlichen Verlegung des arteriellen Stromgebietes führt.

    Rechtsseitig sind ebenfalls Veränderungen im Sinne einer CTEPH vorhanden, diese beginnen im Bereich der Segmentarterienabgänge und betreffen ebenfalls vorwiegend die Unterlappenarterien.

    Vergrößerung des rechten Ventrikels und Vorhofs. Diskreter Perikarderguß.

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  160. CTA Stentverschluss AFS
    pm keh

    In-Stent-Verschluss der A. femoralis superficialis rechts.

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  161. Pfortaderverschluss
    pm keh

    Verschluß der Pfortader im extrahepatischen Segment und Ausbildung einer cavernösen Transformation sowie einer ausgedehnen portalen Hypertension mit Splenomegalie und multiplen Kollateralkreisläufen paraösophageal sowie retroperitoneal zur Nierenvene. Im Leberhilus Ausbildung eines aneurysmatisch erweiterten Venen-Segmentes.

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  162. Kardio-CT Bypasskontrolle mit LAD-Stenose distal der Anastomose
    pm keh

    Bekannte KHK mit subtotalen Stenosen im proximalen Anteil der rechten und linken Koronararterie. Z. n. Venen-Bypass auf rechte Koronararterie und PLA. Die Bypasses sind durchgängig. Das Abstromgebiet im PLA-Bereich ist insgesamt auffallend schmalkalibrig. LIMA auf LAD. Auch dieser Bypass ist durchgängig. Jedoch findet sich in der LAD ca. 1 cm distal der distalen LIMA-Anastomose eine höhergradige Einengung.

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  163. Bronchio-alveoläres Carcinom
    pm keh

    Anamnese: Z. n. Therapie eines broncho-alveolären Karzinoms der Lunge durch Pneumektomie rechts. Bekannte broncho-pleurale Fistel rechtsseitig (durch Dauerdrainage behandelt). Status 6 Wochen nach Absetzen der medikamentösen Therapie (Iressa). CT: Linksseitig erneutes Auftreten des ca. 1 cm großen Herdes im Unterlappen links. Der Befund war in der letzten Voruntersuchung im Juli 2008 nicht nachweisbar, aber in gleicher Form im Dezember 2007 und bei mehreren Voruntersuchungen jeweils nach Absetzen der Iressa-Therapie. Wegen des konstanten Auftretens und Verschwindens des Herdes im zeitlichen Zusammenhang mit der Iressa-Therapie muß von einer Tumormanifestation ausgegangen werden, die jeweils unter Iressa-Therapie verschwindet. Bekannte Fistelung aus dem rechten Bronchus in die Pneumektomie-Höhle. Diese ist im Vergleich zur Voruntersuchung von 2008 im wesentlichen unverändert, tendentiell etwas kleiner. Als Referenz kann hier in Höhe der rechten Pu...

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  164. CTA Cava-Agenesie des intrahepatischen V. cava-Segmentes
    pm keh

    Agenesie des hepatischen Segments der Vena cava inferior, Drainage der unteren Körperhälfte über die V. azygos (Azygos-Kontinuation). Retroaortale Lage der Vena renalis links.

    NB: Z.n. Hemihepatektomie rechts bei CCC mit aktuell hepatischen Rezidivherden.

    Vena azygos

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  165. Calcaneustrümmerfraktur
    pm keh

    Schwere Trümmerfraktur des rechten Calcaneus. Beteiligung der calcaneotalaren und calcaneocuboidalen Gelenkflächen. Kleine Fragmente im Gelenkspalt. Das OSG ist lateral erweitert. Plattenosteosynthese der Fibula. Antibiotikaketten am frakturierten Malleolus medialis. Fixateur externe im Os cuboideum.

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  166. Iliacaomesenterialer Bypass
    keh pm

    Bypass von der rechten Arteria iliaca communis auf die Arteria hepatica communis, Arteria mesenterica superior und Arteria mesenterica inferior bei proximalem Verschluß des Truncus coeliacus und der A. mesenterica superior sowie Abgangsstenose der A. mesenterica inferior. Kein Hinweis auf eine Bypassstenose. Deutliche Aortensklerose. Mäßige Arteriosklerose im proximalen Abschnitt der Beckenarterien sowie der Nierenarterien.

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  167. Exsudative Pankreatitis
    keh pm

    Anamnese: Akutes Abdomen. Laborchemisch und klinisch Pankreatitis. Nekrose?

    CT: Aufgetriebener inhomogener Pankreaskopf. Retrocolisch verlaufende Exsudatstraßen auf der rechten Gerota-Fascie. Fettgewebsimbibierung. Kein Nachweis von Nekrosen.

    Beurteilung: Akute exsudative Pankreatitis

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  168. Scaphoidfraktur
    keh ahl

    Distale Scaphoidfraktur Typ B 2 mit minimaler Dislokation.

    Klassifikation Scaphoidfraktur

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  169. Supracondyläre Humerusfraktur mit Dislokation
    keh pm ex

    Anamnese: Z. n. Sturz auf den linken Ellenbogen.

    CR: Supracondyläre Trümmerfraktur des Humerus. Keine Luxation. Keine Subluxation. Unauffälliges Weichteilgewebe. Regelrechte Projektion linken Humeruskopfes.

    CT: Supracondyläre Humerusfraktur mit deutlichem Versatz um 1,5-fache Schaftbreite. Dislokation des distalen Fragmentes nach dorsal, axiale Einstauchung. Mehrere Fragmente in Frakturspaltbereich.

    Postoperative Kontrolle: Reposition und Adaptation der dislozierten supracondylären Humerusfraktur durch vier gekreuzte Kirschnerdrähte, die durch den Epicondylus ulnaris und den Epicondylus radialis humeri eingebracht wurden.

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  170. Lungenödem
    keh brüggemann ex

    Ausgeprägtes Lungenödem. Pleuraergüsse beidseits. Globale Herzdilatation. Keine pneumonischen Infiltrationen abgrenzbar.

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  171. Rippenserienfraktur
    keh pm

    Rippenserienfraktur der 2. - 11. Rippe rechts.

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  172. CTA Hypothenar-Hammer-Syndrom
    pm keh

    Es besteht ein ca 2cm Abschnitt der A. ulnaris auf Höhe der Handwurzel, der subtotal verschlossen ist. Regelrechte Darstellung der A. radialis.

    Hypothenar-Hammer-Syndrom

    Hypothenar-Hammer-Syndrom: Das Hypothenar-Hammer-Syndrom (HHS) ist eine arterielle Durchblutungsstörung der Hand, die durch einmalige oder wiederholte stumpfe Gewalteinwirkung auf den Kleinfingerballen, den so genannten Hypothenar, verursacht wird. Durch die Gewalteinwirkung wird die Arteria ulnaris verletzt.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hypothenar-Hammer-Syndrom

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  173. Portale Hypertension mit Fundusvarizen und spontanem splenorenalem Shunt bei HCC
    pm keh

    Multifokale, teilweise zentral nekrotische HCC-Herde (z.B. Segment II 3,6 cm; Segment VII 10 cm; Segment IV 2 cm; Segment V 2,5 cm; Segment VI 4 cm). Intrahepatische Cholestase. Die rechte Lebervene wird durch den Tumor komprimiert. Regelrecht perfundierte Pfortader. Vergrößerte Lymphknoten abdominell, u.a. großer, cranial des Truncus coeliacus liegender Lymphknoten mit 3 cm.

    Zeichen der portalen Hypertension mit deutlicher Splenomegalie, Venenkonvoluten im Milzhilus und Fundusvarizen. Spontaner splenorenaler Shunt.

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  174. Densfraktur
    pm keh

    Mittels zweier Schrauben versorgte Fraktur des Dens axis. Der Frakturspalt ist noch deutlich einsehbar als Zeichen einer allenfalls diskreten ventralen Durchbauung. Diskreter Versatz der Densspitze um etwa Corticalisbreite nach dorsal. Nachweis kleinerer knöcherner Fragmente ventral des HWK 2 und HWK 3.

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  175. Scapulafraktur
    pm keh

    Es zeigt sich eine Scapulafraktur mit Beteiligung der glenoidalen Gelenkfläche. Hier besteht eine diskrete Stufenbildung. Insgesamt mäßige Dislokation der Fragmente. Periartikuläre Verkalkungen subacromial.

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  176. CTA Nierenarterienrestenose nach Stent
    pm keh

    Es zeigt sich eine normal weite Aorta. Unauffällige Darstellung der linken Nierenarterie. Z. n. Stent-Implantation der A. renalis rechtsseitig. Hier besteht eine ausgeprägte Intima-Hyperplasie bzw. Plaquebildung, die zu einer subtotalen Stenose führt.

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  177. SAPHO-Syndrom
    pm keh

    Es finden sich ausgeprägte Veränderungen im Bereich der medialen Clavikel sowie des Sternoclaviculargelenkes und im Bereich der 1. Rippe mit Usuren und zystischen Veränderungen sowie vermehrter Sklerosierung und Auftreibung, vor allem am Übergang zwischen 1. Rippe und Sternum. Diese Befunde entsprechen einem Sapho-Syndrom Stadium III. SAPHO-Syndrom Das SAPHO-Syndrom ist eine seltene Erkrankung aus dem Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen mit einem Altersgipfel bei jungen Männern und Frauen. Das Akronym SAPHO steht für die auftretenden Symptome: * Synovitis (nicht erosiv), * Akne (oft schwere conglobata-Form), * Pustulosis (der Hände und/oder Füße), * Hyperostose (vor allem im Sternoclavikulargelenk) und * Osteitis (Spondylarthropathie, Spondylodiszitis, multifokale Osteomyelitis oder pustulöse Arthroosteitis). Nicht alle Symptome müssen voll ausgeprägt sein. Quelle: http://de.wikipedia...

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  178. Blockpraktikum Thorax Fall 11 Teil 2
    KEH

    Anamnese: 25-jähriger Patient klagt über seit mehreren Wochen bestehende Beschwerden mit Abgeschlagenheit und Leistungsknick.

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  179. Blockpraktikum Thorax Fall 11 Teil 3
    KEH

    Anamnese: 25-jähriger Patient klagt über seit mehreren Wochen bestehende Beschwerden mit Abgeschlagenheit und Leistungsknick.

    Access: public


  180. Blockpraktikum Thorax Fall 12 Teil 3
    KEH

    Anamnese: Geschwollener rechter Unterschenkel. D-Dimer-Erhöhung. Dyspnoe.

    Access: public


  181. Blockpraktikum Thorax Fall 12 Teil 2
    KEH

    Anamnese: Geschwollener rechter Unterschenkel. D-Dimer-Erhöhung. Dyspnoe.

    Access: public


  182. Blockpraktikum Thorax Fall 13 Teil 2
    KEH

    Anamnese: Metastasierendes Penis-Carcinom. Pulmonale Filiae?

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  183. Blockpraktikum Thorax Fall 03 Teil 2
    KEH

    Anamnese: Z. n. Mamma-Carcinom und Sigma-Carcinom. Aktuell Dyspnoe.

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  184. Blockpraktikum Thorax Fall 14 Teil 2
    pm

    Klinik: Akute Dyspnoe

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  185. Darmperforation am rektosigmoidalen Übergang mit freier retroperitonealer Luft
    keh mb

    Nachweis freier retroperitonealer Luft, die vom rektosigmoidalen Übergang entlang der Iliakalgefäße, dann ventral des Musculus psoas bis nach subphrenisch aufgestiegen ist. Intraperitoneal kein sicherer Nachweis freier Luft. Koprostase im stark elongierten Sigma. Geringe Mengen freier Flüssigkeit sowie entzündliche Fettgewebsimbibierungen im Mesorektum. Kein umschriebener Verhalt. I.e.L. muss von einer Darmperforation im Bereich des rektosigmoidalen Übergangs ausgegangen werden.

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  186. Lungenödem
    keh

    Anamnese: Z.n. ACVB-OP.

    CR: Ausgedehntes Lungenödem nach ACVB-OP. Keine relevanten Pleuraergüsse.

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  187. Zentrales Lungenödem
    keh mb

    Anmnese: Z.n. kardialer Bypass-OP (LIMA) heute.

    CR: Zentrales Lungenödem in schmetterlingsförmiger Ausdehnung. Keine Infiltrationen, kein Erguss. Kein Pneumothorax. Herz normal groß. Von rechtsjugulär eingebrachter ZVK mit Projektion der Spitze auf die Vena cava superior. Pulmonalarterienkatheter von rechts jugulär. Tubus und Magensonde in situ. Epikardiale Schrittmacherkabel. Sternalcerclagen.

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  188. Apophysitis des Calcaneus
    keh mb

    Anamnese: 9-jähriges Kind mit Fußschmerzen bds. und V.a. Apophysitis.

    CR: Kein Nachweis einer frischen knöchernen Verletzung. Keine Luxation. Keine Subluxation. Die Apophysen des Calcaneus beidseits zeigen die für eine Apophysitis typischen Zeichen der Segmentierung und Verdichtungen.

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  189. Hämangiom
    keh bostel

    Es stellt sich in Segment VII der Leber eine etwa 2,4 x 2,7 cm durchmessende Läsion dar, die sich in der HASTE-Sequenz hyperintens darstellt. In den dynamischen Sequenzen nach KM-Gabe kommt es zu einem typischen Kontrastmittelanreicherungsverhalten der Läsion (Irisblendenphänomen) bis zu einer fast kompletten Kontrastierung in der spät portalvenösen Phase, passend zu einem Hämangiom.

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  190. Hämochromatose
    keh brüggemann

    --- KLINISCHE ANGABEN -------- Schmerzen im rechten Kniegelenk und in beiden Händen bei Hämochromatose. -------- BEFUND -------- Beide Hände: Ausgeprägte Arthrose in den Metakarpophalangealgelenken, vor allem im Bereich von D II bis D III, geringer auch im D I rechts und D IV links, mit weitgehender Aufbrauchung des Gelenkspaltes und starker subchondraler Sklerosierung. Osteophyten an den Metacarpaleköpfchen. Subluxationsstellung im Metacarpophalangealgelenk von D II rechts. Rhizarthrose bds.. STT-Arthrose links. Rechtes Knie: Medial betonte Gonarthrose rechts mit Gelenkspaltverschmälerung. Retropatellararthrose. Keine Erosionen oder Usuren erkennbar. Keine Subluxation oder Luxation. Osteopenie. Hämochromatose und Gelenke: Ca. 50% der Patienten mit Hämochromatose entwickeln eine progrediente Arthrose, die meist in den kleinen Gelenke beginnt. Es sind aber...

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  191. Transposition der A. hepatica communis
    keh pm

    Komplette Transposition der A. hepatica communis auf die A. mesenterica superior. Seperate Abgänge der A. gastica sinistra und der A. lienalis aus der Aorta, somit kein Truncus coeliacus nachweisbar.

    Nebenbefundlich Z.n. endovaskulärer Aneurysmatherapie mit Implantation einer Stentprothese bei infrarenalem Aortenaneurysma.

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  192. Radiuswulstfraktur / Grünholzfraktur
    keh pm

    Anamnese: 11-jähriger Junge mit Umknicktrauma der rechten Hand.

    CR: Distale Radiuswulstfraktur und nicht dislozierte PSU-Fraktur rechts.

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  193. Achalasie
    keh ukoch

    Anamnese: Vorbekannte Achalasie. Z.n. 3-maliger pneumatischer Dilatation.

    -------- BEFUND -------- Es zeigt sich bei der Kontrastmittelpassage eine deutliche Dilatation des Ösophagus über die gesamte Länge. In Höhe des mittleren Ösophagus (Carina) Nachweis von divertikelartigen Ausstülpungen bzw. Traktionsdivertikeln. Distal ist dann eine verzögerte Passage des Kontrastmittels in den Magen vorhanden. Es benötigt eine Kernsäule von etwa 10 cm für den Übertritt. Eine Elongation des Ösophagus ist bereits vorhanden, die zu einer siphonartigen Abknickung geführt hat. Unter Provokationsbedingungen kein Nachweis einer Hernie oder eines Refluxes.

    Achalasie

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  194. Charcotarthropathie
    Brüggemann keh

    Anamnese: Patient mit langjährigem Diabetis mellitus und Polyneuropathy.

    CR: Deutliche Demineralisation des abgebildeten Fußskelettes. Corticalisausdünnung des Metatarsale II-Köpfchens ohne abgrenzbare Osteolyse. Z. n. metatarsophalangealer Amputation D II. Luxationsfehlstellung der Tarsometatarsalgelenke I - V bei Charcot-Arthropathie. Plantarluxation des Os naviculare. Keine neu aufgetretenen Osteodestruktionen, kein Hinweis auf eine Osteomyelitis. Ausgeprägte Weichteilschwellung plantar.

    Charcot-Fuß Dissertation

    Carcot-Fuß

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  195. Zwerchfellschrittmacher
    Brüggemann keh

    Patient mit jahrelangem chronischen Schluckauf. Als ultimo ratio Implantation eines Zwerchfellschrittmachers mit beidseitigem Kabelverlauf prästernal.

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  196. Paraösophageale Hernie
    keh pm

    CR: Kein Pleuraerguss, kein pneumonisches Infiltrat, kein PV- Stau, keine suspekten intrapulmonalen, pleuralen oder hilären Verdichtungen. Regelrechte Herz- und Mediastinalkonfiguration. Magenhernie.

    Unter Durchleuchtung zeigt sich eine paraösophageale Hernie.

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  197. Hüftkopfnekrose
    Brüggemann keh

    Patient mit Hüftkopfnekrose rechts mit fast kompletten Aufbrauch des Hüftkopfes und der Hüftpfanne. Entsprechend ist der Hüftkopf nach kranial subluxiert. Das linke Hüftgelenk stellt sich unauffällig dar.

    Operative Therapie mit zementfreier Hüft-TEP rechts.

    Nebenbemerkung: Der M. Perthes ist die kindliche Form der Hüftkopfnekrose (juvenile Hüftkopfnekrose).

    M. Perthes

    Hüftkopfnekrose

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  198. Kardio-CT nach Herz-OP wegen eines Sarkoms
    pm keh

    Nach Resektion eines Herztumors unveränderte partiell verkalkte Struktur zwischen Aortenwurzel und V. cava superior. Normale Koronararterien.

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  199. Infrarenales Aortenaneurysma
    keh

    Infrarenales Bauchaortenaneurysma mit Parietalthrombose und einem maximalen Transversaldurchmesser von 5,2 x 4,5 cm. Die Länge des Aneurysmahalses beträgt ca. 4,2 cm. Ektasie der Arteria iliaca communis rechts bis zu 15 mm Durchmesser.

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  200. Pathologische Fraktur bei Knochenmetastase
    keh ko

    Anamnese: Bekanntes Ösophaguskarzinom. Schmerzen im rechten Ellenbogen.

    CR: Osteolyse im proximalen Radius rechts i.e.L. im Sinne einer Knochenmetastase des bekannten Ösophaguskarzinoms mit pathologischer Fraktur. Geringer Versatz um Corticalisbreite.

    MR: Es zeigt sich ein 3,9 x 3,0 cm im Durchmesser große Metastase des bekannten Ösophagus-Ca., welche den prox.Radius komplett durchsetzt und hier zu einer path. Fraktur führt. Es findet sich ein deutlicher exophytischer Tumoranteil. Es besteht eine Infiltration des M. supinator. Die angrenzende Unterarmmuskulatur wird nach volarseitig verlagert. Der Tumor ist von einem ausgedehnten peritumoralen Ödem umgeben.

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  201. Herzwandaneurysma
    keh ahl

    Ausdünnung der Wand des linken Ventrikels im Bereich der Herzspitze. Hier liegt ein Herzwandaneurysma, am ehesten als Folge eines älteren Herzinfarktes, vor.

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  202. Budd-Chiari-Syndrom
    keh bostel

    In der Leber zeigen sich die typischen Veränderungen eines chronischen Budd-Chiari-Syndroms mit fehlender Kontrastierung der rechten und linken Lebervene, grobknotig transformiertem Leberparenchym und portaler Felderung. Atrophierter linker Leberlappen. Normal großer Lobus caudatus. In der portalvenösen Phase stellt sich die mittlere Lebervene im peripheren Abschnitt bis zum Stent hypodens dar, so dass hier mindestens von einer höhergradigen Stenosierung unmittelbar distal des Stents auszugehen ist. Innerhalb des Stents ist noch ein leichter Dichteansteig abzugrenzen als Hinweis auf eine Restperfusion. Pfortader offen. Des Weiteren finden sich im rechten Leberlappen, betont in den kranialen Segmenten hypodense Parenchymbezirke, die in der portalvenösen Phase keinen relevanten Kontrastanstieg aufweisen passend zu infarzierten, fibrotisch umgebauten Leberarealen. In Höhe der Leber wird die V. cava inferior subtotal stenosiert. Zeichen der portalen Hypertension ...

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  203. Pulmonaler Befall eines B-NHL
    keh ta

    Anamnese: Patient mit bekanntem aggressivem B-Non-Hodgkin-Lymphom. Pulmonaler Befall.

    CT: Bei bekannten pulmonalen Befall des aggressivem B NHL zeigen sich nodulären Verdichtungen z.B. am Segmentübergang 7/10 rechts mit 64 mm , im Mittellappen ventral mit 50 mm oder im Oberlappen apical mit 6 mm. Keine pneumonischen Infiltrate. Kein Nachweis eines Pleuraergusses.

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  204. Oberlappenpneumonie
    keh ta

    Anamnese: Patient mit schwerer aplastischer Anämie. Akutell Fieder bei Neutropenie.

    CR: Linksventrikulär vergrößertes Herz mit einem CT-Quotienten von 20/35. Kein Nachweis kardialer Dekompensationszeichen. Kein Nachweis intrapulmonaler Raumforderungen. Nachweis einer Oberlappenpneumonie links (wolkige Verschattung eines Areals von ca. 7 Bildzentimeter). Begleitender Randwinkelerguss. Regelrechte Konfiguration des Mediastinums und der Lungenhili. Lobus venae azygos.

    CT 3 Tage später: Oberlappenpneumonie auf der linken Seite, die Segmente 1 und 2 sind subtotal erfasst. Milchglasartige Dichteanhebungen auch in den basalen Oberlappensegmente. Begleitender Pleuraerguss links mit einer maximalen Breite von ca. 5 cm. Nebenbefundlich Lobus venae azygos.

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  205. Hämophile Arthropathie
    keh ukoch

    Anamnese: 24-jähriger Patient mit bekannter Hämophilie. V.a. OSG-Arthrose.

    CR: Ausgeprägte Arthrose des oberen Sprunggelenks, DD hämophile Arthrose. Deutliche Verschmälerung des Gelenkspalts, subchondrale Sklerosierung der Tibia und Trochlea tali. Die glatte Kontur der Gelenkflächen ist aufgehoben. Osteophytäre Randanbauten an den ventralen Anteilen der Tibia, ebenso am Talus unterhalb des Malleolus lateralis.

    Hämophile Arthrose: Durch (sekundäre) Gelenkeinblutungen bei Hämophilie kann es zur reaktiven Synovitis und hämophilen Arthropathie kommen.

    Hämophilie

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  206. Dysostosis cleidocranialis, Scheuthauer-Marie-Sainton-Syndrom
    keh ta ex

    Anamnese: Bekanntes Scheuthauer - Marie - Sainton Syndrom (Dysostosis cleidocranialis).

    CR: Kein Pneumothorax. Kein Pleuraerguss. Das Herz ist normal groß. Keine PV-Stauung. Kein Erguss. Kein Infiltrat. Rechtskonvexe thorakolumbale Skoliose, hypoplastische Claviculae beidseits sowie Bogenschlussstörung obere BWK.

    Dysostosis cleidocranialis

    Dysostosis cleidocranialis

    http://www.aerztlichepraxis.de/rw_4_Lexikon_HoleEintrag_46332_Eintrag.htm

    http://kieferorthopaedie.uniklinikum-leipzig.de/download/syndrome.pdf

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  207. Arterioportale Fistel
    keh daw

    Angiographie der Leberarterien. Es zeigt sich eine arterioportale Fistel im rechten Leberlappen.

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  208. Cardio-CT mit 256-Zeilen-CT bei ACVB und LIMA
    pm keh

    Regelrechte Darstellung der Bypasses mit offenen LIMA zur LAD im mittleren Anteil. Venen-Bypass zur distalen RCA sowie Venen-Bypass zu einem Marginalast. Es zeigt sich ein Stent abgehend vom RCX in einen Maginalast, hier ist der Stent verschlossen. Weiter distal ist eine Auffüllung der Ausflußbahn zu erkennen. Zusätzlich Stenose im Verlauf der RCX in Höhe des Abgangs dieses Maginalastes. Nach CT-Kriterien liegt kein Venen-Bypass zum RCX vor.

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  209. Dysphagie bei cervikaler Spondylose
    keh yang

    Ausgeprägte ventrale Spondylophytenbildungen der HWK3 bis 6. Nach oraler Kontrastmittelgabe Nachweis von multisegmentalen dorsalen Einengung des proximalen Ösophagus auf Höhe des C3-C4, des C4-C5 sowie C5-C6. Auf Höhe des Segmentes C5-C6 beträft die Einengung des Ösophagus 50 - 70%. Ansonsten regelrechte Ösophaguspassage.

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  210. Freie Luft subdiaphragmal
    keh ta

    Ausgeprägt freie Luft unterhalb beider Zwerchfelle nach laparoskopischer Operation. Glatt abgrenzbares Zwerchfell beidseits. Diskrete Randwinkelergüsse. Röntgenmorphologisch kein Nachweis typischer pneumonischer Infiltrate. Keine relevante pv-Stauung. Keine suspekten Lungenrundherde. Breitbasig aufsitzendes Cor bei schlechter Inspirationslage.

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  211. Metastasiertes HCC mit Tumorthrombus im rechten Vorhof
    keh franke

    Große inhomogene tumoröse Durchsetzung des linken Leberlappens. Eine weitere Tumorknoten mit 3,4 x 3,7 cm im S IV, unmittelbar an das Ligamentum falciforme angrenzend. Portalvenös demarkiert sich ein hypodenser Herd mit ca. 7 mm unklarer Dignität, der arteriell nur eine kleine Hypervaskularisation als Korrelat zeigt. Thrombosierung der Vena portae und der portalen Äste mit kavernöser Transformation. Zeichen der portalen Hypertonie mit einer Splenomegalie und Fundusvarizen sowie Ösophagusvarizen.

    Thrombus in der Vena cava bis in den rechten Vorhof, DD: Tumorthrombus aus der li. Lebervene.

    Knochenmetastase BWK 9 mit kompletter Destruktion des Wirbelkörpers. Große Metastase der 10. Rippe links.

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  212. Cardio-CT bei BMI>35
    pm keh

    Massive Adipositas per magna (BMI <35). CTDI 95.

    Normal weite Aorta ascendens und descendens. Regelrechte Darstellung des Hauptstamms der linken Coronararterie sowie von LAD und CX im Verlauf bei geringen gemischen Plaques, die nicht zu einer relevanten Einengung führen. Die rechte Coronararterie ist ebenfalls durchgängig. Z. n. Mitralklappenersatz mit mechanischer Klappe. Verkalkungen im linken Ventrikel an der Ventrikelspitze, in erster Linie verkalkte Thromben.

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  213. Cardio-CT bei pulmonaler Hypertonie
    pm keh

    CR: Kein Pleuraerguss. Kein Infiltrat. Zeichen der Lungenüberblähung. Narbige Veränderungen nach TBC. Unveränderte Weite der Pulmonalarterien bei pulmonalarterieller Hypertonie mit linksatrial und rechtsventrikulär vergrößertem Herzen. Verkalkung im linken Ventrikel konstant. Keine PV Stauung. Zustand nach MKE. Degenerative Skelettveränderungen. Sternumzerklagen. CT: Normal weite Aorta ascendens und descendens. Regelrechte Darstellung des Hauptstamms der linken Coronararterie sowie von LAD und CX im Verlauf bei geringen gemischen Plaques, die nicht zu einer relevanten Einengung führen. Die rechte Coronararterie ist ebenfalls durchgängig. Z. n. Mitralklappenersatz mit mechanischer Klappe. Verkalkungen im linken Ventrikel an der Ventrikelspitze, in erster Linie verkalkte Thromben. Massive Vergrößerung des rechten Vorhofs und Ventrikels bei bekannter pulmonal-arterieller Hypertonie. Die Pulmonalarterien sind bds. mit ca. 2,5 cm deutlich erweitert. In der Pulmona...

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  214. Aneurysma der Aorta descendens
    pm keh

    Im Bereich der Aorta ascendens unverändert zur VU vom Juli 2008 Nachweis eines Normalbefundes, ebenso regelrechte Darstellung des Aortenbogens und des Abganges der supraaortalen Gefässe. Bekannte Ektasie der Aorta descendens im thoracolumbalen Übergang. Die Befunde sind hier im Vergleich zur VU progredient, Durchmesser des durchströmten Lumens jetzt bis zu 4 cm im sagittalen Durchmesser, im Vergleich zur VU ca. 3,5. Wie vorbeschrieben taschenförmige Aussackung im caudalen Anteil, bei einer craniocaudalen Ausdehnung von ca. 9 - 10 cm. Unverändert Nachweis einer Einbeziehung des Truncus coeliacus in die Aneurysmabildung.

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  215. Ascendensaneurysma
    pm keh

    In Höhe der Klappenebene mißt die Aorta 2,5 cm. Distal davon unmittelbar Beginn des Ascendens-Aneurysmas, das einen Durchmesser von ca. 5,5 cm systolisch aufweist. Normalisierung des Lumens im Bereich des Aortenbogens und dann reguläre Durchmesser von 2,5 bis 3 cm im Verlauf der Descendens. Deutliche Wandthrombosierung und arteriosklerotische Veränderungen im Bogen vor Abgang des Truncus brachiocephalicus.

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  216. Schussverletzung abdominell
    pm keh

    Nachweis eines Projektils im Mittelbauch. Das Projektil liegt an der kleinen Magenkurvatur cranial des Antrums, unmittelbar ventral des Pankreascorpus. Keine nähere Lagebeziehung zu den Nieren. Keine freie Flüssigkeit, kein Abszess. Kein Nachweis einer Blutung. Im Übrigen regelrechter Abdominalbefund im Bereich der abgebildeten Oberbauchorgane.

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  217. Radiusköpfchenfraktur
    pm keh

    Eingestauchte Meißelfraktur des Radiusköpfchens. Es findet sich eine diskrete Stufenbildung des Radiusköpfchens um ca. 1 mm ohne relevante Dislokation der Fragmente.

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  218. CTA Dilatative Arteriopathie mit Popliteaaneurysmata
    pm keh

    Juxtarenales Aortenneurysma mit 45 mm Durchmesser. Zustand nach Implantation einer aortoiliacalen Y-Prothese mit End-zu-End-Anastomose. Rechts iliacales Anastomosenaneurysma mit einem Durchmesser bis zu 25 mm, links geringgradige Anastomosenstenose.

    Rechts: Ektasie der AFC bis 18 mm Durchmesser. Teilthrombosiertes Poplitea-Aneurysma bis 2 cm Durchmesser. Verschluss der Arteria tibialis anterior, Abgangsstenose der Arteria fibularis, distaler Verschluss der Arteria tibialis posterior.

    Links: Keine relevante AFS Stenose. Popliteaaneurysma bis 21 mm Durchmesser. Deutliche Parietalthrombose. Abgangsstenose der Arteria tibialis anterior und Arteria fibularis. Distaler Verschluss der Arteria tibialis anterior, funktionelle Zweigefäßversorgung über Arteria tibialis posterior und Arteria fibularis mit kräftigen Plantararterien. A. dorsalis pedis verschlossen.

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  219. Aortendissektion Typ B
    pm keh

    Die Aorta ascendens zeigt keine Dissektionsmembran und mißt in Höhe der Pulmonalarterie ca. 4,3 cm ohne relevanten Unterschied zwischen Systole und Diastole. Im Aortenbogen zeigt sich ein regelrechter Abgang der supraaortalen Gefäße. Beginn der Aortendissektion unmittelbar distal des Abgangs der A. subclavia sinistra im Sinne einer Typ B-Dissektion. Isolierter Abgang der linksseitigen A. vertebralis direkt aus der Aorta. Die Dissektionsmembran setzt bis in die abdominelle Aorta fort. Der Truncus coeliacus entspringt aus dem falschen Lumen. Die Dissektionsmembran läuft in die A. mesenterica superior. Überwiegend wird diese aus dem falschen Lumen gespeist. Die rechte Nierenarterie entspringt aus dem wahren, die linke aus dem falschen Lumen. Hier auch in Höhe des Abgangs der Nierenarterien ein Re-Entry zu sehen. Abgang der AMI aus dem falschen Lumen. Die Dissektionsmembran läuft in beide Iliacalarterien. Im weiteren Verlauf reguläres Lumen der A. iliaca externa....

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  220. Retrosternaler Verhalt nach ACVB-OP, Aortenbogenaneurysma
    keh ko

    Die präoperative Thoraxaufnahme zeigt eine Erweiterung des Aortenbogens.

    CT: In Höhe des Abganges der li. A. subclavia ist der Aortenbogen aneurysmastisch erweitert, exzentrisch zur li.-seitigen und zur caudalen Zirkumferenz, der max. Durchmesser craniocaudal beträgt 4,2 cm, am axialen Bild gemessen beträgt der max. Durchmesser 4,1 cm. Die Aorta weist insgesamt eine atheromatös verdickte Wand auf.

    Der Ima-Bypass und die aorto-coronaren Bypässe sind offen.

    Retrosternaler Verhalt mit im Querdurchmesser max. 7,5 x 4,0 cm, craniocaudale Ausdehnung etwa 15 cm. Lufteinschlüsse sind nicht abgrenzbar.

    Der retrosternale Verhalt ist auch auf der postoperativen konventionellen Röntgenaufnahme des Thorax im Seitbild abgrenzbar.

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  221. Chilaiditi-Syndrom
    keh yang

    Anamnese: Unspezifische abdominelle Schmerzen.

    CR: Kein Nachweis freier intraabdomineller Luft. Kein Nachweis einer Spiegelbildung. Geblähte Darmschlingen. Chilaiditi-Syndrom.

    Chilaiditi-Syndrom

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  222. Lobärpneumonie
    keh ta

    CR im Liegen: Wolkige Transparenzminderung im rechten Mittel- bis Oberfeld, passend zu einer Lobärpneumonie. Breitbasig dem Zwerchfell aufliegendes Herz. Keine pulmonalvenöse Stauung. Aortensklerose. Regelrechte Breite des Mediastinums. Unauffällige Hiluskonfiguration bei Liegendaufnahme. Einliegender ZVK und Trachealtubus.

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  223. Oberlappenpneumonie mit positivem Bronchopneumogramm
    keh ta

    Positives Bronchopneumogramm bei Oberlappenpneumonie rechts mit begleitender Atelektase. Unauffällige Darstellung der linken Lunge. Kein Pneumothorax. Geringer Randwinkelerguss. Das Herz ist normal groß. Keine PV-Stauung. Degenerative Skelettveränderungen.

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  224. Sternumdehiszenz postop
    pm keh

    Anamnese: Z. n. MKR / ACVB. Aktuell instabiles Sternum.

    CT: Es findet sich eine deutliche Dehiszenz des Sternums von ca. 6 mm cranial und 10 mm caudal. Die Drahtcerclagen in sich sind alle intakt, jedoch fassen sie überwiegend nur unilateral.

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  225. CT Colonographie bei Sigmadivertikulose
    pm keh

    Bei fraglicher Kontrastmittelallergie wird auf eine i.v. KM-Gabe verzichtet. Bei anamnestisch angegebenem Grünen Star wird eine Hypotonie mit Glucagon vorgenommen.

    In der CT-Kolonographie Aufweitung des Kolons bis zum Zoekalpol. Es finden sich eine geringe Restverschmutzung und kleine Flüssigkeitsansammlungen. In der ergänzenden Bauch- und Rückenlage lassen sich alle Darmabschnitte hinreichend beurteilen.

    Als wesentliche Befunde ergeben sich eine segmentale Engstellung im Verlauf des Sigma und eine Sigma-Divertikulose. Hinweise für eine tumoröse Raumforderung bestehen nicht. Colon ascendens und transversum und linke Colonflexur stellen sich regelrecht dar. Einzelne kleine Divertikel im Bereich des Colon transversum.

    Nebenbefundlich zystische Veränderungen im Bereich der Milz, dd Zysten, Hämangiom.

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  226. Fraktur des Os triquetrum
    pm keh

    Es findet sich eine Absprengung am Os triquetrum dorsalseitig ohne relevante Dislokation.

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  227. Embolisation eines blutenden Viszeralarterienaneurysmas
    pm keh

    CT: Es findet sich eine ausgeprägte Vaskularisierung peripankreatisch. Hier ist am Unterrand des Pankreaskopfs, mutmaßlich aus einem Ast der A. pancreaticoduodenalis inferior abgehend, ein Aneurysma von ca. 1 cm Durchmesser nachweisbar. Begleitend findet sich einer Flüssigkeit bzw. Blut entsprechende Verdichtung in der Mesenterialwurzel und rechts-parakolisch im anterioren Pararenalraum, die einem Z. n. Aneurysma-Ruptur entspricht. Daneben finden sich in weiteren Segmentästen, dorsal am Pankreasrand, Ektasien der Gefäßsegmente. Zufluß mutmaßlich über A. hepatica und A. gastroduodenalis sowie AMS-Äste. Nach Ruptur eines Viszeralarterienaneurysma ist eine Embolisation geplant. Embolisation: Sondierung der A. mesenterica superior und Angiographie. Es zeigt sich ein funktioneller Verschluß des Truncus coeliacus. Retrograde Auffüllung der Coeliacus-Strombahn aus Ästen der A. mesenterica superior sowie der linken Nebennierenarterie. Die retrograde Kont...

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  228. Tri-plane-fracture
    deubel

    Es zeigt sich eine Vertikalfraktur der Epiphyse mit horizontalem weiterem Verlauf durch den lateralen Abschnitt der Wachstumsfuge. In der seitlichen Rekonstruktionen wird zudem eine nach hinten oben in die Tibiametaphyse einstrahlende Bruchlinie erkennbar passend zu einer triplane-fractur des OSG. Minimale Stufenbildung im Gelenk (1 mm). Das epiphysäre laterale Fragment ist nach ventrolateral disloziert, konsekutiv mit 3 bis 4 mm klaffendem Gelenkspalt. Kleine dorsale Absprengung am Talus.

    Es erfolgte eine Versorgung mittels Schraubenosteosynthese.

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  229. Oberlappenatelektase
    keh ta

    Anamnese: Asthma bronchiale. Verdacht auf Infektexazerbation. CR: Kein Pneumothorax. Kein relevanter Pleuraerguss. Flächige Transparenzminderung links apical passend zu einer Oberlappenatelektase. Bronchusverlegung durch Schleim? Ggfs. Bronchoskopie empfohlen. Atelektase Diagnostik: Bei der Perkussion hört man eine Dämpfung des Lungenschalls. Das Atemgeräusch ist bei der Auskultation abgeschwächt. Im Röntgenbild des Thorax sind als direkte Zeichen eine Transparenzminderung und Verlagerung der Lappenspalten sowie als indirekte Zeichen ein Zwerchfellhochstand, eine Mediastinalverlagerung, ein kompensatorisches Emphysem, eine Hilusverlagerung und eine Engstellung der Rippen zu...

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  230. PET-CT: Bronchialkarzinom
    pm keh

    Anamnese: Z.n. Oberlappenresektion links bei Bronchialkarzinom 2004. Jetzt Raumforderung im rechten Oberlappen.

    PET: Es zeigen sich folgende Mehranreicherungen: - in die RF im rechten OL (SUV max.: 2,2 ; bei geringer Größe unterschätzt) - rechts zwischen Skapulaspitze und Thoraxwand fokal (SUV max.: 1,9).

    CT: Zn Oberlappen-Resektion links mit konsekutiver Asymetrie der Restlunge und Überblähung rechts, diffuses, ausgeprägtes Lungenemphysem in der Restlunge bds., ca. 15mm großer unscharf begrenzte Verdichtung im OL rechts mit angrenzender Emphysemblase, ca. 2cm großer Weichteiltumor am Scapulavorderrand caudal.

    Beurteilung: Der Befund spricht für eine maligne Genese der Raumforderung im rechten Oberlappen (Metastase, 2. Tumor). Zusätzlich malignomsuspekter Befund (DD: entzündlich) an der rechten Skapulaspitze, histologische Abklärung empfohlen. Keine Zeichen weiterer Herde, auch nicht mediastinal.

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  231. PET-CT Bronchialkarzinom und Rippenfraktur
    pm keh

    Vitales Tunmorgewebe in der linken Lunge zentra bei bekanntem Plattenepithelkarzinom des linken Oberlappensl. Keine Zeichen von mediastinalen LK-Metastasen.

    Zeichen einer frischen Fraktur der 7. Rippe links. Eindeutige Zeichen einer pathologischen Fraktur finden sich nicht, auch der FDG-PET Befund wäre durch eine frische Fraktur erklärt.

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  232. PET-CT bei Adenokarzinom des rechten Lungenoberlappens
    pm keh

    PET: Es zeigen sich folgende Mehranreicherungen: - bifokal im linken Oberlappen (SUV max.: 2,8 ; caudalateral davon 4,8) - fokal im Colon ascendens auf Höhe der Beckenschaufel (SUV max.: 5,9).

    CT-nativ im Rahmen der PET-CT: -Raumforderung von ca 1,5cm im linken OL, in erster Linie Bronchialtumor -cranio-ventral hiervon findet sich ein weiteres irreguläres Areal, nach der CT-Morphologie mit einem entzündlichen geschehen vereinbar, DD Tumor/metastase -Zn OL-Resektion rechts, narbige Veränderungen in S7 rechts -im Colon descendens findet sich eine Wandassymetrie korrelierend zum PET

    Beurteilung: Zeichen vitalen Tumorgewebes im linken Oberlappen, der dorsale Herd entspricht CT-morphologisch eher einem 2. Ca, der ventrale Herd kann auch entzündlich bedingt sein. Die Anreicherung im Colon ist malignomsuspekt (Colon-Ca DD: schnell Wachsendes Adenom), Coloskopie empfohlen.

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  233. Osteosarkom des Oberarms
    pm keh

    Anamnese: Zn ALL und Rezidiv, aktuell Osteosarkom am Oberarm rechts.

    CT-nativ im Rahmen der PET-CT:

    • hydrocephale Erweiterung der Seitenventrikel und des 3. Ventrikels,
    • Raumforderung im Oberarm rechts bei bek. Osteosarkom im mittleren Hunmerusdrittel,
    • im rechten Lungenoberlappen Nachweis zweier ca 3mm großer Rundherde, Verlaufskontrolle empfohlen,
    • Leberverfettung.

    PET: Nachweis vitalen Tumorgewebes an bekannter Lokalisation im distalen Humerus rechts. Ansonsten kein Hinweis auf vitales Tumorgewebe.

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  234. Nierentumorembolisation
    SJ keh

    Anamnese: Bekannter großer RCC-suspekter Nierentumor rechts. Hb-relevante Blutung.

    Embolisation: Nach Erheben des Pulsstatus in den Leistenbeugen erfolgt die Desinfektion, steriles Abdecken und fächerförmige Lokalanästhesie.

    Transfemoraler Zugang rechts, Sondierung der rechten Nierenartrerie (5F-Cobra glide-cath) und Angiographie. Darstellung der tumorversorgenden Gefäße im Unterpol der rechten Niere. Superselektive Sondierung. Komplikationslose Embolisation mit einem Gemisch aus Histoacryl und Lipiodol.

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  235. Klippel-Trénaunay-Syndrom mit ausgeprägten varikösen Fehlbildungen
    SJ keh

    1. Ausgeprägte varikös-venöse Fehlbildung lateral-dorsal des Außenknöchels links, in der Wadenmuskulatur und im Subkutangewebe des gesamten linken Unterschenkels, im Bereich des Tibia-Plateaus lateral-ventral in der Muskulatur bzw. am Kniegelenkspalt in den lateralen subkutanen Weichteilen, bzw. an der Oberschenkelrückseite, gespeist von Zuflüssen aus der V. femoralis profunda links, sowie im V. iliaca interna-Stromgebiet links. Ausweislich einer vorangegangenen Kernspin-Angiographie liegen keine relevanten arteriovenösen Fisteln vor.

    2. Nachweis kleinerer Kontrastmittel umflossener Thromben in Perforanz-Venen zu dem Varizen-System.

    3. Nebenbefund: Knöchern konsolidierte Oberschenkelfraktur und Z.n. Knie-TEP.

    Klippel-Trénaunay-Weber-Syndrom

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  236. Varikozelenverödung
    SJ keh

    7F-Katheterschleuse. Sondierung der V. spermatica auf der li. Seite und Darstellung der Varikozele. Die V. spermatica wird in Höhe des ISG mittels Ballonkatheter occludiert. Simultan erfoglt eine manuelle Kompression im Leistenkanal, so dass eine sichere Applikation von ca. 8 ml Aethoxysklerol erfolgen kann. Einwirkzeit von ca. 15 Min. Nachfolgend Angiographie: Therapieerfolg = Stase im Gefäss.

    Entfernung von Kathetern und Schleuse. Druckverband für 6 Std.

    Varikozele

    Varikozelenverödung

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  237. Inflammatorisches Aortenaneurysma
    pm keh

    Es liegt eine Voruntersuchung vom Nov. 2008 vor. Damals aufgestautes Nierenbecken links. Zwischenzeitlich Niereninsuffizienz, deshalb erfolgte die aktuelle Untersuchung nativ. Infrarenales Aortenaneurysma mit einem Durchmesser von ca. 3,7 cm. Vasosklerose mit z.T. zirkulären Verkalkungen. Z.n. Implantation von Stents in beide Nierenarterien. Zirkuläre Gewebevermehrung um die infrarenale Aorta mit Einbeziehung der proximalen Arteriae iliacae communes beidseits. Beide Harnleiter sind auf Höhe der Iliacalbifurkation affektiert. Insbesondere der linke ist in diese Gewebevermehrung miteinbezogen. Bei regelrecht einliegenden DJ-Kathetern beidseits (Dez. 2008) kein Nachweis eines Harnstaus. Bei aufgrund der Niereninsuffizienz nativer Untersuchung kann CT-technisch eine akute Komponente im Sinne eines inflammatorischen Aortenaneurysmas als Ursache der Gewebevermehrung nicht von einem reinen M. Ormond (retroperitonelae Fibrose) differenziert werden. Zur w...

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  238. Metastasen eines Leiomyosarkoms des Oberschenkels
    pm keh

    Anamnese: Z.n. Resektion eines Leiomyosarkoms am proximalen Oberschenkel. Frage nach Filiae.

    CT: Intrapulmonal Nachweis mehrerer kleiner, unspezifischer Herde, jedoch auch in beiden Lungen rundliche Herde von 5 - 7 mm Größe, sowohl im Ober- als auch Unterlappen. Diese Befunde sind suspekt auf Metastasen. Sklerose im Os ileum linksseitig. Zusätzlich auch Nachweis eines hypodensen Areals von 1 cm Größe. Hier sollte eine weitere Absicherung zum Metastasenausschluß erwogen werden. Ebenso Nachweis mehrerer hypodenser Veränderungen in BWK 7 und 8.

    Szintigraphie: In der Mineralisationsphase stellt sich eine inhomogene Mehranreicherungen der BWS (betont BWK 7+8, im SPECT nicht klar degenerativ)dar. Die suspekten Befunde in der BWS sollten bei auch im CT bestehendem Filiaverdacht ggf. histologisch gesichert werden.

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  239. Knöcherner Patellarsehnenausriss
    SJ keh

    Nachweis eines knöchernen Ausrisses der Patellarsehne an der Tuberositas tibiae. Gelenkerguss.

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  240. Kardio-CT mit AKE und paravalvulärem Leck
    pm keh

    Unauffällige Darstellung der Rohrprothese in der Aorta ascendens. Z. n. technischem AKE. Der Aortenbulbus ist insgesamt erweitert und hat einen Durchmesser von ca. 4,4 cm. Es besteht der V. a. ein kleines paravalvuläres Leck rechts-lateral. Nach CT-Kriterien findet sich eine regelrechte Funktion der Aortenklappenprothese.

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  241. Tibiakopffraktur
    pm keh

    Es findet sich eine laterale Tibiakopffraktur mit geringer Dislokation des Fragmentes nach lateral sowie Impression eines ca. 1 x 1 cm großen Knochenfragmentes im ventralen Verlauf um ca. 4 mm.

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  242. CTA Bypass Kontrolle mit Bypassdegeneration
    pm keh

    Rechts: Im Bereich des Oberschenkels Z.n. femoro-cruralem Bypass mit T-Graft im Bereich der Poplitea und Anastomosierung eines sequentiellen Segmentes mit dem Truncus tibiofibularis sowie des anderen Segmentes mit der distalen Fibularis. Von hieraus über Kollateralen Auffüllung segmentaler Fussarterien. Zusätzlich Nachweis eines ausgeprägten AV-Shuntes über die Fibularvenen mit Füllung von V. poplitea und V. femoralis und Beckenvene in der frühen Phase. Links: Deutlich verzögerter KM-Einstrom bei Stenose in der prox. Anastomose des femoro-cruralen Bypasses. Im weiteren Verlauf finden sich dann Zeichen der Bypass-Degeneration mit Engstellung im mittleren bis distalen Anteil sowie einer hochgradigen Einengung in Höhe des Tibiakopfes. Die distale Anastomose auf die A. fibularis stellt sich soweit regelrecht dar. Im weiteren Verlauf Nachweis deutlicher Verkalkungen in der Unterschenkelarterie mit konsekutiven Stenosen bzw. kurzstreckigen Unterbrechungen des Gefäs...

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  243. Kolontumor
    pm keh

    Ca. 4 cm langer, stenosierender Prozeß in der linken Flexur bei bekanntem, nachgewiesenem Colon-Tumor. Intrapulmonal kein Nachweis metastasensuspekter Herde. Es finden sich multiple, kleine, unspezifische Herde, zum Teil verkalkt bis 3 mm Größe.

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  244. CT Colonographie bei Sigmatumor
    pm keh

    Im Bereich des Sigma findet sich eine ca. 5 cm lange Engstellung des Darms mit einer zirkulären Wandverdickung. Dieser Befund ist in Bauch- und Rückenlage konstant. Im übrigen regelrechte Aufweitbarkeit des vor- und nachgeschalteten Colons bei Nachweis einzelner Divertikel.

    Beurteilung: Ca. 5 cm langer, zirkulärer Sigma-Tumor.

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  245. Septische Milzinfarkte und kleiner Niereninfarkt bei Mitralklappenendokarditis
    keh ahl

    Anamese: Floride Mitralklappenendokarditis. Suche nach Embolien vor notfallmäßigem Mitralklappenersatz.

    CT: Nachweis multipler hypodenser, überwiegend keilförmiger Läsionen in der Milz, diese entsprechen in erster Linie embolischen Milzinfarkten. Kleine Hypodensie im Mittelgeschoss der rechten Niere dorsal. Hier besteht ebenfalls der Verdacht auf einen kleinen Infarkt. Kleines Nierenkonkrement rechts apical. Septierte Leberzyste mit 5,1 x 3,2 cm Ausdehnung im Segment 4.

    Beurteilung: Multiple Milzinfarkte, mutmaßlich infolge rezidivierender Embolien. Kein Nachweis von Abszessen. Verdacht auf kleinen Niereninfarkt. Nephrolithiasis. Leberzyste.

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  246. TIPSS-Anlage
    keh ahl

    Anamnese: Leberzirrhose, rezidivierende hydrope Dekompensation. Punktion der V. jugularis interna rechts nach sonographischer Vorlokalisation. Vorführen eines Führungsdrahtes und letztlich Einwechseln einer 10F-TIPSS-Schleuse. Einwechseln des Cobra-Katheters. Zunächst Sondierung der mittleren Lebervene und Venographie. Sondierung der rechten Lebervene und Darstellung. Nach Lokalisation und Darstellung der rechten Lebervene Vorführen des Punktionstrokars. Punktion des rechten Leberlappens in ventro-latero-caudaler Stichrichtung. Anspritzen mit KM. Hierbei Darstellung der Pfortader aus einem kleinen Seitenast. Erneute durchleuchtungsgezielte Punktion des Pfortaderastes. Vorführen eines Führungsdrahtes sowie des Cobra-Katheters. Einwechseln eines Amplatzdrahtes. Hierüber Dilatation des Punktionstraktes. Vorführen der Schleuse, Einwechseln eines Meß-Pigtail-Katheters. Anfertigung von Meßaufnahmen. Hier zeigt sich die Etablierung eines re...

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  247. Pneumoperitoneum, freie Luft intraabdominell
    keh bozkurt

    Anamnese: Glioblastoma multiforme. Seit dem Vortag zunehmend geblähtes Abdomen und jetzt akute Oberbauchsymptomatik.

    CR: Nachweis freier Luft in Linksseitenlage und in Projketion auf den Mittelbauch. Darstellung von Spiegeln im Bereich des Mittelbauches in Linksseitenlage. Koprostase.

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  248. Metastasiertes Bronchialkarzinom
    keh ta

    Anamnese: Dyspnoe. Raumforderung supraklavikulär rechts.

    CR: Intrapulmonale RF des linken Oberlappens und Raumforderungen am linken Hilus, DD LK.

    CT: Im linken Oberlappen stellt sich eine 3,7 x 2,7 cm große Raumforderungen dar mit Ausläufern nach dorsal bis zum Lappenspalt. Begleitendes Infiltrat. Mediastinal und hilär links vergrößerte Lymphknoten. Keine fokalen Leberläsionen. Regelrechte Darstellung von Milz und Pankreas. Regelrechte Darstellung der rechten Nebenniere sowie der Nieren beidseits, 25 mm messende Raumforderung der linken Nebenniere, DD NN-Metastase.

    Schädel-MRT: Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich temporal linksseitig eine 5 mm messende Bluthirnschrankenstörung passend zu einer Hirnmetastase.

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  249. Ruptur des vorderen Kreuzbandes
    keh ta kg

    Anamnese: Verdrehtrauma.

    CR: Regelrechte Artikulation. Kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung. Gelenkerguss.

    MRT: Deutlicher Gelenkerguss. Ruptur des vorderen Kreuzbandes.

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  250. Kniegelenkserguß
    keh kg

    Anamnese: Knieverdrehtrauma beim Fußball erlitten. Danach Schmerzen und Bewegungsunfähigkeit. Keine Meniskus- und Bandverletzungszeichen.

    CR: Kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung. Kein Hinweis auf Luxation oder Subluxation. Deutlicher Kniegelenkserguss.

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  251. CTEPH
    keh pm

    Es zeigt sich eine deutliche Rechtsherzbelastung. Die Pulmonalarterie hat im Ausflußtrakt einen Durchmesser von 3,1 cm. Wandständige Ablagerungen im Sinne der CTEPH finden sich linksseitig zentral am Abgang von Oberlappen- und Unterlappenarterie, ausgeprägter im Bereich der Unterlappenarterie. Segmentale Ausfälle vor allem im Unterlappen lateralseitig, die Segmente 7 und 8 betreffend. Rechtsseitig ebenfalls wandständige Veränderungen, vor allem im Bereich des Unterlappens, zentral beginnend und in die peripheren Segmentarterien übergreifend. Im Unterlappen links-lateral Nachweis einer 1 cm großen, pleuraständigen, unscharf begrenzten Verdichtung, in erster Linie postentzündliche Veränderungen bzw. Folge der abgelaufenen Lungenembolien, ebenso weiter ventral im Unterlappen links. Beurteilung: Nach CT-Kriterien eindeutige Befunde im Sinne einer CTEPH mit zentral beginnenden thrombotischen Wandauflagerungen, Zeichen der Rechtsherzbelastung und postembolische Ver...

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  252. Lungenmetastasen
    keh yang

    Multiple Metastasen eines bekannten hepatozellulären Karzinoms in beiden Lungen.

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  253. Acetabulumfraktur
    keh yang

    Es zeigt sich eine Fraktur des linken Acetabulumdaches mit Beteiligung des vorderen und hinteren Pfeilers. Minimale Dislokation um weniger als Kortikalisbreite.

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  254. Hamartom
    keh ta

    Im rechten Oberlappen ventral im längeren Verlauf konstante, z.T. verkalkte rundliche Verdichtung mit 2,2 x 1,7 cm, i.e.L. einem Hamartom entsprechend.

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  255. Subunguinales Hämatom
    keh yang

    Anamnese: Fuß in der Tür gequetscht.

    Befund: Kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung. Kein Hinweis auf Luxation oder Subluxation. Verschattung im Bereich des D I-Endglied, in erster Linie subunguinales Hämatom.

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  256. Pilzpneumonie
    keh ta

    Anamnese: AML. Neutropenes Fieber.

    HR-CT: Multiple noduläre, unscharfe Verdichtungen in allen Lungenlappen, vereinbar mit einer Pilzpneumonie.

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  257. Lungenmetastasen
    keh ta

    Ausgeprägte pulmonale Filialisierung bei bekanntem malignen Melanom. Portsystem rechts pektoral.

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  258. Konkrement in der Papilla Vateri
    keh ta

    Intrahepatische Cholestase. Leberzysten. Keine Konkremente in der Gallenblase. Kalkdichte Formation in der Papilla Vateri, i.e.L. im Sinne eines Konkrementes mit konsekutivem Aufstau der intrahepatischen Gallenwege. Nebenbefundlich Nachweis eines Duodenaldivertikels.

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  259. Verkalkung der Supraspinatussehne
    keh ta

    Schulterhochstand links. Verkalkung in Projektion auf den Kapsel-Bandapparat oberhalb des Tuberculum majus, in erster Linie einer Verkalkung der Supraspinatussehne entsprechend. Keine Nachweis einer Fraktur oder Luxation.

    Tendinitis calcarea

    Tendinosis calcarea

    Quelle:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tendinitis_calcarea

    http://www.medizin-netz.de/icenter/tendinosiscalcarea.htm

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  260. Ventromediale Schulterluxation
    keh ta

    Ventromediale Luxation des rechten Humeruskopfes.

    Nach Reposition regelrechte Artikulation des Humeruskopfes in der glenoidale Pfanne.

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  261. Vena cava Ersatz
    pm keh

    Z.n. Hemihepatektomie links mit Cava-Resektion und Ersatz-Plastik sowie Plastik der rechten Leberarterie. Gute Durchblutung der angelegten Cava-Prothese, die eine mäßige Einengung am kranialen Ende vor Einmündung in den rechten Vorhof aufweist. Stenosierung der rechten Lebervene sowie Stenose der reimplantierten mittleren Lebervene. Portalvenen und Leberarterien regelrecht.

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  262. CTA Aorta nach Stent bei BAA und aktuell Endoleak
    pm keh

    Anamnese: Z.n. Implantation einer endovaskulären Stentprothese bei Bauchaortenaneurysma 1997 und Stentverlängerung bei Endoleaks bds. 2002 und 2003. Kontrolle.

    CTA: Es zeigt sich eine infrarenale Lage des Aortenstents. Bekanntes großes Endoleak mit einem perfundierten Lumen von 4 x 2,5 cm. Diese Befunde sind im Vergleich zu einer länger zurückliegenden Voruntersuchung aus dem eigenen Haus (2003) progredient. Auch das Aneurysma im nicht perfundierten Anteil nimmt in diesem Zeitraum an Größe deutlich zu und mißt jetzt bei vergleichbarer Schicht ca. 5,7 gegenüber 4,2 cm.

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  263. Calcaneusfraktur
    pm keh

    Mehrfragmentäre Calcaneusfraktur links im mittleren und dorsalen Anteil des Calcaneus mit Beteiligung des USG, hier jedoch ohne relevante Stufenbildung. Die umgebenden Knochen sind intakt.

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  264. Sarkoidose im Verlauf
    keh ta

    Zum Vergleich liegen Voruntersuchung von 08/2006 sowie von 01/2007 vor. Kein Pneumothorax. Kein Pleuraerguss. Dystelektasen beidseits basal. Kein umschriebenes pneumonisches Infiltrat. Beidseitige hiläre Lymphadenopathie bei bekannter Sarkoidose. Nodulär retikuläre Zeichnungsvermehrung des Lungenparenchym beidseits, im Vergleich zu den beiden Voruntersuchungen zunehmend. Breitbasig aufsitzendes Herz bei flacher Inspirationslage. Keine kardialen Insuffizienzzeichen.

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  265. Osteomyelitis
    keh ta

    Anamnese: Diabetisches Fuß-Syndrom rechts.

    Befund CR: Im Verlauf von 17 Tagen deutlich zunehmende osteomyelitische Destruktion des rechten Calcaneus. Deutliche Vasosklerose.

    zwischenzeitliches MRT: In den fettsupprimierten, flüssigkeitssensitiven TIRM-Sequenzen zeigt sich ein deutliches, diffuses Knochenmarködem im nahezu gesamten Kalkaneus mit Ausnahme des Sustentaculum tali sowie der gelenknahen Anteile des dorsalen calcaneotalaren Gelenkes. Das Ödem geht in erster Linie bei abgrenzbarem Gewebedefekt von der Ferse aus und reicht bis nahe an die calcaneocuboidale Gelenkfläche heran. Korrespondierend in T1-nativ zeigt sich ein hypointenses Signal mit nach intravenöser Kontrastmittelgabe deutlichem Enhancement. Die Veränderungen sind mit einer Osteomyelitis vereinbar.

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  266. Thrombembolischer Beckenarterienverschluß rechts bei frei flottierendem Thrombus im Aortenbogen
    keh ta ko

    Anamese: V.a. Beckenarterienverschluß bei kritischer Ischämie des rechten Beines. CTA-BBA: Frischer thromboembolischer, umschriebener Verschluß der rechten A. iliaca communis. Der Thrombus beginnt bereits in der Aortenbifurkation, ein Anteil setzt sich auch in die linke A. iliaca communis fort, dort ist der Thrombus aber umspült und das Gefäß noch partiell offen. Es sind keine nennenswerten, höhergradigen arteriosklerotischen Veränderungen nachweisbar. Die nachgeschaltete Beckenstrombahn stellt sich unauffällig dar, ebenso die Oberschenkelarterien. Bei Abklärung der Emboliequelle ergab sich im UKG der dringende Verdacht auf einen frei flottierenden Thrombus in der thorakalen Aorta. Daraufhin Durchführung einer CT-Angiographie der Aorta: CTA-Aorta: In der axialen Schicht durchmisst die Aorta ascendens bis zu 4,3 x 4,3 cm. Im Aortenbogen zeigt sich an der konkaven Seite, gegenüber der supraaortalen Gefäßabgänge ein bis zu 4 cm langer u...

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  267. Chronische Osteomyelitis
    keh kg

    Irreguläre Knochenstruktur des distalen Femurs mit multiplen, unregelmäßig konfigurierten Aufhellungszonen, zusätzlich Nachweis von osteosklerotischen Arealen im Rahmen reparativer Veränderungen. Unscharf abgrenzbare, irregulär konturierte Corticalis mit knöchernen Ausziehungen im Rahmen einer Periostreaktion. Deformierung der distalen Femurepiphyse, Destruktion des Kniegelenks. Die radiologischen Befunde sind vereinbar mit einer chronischen Osteomyelitis.

    Strähnige Knochenstruktur des gesamten erfassten Skelettabschnitts. Aufhellungszone der proximalen Tibiaepiphyse lateral als Hinweis auf eine mögliche Beteiligung. Kein Nachweis einer frischen Fraktur. Weichteilschwellung.

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  268. Zwerchfellparese
    keh

    Anamnese: Z. n. Aorta ascendens Ersatz und LIMA-Bypass auf RCA. Jetzt Zwerchfellhochstand links. V. a. Zwerchfellparese links.

    präoperatives Thorax-Röntgen: Noch normal großes Herz. Keine Stauung, keine Infiltrate, keine Ergussbildung. Anhand der Übersichtsaufnahme kein Anhalt für eine pulmonale Pathologie.

    postoperative Durchleuchtungsuntersuchung: Im Vergleich zur präoperativen VU zeigt sich unter DL neu ein diskreter Hochstand des linken Hemidiaphragmas. Dieser wird durch forcierte Inspiration verstärkt (max. Seitendifferenz ca. 2 Wirbelkörperhöhen). Gering eingeschränkte Atembeweglichkeit des linken Hemidiaphragmas. Regelrechte Beweglichkeit des rechten Hemidiaphramas.

    Beurteilung: Partielle Zwerchfellparese links.

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  269. Mitralklappeninsuffizienz 2. - 3. Grades
    keh

    Deutlich links- und rechtsventrikulär vergrößertes Herz (CT-Qoutient 16/28) mit geringer basoapikaler Umverteilung als Hinweis auf einen chronischen pv-Stau bei Mitralinsuffizienz 2.-3-Grades und Z.n. ACVB-Operation. Keine akuten kardialen Dekompensationszeichen. Keine Pleuraergüsse, kein umschriebenes Infiltrat. Zeichen der Lungenüberblähung. Aortensklerose. Sternalzerklagen sowie OP-Clips. Osteopene Knochenstruktur.

    Röntgenzeichen der Mitralinsuffizienz:

    • Vergrößerung von linkem Vorhof und linkem Ventrikel durch das Pendelvolumen
    • in späteren Stadien pulmonalvenöse Stauung und Rechtsherzhypertrophie
    • Aorta meist schmal

    Mitralklappeninsuffizienz

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  270. Gedeckt perforierte Sigmadivertikulitis
    keh

    Divertikulose des gesamten Colonrahmens. Ausgeprägte ödematöse Wandschwellung des Sigma. Die entzündlichen Veränderungen des Sigma finden sich in enger Lagebeziehung zur Harnblase. Medial des Sigma zeigt sich eine Luftperle mit diskreter Fettgewebsinfiltration im Sinne einer gedeckt-perforierten Sigma-Divertikulitis. Kein Nachweis eines KM-Extravasates.

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  271. Hepatisch metastasiertes Dünndarmkarzinoid
    keh pm

    Z.n. Pankreaslinksresektion mit Dünndarmteilresektion und Splenektomie bei Dünndarmkarzinoid. Jetzt ca. 7 x 7 cm messende Lebermetastase im rechten Leberlappen. Dorsocranial davon liegender Satellit ist mit ca. 2,8 cm Durchmesser. Weiterer, ca. 1 cm durchmessender Satellit unmittelbar cranial der großen Metastase. Cholezystolithiasis. Ca. 3,8 cm durchmessende weichteildichte Struktur links subphrenisch. Diese ist rundlich konfiguriert. Sie kann einer Neo-Milz nach Splenektomie entsprechen. Multiple Lymphknoten mit einem Durchmesser von bis zu ca. 1 cm. Lymphknoten am Coecalpol mit einem Durchmesser von ca. 1,2 cm. Ca. 2 cm cranial des Oberrandes der Harnblase findet sich ein Lymphknoten im kleinen Becken rechts mit einem Durchmesser von ca. 1,5 cm

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  272. Intrazystisches papilläres Karzinom
    keh ak

    Gut 4 cm große Zyste links unten außen mit solider, wandständiger, intraluminaler RF. Die intrazystische RF stellt sich in den nativen T1 und T2-gew. Aufnahmen mit mittlerer Signalintensität und einem Durchmesser von 17 mm dar. Sie erscheint bei 5 Uhr wandständig. Nach KM-Applikation weist sie einen raschen Signalanstieg und ein ebenso rasches Auswaschphänomen auf, wie man es bei Malignomen aber auch Papillomen beobachtet. Die Zystenwand nimmt ebenfalls deutlich KM auf und erscheint gleichmäßig verdickt. Sowohl der morphologische Befund als auch die KM-Dynamik sind mit dem Befund eines intrazystischen Papilloms vereinbar. Bildgebend ist allerdings ein intrazystisches Karzinom nicht auszuschließen, so dass die in toto Entfernung des Befundes empfohlen wird.

    Die histologische Untersuchung nach Entfernung des Befundes (BET links) ergab ein intrazystisches papilläres Karzinom.

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  273. Milztorsion mit Milzinfarkt
    idf keh ps

    Anamnese: 10-jähriger Patient mit angeborener fehlender Fixation der Milz.

    MR: Dislokation der Milz in den rechten Unterbauch. Der lienale Gefäßstiel ist zusammen mit dem Pankreasschwanz nach caudal abgewinkelt und verläuft ventral der Mesenterialgefäße. In den caudalen Abschnitten kommt es hierbei zu einer Torquierung, die Arteria lienalis ist in der MR-Angiographie im Milzhilus nur noch segmental abgrenzbar. Nach Kontrastmittelapplikation zeigt sich cranial eine ca. ein Drittel des Organvolumens umfassende infarzierte Zone, caudolateral davon ist ein Streifen von regelrechter Perfusion des Milzparenchyms zu erkennen, noch weiter caudolateral ist das Parenchym hypoperfundiert. Die Milz ist mit einer Ausdehnung von ca. 13,5 x 4,5 x 10,5 cm vergrößert. Beurteilung: Dislokation der Milz in den rechten Unterbauch mit Torsion des lienalen Gefäßstiels und konsekutivem partiellen Milzinfarkt und partieller Minderperfusion des übrigen Parenchyms.

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  274. CTA Subclaviastenose mit Normvariante des Vertebralisabganges
    pm keh ps

    Geringe arteriosklerotische Veränderungen. Es findet sich ein regelrechter Abgang des Truncus brachiocephalicus und der A. carotis sinistra. Als Variante Nachweis eines isolierten Abgangs der linken Vertebralarterie aus dem Aortenbogen. Filiforme Stenose der linken A. subclavia, ca. 1,5 cm distal des Abgangs. Dieser Befund ist prinzipiell einer Rekanalisation zugänglich. Die Carotiden stellen sich soweit regelrecht dar.

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  275. CTA Aorta Leriche Syndrom
    pm keh ps

    Es besteht eine hochgradige Stenose im distalen Anteil der Aorta sowie ein Verschluß der A. iliaca communis linksseitig über ca. 5 cm. Ausgedehnte Kollateralisierung über Lumbalarterien und A. mesenterica inferior. Die peripheren Gefäße sind enggestellt. Zusätzlich besteht noch eine mäßiggradige Stenose im proximalen Anteil der AIE rechts. Im Bereich der Beinarterien kein Nachweis einer relevanten Stenosierung oder Plaquebildung. Dreigefäßversorgung am Unterschenkel mit Auffüllung von Plantaris und Dorsalis pedis beidseits.

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  276. CTA AV-Fistel Leiste
    pm keh ps

    Diffus geringe Arteriosklerose. Kein Nachweis einer relevanten Stenose im Bereich der großen Gefäße. 3-Gefäßversorgung am Unterschenkel, führend ist die ATA mit guter Auffüllung der A. dorsalis pedis bds.. Als pathologischer Befund findet sich eine AV-Fistel im Bereich der Leiste links, ausgehend von der A. femoralis superficialis, ca. 1,5 cm distal der Femoralisbifurkation. Hierüber frühzeitige Auffüllung der venösen Beckenstrombahn links.

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  277. CTA Aorta bei klinischem Leriche-Syndrom
    pm keh ps

    Normale Weite der abdominellen Aorta im proximalen Anteil. Infrarenal loco-typico ausgeprägte teils verkalkte, teils nicht verkalkte Plaquebildung unmittelbar vor der Bifurkation. Die Durchmesserreduktion hier beträgt fast 90 %, so daß eine hochgradige Gefäßeinengung der infrarenalen Aorta vorliegt. Im weiteren Verlauf dann bis auf geringe Plaquebildung regelrechte Weite der Beckenstrombahn. Durchgängige Oberschenkelarterien. Umgehungskreisläufe über Lumbalgefäße.

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  278. Fettverteilungsstörung bei chronischer Hepatitis
    fsr la

    Fettverteilungsstörung bei chronischer Hepatitis

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  279. Chronisch subdurales Hämatom
    keh ps

    Anamnese: 80-jähriger Patient. Z. n. Sturz.

    CT: Subdurales Hämatom rechts. Die Breite des Hämatomsaumes beträgt ca. 2 cm. Dieses ist aufgrund der bestehenden Dichteverhältnisse nicht mehr frisch. Die blutigen Anteile sind nach okzipital sedimentiert, ventral zeigen sich spiegelförmig flüssigkeitsisodense Anteile. Hochfrontal sind jedoch kleine Areale mit dichteren Blutmengen abzugrenzen, welche Hinweise für eine frische Nachblutung sind. Die rechte Hemisphäre ist deutlich komprimiert, der Seitenventrikel entsprechend verkleinert. Die Mittellinie ist um ca. 7 mm zur Gegenseite verlagert. Eingeblutete Weichteilverletzung rechts frontal.

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  280. ARDS
    keh ko ps

    In bd. Lungen sind ausgedehnte disseminierte Infiltrate vorhanden. Minimaler Randwinkelerguss. Bildmorphologisch passen die Veränderungen zu einem ARDS.

    ARDS

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  281. Spannungspneumothorax
    keh ps

    Nach Drainagenanlage links Seropneumothorax mit Verlagerung des Mediastinums zur Gegenseite als Hinweis auf Spannungspneumothorax. Bekannte pulmonale Metastasierung bei Bronchialkarzinom im linken Oberlappen. Das Herz ist normal groß. Keine pulmonalvenöse Stauung. TSD mit Projektion der Spitze auf das linke Unterfeld.

    Im Verlauf rückläufiger Seropneumothorax links mit rückläufiger Mediastinalverlagerung.

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  282. Massiver Pleuraerguss
    keh ps

    Anamnese: Bekanntes Bronchialkarzinom links. Aktuell Dyspnoe.

    Rö-Thorax: Punktionswürdiger Pleuraerguss linksseitig mit nur noch minimaler Restbelüftung der linken Lunge. Das Mediastinum ist nach rechts verlagert. Die rechte Lunge ist unauffällig. Das Herz ist normal groß. Die bekannte paramediastinale Raumforderung linksseitig hat mit dem Erguss linksseitig in der aktuellen Übersichtsaufnahme kein Korrelat.

    Kontrolle nach Pleurapunktion: Nach Pleurapunktion regredienter Pleuraerguss links bei weiterhin ausgedehnter Ergussmenge. Bessere Belüftung im Oberfeld links. Im Vergleich zur Voraufnahme Regredienz der Mediastinalverlagerung nach rechts. Kein Nachweis eines Pneumothorax.

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  283. RIMA-Bypass bei Situs inversus
    keh pm ps

    Bekannter Situs inversus. Es besteht ein RIMA-Bypass auf die LAD. Von diesem ausgehend ein freies Transplantat mit LIMA auf einen Marginalast. Unauffällige Darstellung der Bypasses. Die Aorta ist mit 3,9 cm in Höhe der Pulmonalarterie gering erweitert. Koronarsklerose in allen Abschnitten, wobei eine relevante Stenose im Verlauf der mittleren LAD zu finden ist, die mittels Bypass versorgt ist. Keine relevante Stenose in der kräftigen rechten Koronararterie.

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  284. Harnleiteranomalie
    keh pm ps

    Bds. Nachweis einer Harnleiteranomalie mit Ureter duplex links und mutmaßlich auch rechts. Rechts ist der gedoppelte Ureter nicht komplett bis zur Harnblase verfolgbar, eine Vereinigung der beiden Harnleiter vor der Blase im Sinne eines Ureter fissus ist jedoch auch nicht sicher nachweisbar. Somit ist i.e.L. ein Ureter duplex bds. anzunehmen.

    Ureter fissus = 2 Harnleiter, die sich vor der Blase vereinigen, d.h. nur eine Mündung in die Blase

    Ureter duplex = 2 komplett getrennte Harnleiter, d.h. auch 2 Einmündungen in die Harnblase

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  285. Peritonealkarzinose und Lebermetastase nach Kolonkarzinom
    keh pm ps

    Raumfordernde Metastase des gesamten rechten Leberlappens mit Verlagerung der Vena portae, Arteria hepatica und Lebervenen. Nach computertomographischen Kriterien Peritonealkarzinose bei Aszites und nodalen Verdichtungen des mesenterialen Fettgewebes. Zustand nach Splenektomie.

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  286. Scaphoid- und Triquetrumfraktur
    keh pm ps

    Nicht dislozierte Fraktur des Os scaphoideum rechts, Aussprengung eines kleinen knöchernen Fragmentes ventral in Angrenzung an den Frakturspalt. Trümmerfraktur des Os triquetrum, Dehiszenz der Fragmente um bis zu 4 mm. Knochenfragment dorsal dem Gelenkspalt zwischen Os capitatum und Os lunatum angrenzend, am ehesten disloziertes Fragment des Os triquetrum. Nebenbefundlich Nachweis eines Os triangulare.

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  287. Anastomoseninsuffizienz nach Sigmaresektion
    keh ps

    Anamnese: Akutes Abdomen nach Sigmaresektion bei Sigmakarzinom.

    CT: Es liegt eine Anastomoseninsuffizienz nach Sigmaresektion vor, KM tritt nach rechts aus. Im gesamten Abdomen ist freie Luft vorhanden. Begleitender Dünndarmileus.

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  288. Knocheninfarkte
    keh ps

    Laterale Tibiakopffraktur. Das laterale Tibiaplateau ist eingesunken. Irreguläre Mehrsklerosierungen in der proximalen Tibia und den distalen Femur, passend zu Knocheninfarkten. Zusätzlich ist der gesamte abgebildete Knochen stark entkalkt. Begleitender Gelenkerguß. Knocheninfarkt Kocheninfarkte: Ursache: Gefäßverschluß prädisponierende Faktoren: Fraktur, Hüftluxation, Embolie, M. Perthes, Diabetes mellitus, Kortison, Alkohol, massive Venenthrombose u.a. meist asymptomatisch in der Regel Zufallsbefund liegen zentral metadiaphysär oder diaphysär typische Röntgenmorphologie: bandförmige Sklerosierungen von geographischem Charakter ("Landkarte") im Frühstadium Röntgenbefund u.U. unauffällig oder nur diskrete Strukturauflockerung Que...

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  289. Korbhenkelriß
    sj kg keh ps

    Korbhenkelriß des Innenmeniskus mit eingeschlagenem Anteil nach medial. In der koronaren Schichtführung fallen der Nachweis von Meniskusgewebe in der Intercondylärregion sowie das Fehlen von Meniskusgewebe an seiner ursprünglichen Stelle auf. Die sagittale Schichtführung zeigt ventral die Umschlagsstelle des Meniskus sowie dorsal das sog. "Doppelte-hintere-Kreuzband"-Zeichen. Dabei entpsricht das vermeintlich zweite hintere Kreuzband dem verlagerten Meniskusfragment. Gelenkerguß.

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  290. Dünndarmischämie
    keh ps

    Anamnese: Z.n. Lebertransplantation 2002. Aktuell gastrointestinale Blutung seit 3 Tagen mit Absetzen von frischem und altem Blut peranal sowie Teerstuhl. Gastroskopisch und koloskopisch bisher kein Nachweis einer Bltungsquelle.

    CT: In der Nativserie demarkieren sich im Magen sowie im fast gesamten Dünndarm hyperdense Areale, Blutkoageln entsprechend. Eine Magensonde liegt ein. Es lässt sich dunkles Blut aspirieren. Eine proximale Jejunalschlinge ist deutlich auf 41 mm erweitert. Hier besteht eine massive Schleimhautschwellung. Nach Kontrastmittelgabe (über den in der linken Leiste einliegenden Shaldon-Katheter) zeigt sich in der vorbeschriebenen Jejunalschlinge kein relevantes Enhancement, hinweisend auf eine deutliche Ischämie hier. Eine umschriebene mesenteriale Blutung lässt sich jedoch nicht abgrenzen. Keine Perforation des Darmes. Keine freie Luft.

    Beurteilung: Ischämie einer proximalen Jejunalschlinge.

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  291. Inkarzerierte Leistenhernie
    keh ps

    Prall gefüllter Magen mit liegender Magensonde. Die Dünndarmschlingen sind stuhlgefüllt und bis zur Einmündung in eine große Leistenhernie abgrenzbar. Der Colonrahmen stellt sich im Vergleich hierzu weitgehend stuhlleer dar. Im Bruchsack sind Dünndarmschlingen nachweisbar. Im Übrigen kein Nachweis freier Flüssigkeit.

    Insgesamt sind die Befunde vereinbar mit einem Ileus bei inkarzerierter Leistenhernie.

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  292. MSK Wirbelkörperfraktur mit Hinterkantenbeteiligung
    pm keh ps

    Ausweislich des seitlichen Topogramms liegt die Fraktur bei Th 11. Bei Th 12 finden sich kleine Stummelrippen. Im BWK 11 selbst liegt eine Mehrfragmentfraktur vor. Im oberen Anteil des Wirbelkörpers ist die Wirbelkörperhinterkante beteiligt und um ca. 2 mm nach dorsal versetzt. Eine höhergradige Einengung des Spinalkanals resultiert hieraus nicht. Die Wirbelbögen sind intakt.

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  293. CTA Carotisstenose
    pm keh ps

    Ausgeprägte Verkalkungen im Bereich der Carotis-Bifurkation beidseits, rechts mit semizirkulärer Ausbreitung, links eher exzentrisch. Rechts ist die max. Reduktion des Durchmessers ca. 50 %, links über 70 %, jeweils im proximalen Anteil der ACI. Im weiteren Verlauf ist das Gefäß dann regelrecht.

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  294. Verkehrsunfall Rippenserienfraktur
    pm keh ps

    Zn TSD Anlage rechts, deren Spitze bis weit medio-cranial reicht

    Noch geringer Restpneu, mäßiger Erguß und UL-Atelektase rechts.

    Ausgedehntes Weichteilemphysem rechts thorakal und cervical

    Rippenserienfraktur, mit Stückfrakturen, rechts von der 2. Rippe (am Rippenköpfchen) bis zur 10. Rippe.

    Kleine Hypodensie in S7 der Leber, DD Kontusion, kein Flüssigkeitssaum perihepatisch.

    Querfortsatzfrakturen L1-3 rechts

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  295. CTA Hand bei Hypothenar-Hammer-Syndrom
    pm keh ps

    Am Unterarm findet sich eine Kaliberreduktion im Verlauf der A. ulnaris. In Höhe des Handgelenkes findet sich ein Gefäßabbruch und Übergang in Kollateralen. Es findet sich dann eine Kontinuitätsunterbrechung im Verlauf der A. ulnaris über eine Länge von über 6 cm. Insbesondere im Seitenvergleich ist hier eindeutig zu sehen, daß ein Verschluß der A. ulnaris in diesem Segment vorliegt. Daher auch schlechtere Füllung des Hohlhandbogens. In D II, D III, D IV sind segmentale Abbrüche der Interdigitalarterien nachweisbar.

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  296. CTA Leriche-Syndrom - hier postoperativ nach Y-Prothese
    pm keh ps

    Normale Darstellung der rechten Niere. Linksseitig Infarkt im ventralen Kompartiment am Unterpol, mutmaßlich durch Gefäßverschluß präoperativ. Geringe Abgangsstenose der Nierenarterie links. Unauffällige Darstellung des aortobifemoralen Bypasses. Durchgängige Femoralarterie und Poplitealarterie bds. Am Unterschenkel proximal 3-Gefäßversorgung. Als kräftiges Gefäß linksseitig die A. posterior bis in den Fußbereich. Rechtsseitig sind sowohl Plantaris als auch Dorsalis pedis offen.

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  297. Postop Kontrolle nach MIDCAB-LIMA-OP
    pm keh ps

    Darstellung der Koronargefässe ohne Nachweis weicher oder verkalkter Plaques. Geringe Unregelmäßigkeit im prox. Anteil der LAD und Muskelbrücke. Die IMA ist proximal kräftig, ein Seitast zieht gut kontrastiert nach ventral in die Weichteile der Thoraxwand, der Hauptast ist bis in Höhe Pulmonalisbogen erkennbar und verdämmert danach, ein anderer Seitast ist bis zur pericardialen Umschlagsfalte in Höhe Vorhofdach erkennbar. Eine regelrechte Anastomose ist im CT nicht abgrenzbar.

    MIDCAB = minimal invasive direkte coronar-arterielle Bypassoperation; siehe auch: MIDCAB http://www.klinikum-oldenburg.de/de/oeffentlichkeit/zentrum_fuer_minimal_invasive_chirurgie/das_zentrum/herzchirurgie.html

    (L)IMA = A. mammaria interna (links)

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  298. ACI-Stenose rechts bei kompliziertem Plaque
    pm keh ps

    Regelrechter Abgang der supraaortalen Gefäße, wobei sich hier im Bereich des Abgangs mäßige Verkalkungen finden. Bds. normale Weite der A. carotis communis. Unauffällige Abgänge der Vertebralarterien, wobei die rechte kaliberschwächer ist.

    Rechsseitig, im Bereich der Carotisbifurkation deutliche Verkalkungen. Hier besteht eine mäßiggradige Stenose mit ca. 50 bis 60 %, Lumdenreduktion bei einem komplizierten Plaque mit Ulzeration (AH 6).

    Linksseitig geringe Verkalkung im Bereich der Bifurkation, keine relevante Einengung.

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  299. CTA Truncus brachiocephalicus Stenose
    pm keh ps

    Normale Weite der Aorta ascendens. Filiforme Stenose am proximalen Teil des Truncus brachiocepahlicus ohne relevante Verkalkung. Lumenreduktion über 70 %. Nachgeschaltet stellt sich das Gefäß kaliberreduziert bei normaler Wanddicke dar. Eine umschriebene Stenose im Verlauf der Carotis oder Subclavia ergibt sich nicht. Als Variante ist bds. eine sehr tiefe Bifurkation der Carotis nachweisbar (Höhe C 4). Kein Anhalt für eine Stenose im Verlauf der ACI. Die Vertebralis ist bds. offen, rechts etwas kaliberschwächer als links.

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  300. Radiusköpfchenfraktur, Fraktur des Processus coronoideus
    pm keh ps

    Anamnese: V.a. Essex-Lopresti-Verletzung (Ruptur der Membran und distale Radio-ulnar-verletzung).

    Befund: Radiusköpfchen Trümmerfraktur mit Betonung der ulnaren Seite und Beteiligung der Gelenkfläche. Fraktur des Processus coronoideus mit Aufklappung des Fragmentes. Ein knöcherner Fragment findet sich radialseitig des Olecranons.Die Frage einer Essex-Lopresti-Verletzung ist mit dem CT des Ellbogen alleine nicht zu beurteilen, in Zusammenhang mit der konventionellen Aufnahme ist bei einem diskreten Ulnavorschub dies jedoch möglich.

    zur Essex-Lopresti-Verletzung: http://www.springerlink.com/content/d1574235742q0357/

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  301. Paramedianer NPP
    keh ps

    Links paramedianer Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Kompression der Nervenwurzel.

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  302. Unterarmfraktur mit Beteiligung des Os hamatum
    keh ps

    Schaftfraktur der Ulna mit Achsknick und Versatz der Fragmente um etwa Schaftbreite. Abrissfraktur des Processus styloideus radii und ulnae. Palmarseitige nicht dislozierte Fraktur des Os hamatum.

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  303. Einblutende Milzzyste
    keh ps

    Anamese: Fahrradsturz. Bekannte Zyste im Oberbauch. Schmerzen linke Seite. In der zunächst durchgeführten Sonographie des Abdomens zeigt sich im linken Oberbauch eine inhomogene Struktur, die verdächtig auf eine MIlzruptur ist. Somit ergänzende CT-Untersuchung zur Abklärung: Im linken Oberbauch zeigt sich eine 13,5 x 10 x 11,5 cm große, zystische Raumforderung mit verkalkter Kapselstrukturen und inhomogenem Binnensignal, das nativ betont in den basalen Anteilen schleierig angehoben ist. Nach intravenöser Kontrastmittelgabe Nachweis mindestens zweier, arterieller Blutungen kapselnahe im lateralen Drittel. Die Raumforderung, die den Magen pelotiert und nach rechts verdrängt, grenzt an die ventralen Anteile der normal großen Milz. Ein arterielles Gefäß aus der Arteria lienalis zieht als Kapselgefäß um den caudalen Pol der zystischen Raumforderung herum. Um die Milz Nachweis freier Flüssigkeit, die entlang der parakolischen Rinne links b...

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  304. Magenausgangsstenose bei Duodenalkarzinom
    keh ps

    Bekanntes Duodenalcarcinom mit deutlicher Wandverdickung im Bereich des Pars descendens und Stenosierung des Darmlumens. Konsekutiv deutlichst dilatierter Magen. Vergrößerte Lymphknoten periduodenal. Aerobilie bei einliegender PTCD.

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  305. Coxitis
    keh ps

    Aufgetriebener, verdickter Musculus iliacus rechts mit partiellen Verkalkungen, in erster Linie chronischer Entzündungsprozess. Ausgeprägte Destruktion des Femurkopfs rechts mit intraartikulären Verkalkungen sowie teilweise Ankylose, in erster Linie im Sinne einer chronischen Coxitis.

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  306. CTA Herz MIDCAB LIMA
    pm keh ps

    Es zeigt sich durchgängiger LIMA-Bypass zur LAD. Regelrechte Darstellung der Anastomose.

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  307. CTA Bypass Fem-Pop doppelläufig
    pm keh ps

    Diffuse Arteriosklerose. Aorta normal weit.

    Bds. geringe Aufweitung der AIC proximal i.S. einer Aneurysmabildung. Keine Beckenarterienstenose.

    RECHTS: Langstreckenverschluß der AFS, Wiederauffüllung der A.pop. in S2. Ein-Gefäßversorgung am US mit offener Fibularis und Füllung der A. plantaris

    LINKS: Durchgängier Bypass mit doppelläufigem proximalen Anteil, keine Stenose. Offene Fibularis und ATP.

    -------- BEURTEILUNG -------- Gute Ergebnis nach Intervention und OP links. Langstreckenverschluß AFS rechts.

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  308. Fraktur Handgelenk
    pm keh ps

    Distale Radiusfraktur mit mehreren Fragmenten und Gelenkbeteiligung sowie Ventralversatz und zusätzlichem kleinem intraartikulären Fragment.

    Unverschobene Fraktur des Proc styloideus ulnae.

    Relativer Ulnavorschub bei Radiuseinstauchung.

    Absprengung aus dem Os triquetrum dorsalseitig.

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  309. CTA BBA Bypasskontrolle
    pm keh ps

    Offener Fem-Pop-Bypass rechts mit Verlängerung auf die A. fibularis. Distal im Ausflußtrakt Verschlüsse und Kollateralisierung zur A. plantaris.

    Linksseitig durchgängige Gefässe ohne relevante Stenosen

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  310. CTEPH
    pm keh ps

    Wandständige thrombotische Plaques am Boden der rechten Pulmonalarterie, fast vollständiger Verschluß der rechten UL-Arterie. Verschluß S1 rechter OL.

    Links peripher Ausfälle in S9/10. Dilatierte Pulmonalarterie, Rechtsherzbelastungszeichen und extrem kalbierkräftige Bronchialarterien. Segmentale Perfusionsinhomogenitäten.

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  311. Hypervaskulaisierte Pankreasraumforderung
    pm keh ps

    Z.n. Nephrektomie rechts vor 24 Jahren wegen eines Nierenzellkarzinoms. Jetzt 2 cm große hypervaskularisierte Raumforderung des Pankreasschwanzes, DD Metastase des RCC, DD neuroendokriner Tumor

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  312. Radiusköpfchenfraktur mit Gelenkbeteiligung
    pm keh ps

    Radiusköpfchenfraktur mit geringer Stufenbildung der Gelenkfläche. Gelenkerguß (im Rö-Bild positives Fettkörperzeichen). Radialseitig Nachweis mehrerer Ossikel auf Höhe des Ellenbogengelenks.

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  313. CTA A. mesenterica sup. Verschluß
    pm keh ps

    Verschluß der AMS proximal. Wiederauffüllung über die A. gastroduodenalis. Im weiteren Verlauf dann regelrechte Darstellung der peripheren AMS-Strombahn. Arteriosklerotische Veränderungen der infrarenalen Aorta.

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  314. IPMNs und Pseudozyste des Pankreas
    keh ps

    Große Pankreas-Pseudozyste, die sich zur Bursa omentalis vorwölbt. Die Ausdehung beträgt 8 x 6 x 6 cm. Im Pankreasorgan selbst finden sich multiple sptierte zystische Tumorformationen, die in erster Linie IPMNs entsprechen. Die bei den größeren Formationen vorhandenen intratumoralen Septierungen zeigen eine geringe Anreicherung nach i. v. KM-Gabe. Anhaltspunkte für ein sicheres intrazystisches Tumorwachstum ergeben sich aktuell nicht. Die ergänzend durchgeführte MRCP dokumentiert, dass die IPMNs in Verbindung zu Seitästen des Ductus Wirsungianus stehen.

    IPMN = intraduktale papilläre muzinöse Neoplasie

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  315. Rezidiv nach Mammakarzinom
    keh ps

    Nach Ablatio mammae links bei Adenokarzinom der linken Mamma findet sich ein lokales Tumorrezidiv der ventralen Thoraxwand, welches Anteile des Sternums und der ventralen 3. Rippe infiltriert. Die max. Ausdehnung der Tumorformation im transversalen Durchmesser beträgt 4,4 cm im Durchmesser. Es zeigen sich locoregionäre LK-Metastasen im vorderen oberen Mediastinum neben dem Aortenbogen.

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  316. Verkalkung der Supraspinatussehne
    keh ps

    Anamnese: Schulterschmerzen.

    Befund: Kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung. Kein Hinweis auf Luxation oder Subluxation. Deutliche Verkalkung der Supraspinatussehne.

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  317. Schulterluxation
    pm keh ps

    Vordere untere Schulterluxation. Soweit in der vorliegenden Aufnahme beurteilbar kein Nachweis einer knöchernen Pfannenverletzung.

    Nach Reposition zeigen sich regelrechte Stellungsverhältnisse. Kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung.

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  318. Paralytischer Dünndarmileus
    KEH ps

    Anamnese: Patientin (32J.) mit Dünndarmspiegel und erhöhtem Laktat. Verdacht auf torquierte Dünndarmschlinge. Befund: Es zeigen sich multiple, dilatierte Dünndarmschlingen ohne Anhalt für einen Passagestop. Kein Nachweis einer Torquierung. Unauffällige Darstellung der Mesenterialgefäße. Der Befund ist mit einem paralytischen Ileus vereinbar. Eine 6 Tage später durchgeführte Hydro-MRT-Untersuchung zeigte eine komplette Rückbildung der Befunde.

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  319. Subarachnoidalblutung bei kleinem Aneurysma der Arteria communicans anterior
    keh ps

    Es findet sich eine massive SAB nach Fischer Grad 4 mit Verteilung des Blutes in der sylvischen Fissuren im Zwischenhemisphärenspalt sowie in der präpontine Zisterne. Ebenso findet sich Blut im Ventrikelsystem. Zeichen einer vasculären Leukenzephalopathie. Kein Nachweis von Territorialinfarkten. In der zusätzlich durchgeführten Perfusion kein Nachweis von Perfusionsausfällen. In der CT-Angiographie zeigt sich ein kleines Aneurysma der Arteria communicans anterior, welches nach dorsal gerichtet ist. Es erfolgt eine Angiographie mit Coiling des Aneurysmas. Außerdem Anlage einer Ventrikeldrainage. CT-Nachkontrolle am Folgetag: Zustand nach Anlage einer Ventrikeldrainage von frontal rechts. Im Vergleich zur Voruntersuchung deutliche Abnahme der Ventrikelweite. Intrazerebrale Blutung im Verlauf der Ventrikeldrainage. Bei Zustand nach Aneurysma-Coiling findet sich eine deutliche Zunahme der subarachnoidalen Blutung. Hier möglicherweise Beimischung von ...

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  320. Pfortaderthrombose mit kavernöser Transformation
    KEH ps

    Die Leber zeigt sich deutlich inhomogen perfundiert. Die Pfortader ist komplett verschlossen, thrombosiert. Ausgedehnte kavernöse Transformation im Leberhilus. Die Lebervenen zeigen sich regelrecht kontrastiert. Die Vena mesenterica superior sowie Vena lienalis sind nicht abgrenzbar. Ösophagusvarizen sowie prägastrale und prälienale Venenkonvolute. Splenorenaler Shunt. Anus praeter des linken Unterbauches nach Jejunumsegmentresektion wegen Mesenterialvenenthrombose und Pfortaderthrombose mit konsekutiver segmentaler Jejunumnekrose.

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  321. Basaler Pneumothorax links ("deep sinus sign")
    SJ keh ps

    Basaler Pneumothorax links ("deep sinus sign")

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  322. Frische Thrombembolie in der A. femoralis communis
    keh ps

    Anamnese: Akute Ischämie linkes Bein. Bekannte Thromben im linken Vorhof.

    Unter sterilen Kautelen Feinnadelangiographie links (der Puls ist kaum tastbar): Es zeigt sich eine frische Thrombembolie in der Arteria femoralis communis. Anschlagpuls proximal. Die distale Arteria femoralis superficialis / Arteria poplitea kommen dann flau kontrastiert schließlich zur Darstellung.

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  323. Seropneumothorax links mit Spiegelbildung
    SJ keh ps

    Seropneumothorax links mit Spiegelbildung

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  324. Großer Mantelpneumothorax links nach ZVK Anlage
    SJ keh ps

    Großer Mantelpneumothorax links nach ZVK Anlage. Bekannte pulmonale Metastasen bei Seminom. Versorgung mit TSD.

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  325. CTA Herz Normalbefund bei Rechtsversorgungstyp
    pm keh ps

    Normalbefund bei ausgeprägtem Rechtsversorgungstyp mit retrograder Füllung des RCX-Gebietes.

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  326. Lunge Normalbefund
    pm fsr keh ahl um mm ps

    Lunge Normalbefund

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  327. Bennettfraktur
    pm keh ps

    Bennett-Fraktur.

    zu Bennett-Fraktur: http://www.klinikum-konstanz.de/kliniken/chirurgie2/handregister.html http://www.dr-asche.de/fingerbennet.htm

    Bennett-Fraktur = eine spezielle Form der Fraktur im Sattelgelenk (das ist das beweglichste Gelenk des Daumens zwischen dem ersten Mittelhandknochen und dem großen Vieleckbein). Für die Wiederherstellung der Funktion ist fast immer eine operative Behandlung erforderlich.

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  328. Ileus bei stenosierendem Sigmakarzinom mit Lebermetastase
    keh ps

    Massiv distendierte Dünndarmschlingen mit Spiegelbildungen bei Ileus. Kein Kalibersprung. Kein Nachweis einer Strangulation. Bei Zustand nach rektaler Kontrastmittelfüllung zeigt sich ein Passagestop des Kontrastmittels im descendo-sigmoidalen Übergang. Hier Nachweis eines zirkulär stenosierend wachsenden Sigmatumors in einer Ausdehnung von etwa 3,8 x 2,8 cm. Distension der proximal der Stenose gelegenen Colonabschnitte. Im Segment 6 der Leber zeigt sich eine hypodense metastasensuspekte Läsion mit einer Ausdehnung von etwa 10 x 10 mm.

    Beurteilung: Stenosierender Sigmatumor im descendo-sigmoidalen Übergang. Metastasensuspekter Leberherd Segment 6.

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  329. Osteogenesis imperfecta
    KEH ps

    Bekannte Osteogenesis imperfecta mit ausgeprägten Knochen- und Gelenkdeformitäten sowie einer ausgeprägten Osteoporose. Vollständige Konsolidierung einer subkapitalen Humerusfraktur rechts. Entrundung des rechten Humeruskopfes und progrediente Knochendichteminderung im Bereich des rechten Schultergelenkes. Vollständig konsolidierte distale Femurfraktur rechts. Ausgeprägter Gonarthrose mit Deformität beider KniegelenkeIm Verlauf von einem Jahr im Rahmen der Grunderkrankung progrediente Deformität von Tibia und Fibula rechts. zu Osteogenesis imperfecta: http://de.wikipedia.org/wiki/Osteogenesis_imperfecta "...Osteogenesis imperfecta, umgangssprachlich fälschlicherweise auch als Glasknochenkrankheit bezeichnet, ist eine seltene Erbkrankheit, deren Hauptmerkmal eine unvollständige Knochenbildung ist. Daraus entstehen unterschiedliche Krankheitsbilder, deren gemeinsames Merkmal eine extrem hohe Knochenbrüchigkeit ist - der Knochen bricht ähnlich leicht "wie Glas"....

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  330. Knochenzyste Acetabulum
    pm keh ps

    Es findet sich links supraacetabulär eine glattberandete Knochenzyste mit einem Durchmesser von 2,8 x 2,1 x 2,6 cm. Der Abstand zwischen Gelenkfläche und Zyste ist ca. 8,7 mm. Oberhalb dieser Zyste findet sich noch eine weitere Knochenzyste mit einem Durchmesser von ca. 1,3 cm im Os ilium linksseitig. Die übrigen Anteile des Gelenkskeletts stellen sich regelrecht dar. Beide zystische Areale sind offensichtlich über einen ventral gelegenen kurzen Steg verbunden. Die übrigen Teile des Beckenskeletts und der Femurköpfe stellen sich regelrecht dar.

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  331. CTA Aortenaneurysma
    pm keh ps

    Bekannte Ektasie der Aorta ascendens. Diese beträgt orthogonal gemessen ca. 4,5 cm. Zwischen Systole und Diastole nur eine geringe Differenz von ca. 0,1 - 0,2 mm. Weiter kranial, oberhalb der Pulmonalarterienebene, beträgt der Durchmesser sagittal gemessen 5 cm. Im Vergleich zur Voruntersuchung von November 2007 ergibt sich insgesamt keine relevante Änderung. Die Voruntersuchung erfolgte jedoch ohne EKG-Triggerung. Regelrechte Darstellung der Koronararterien. Intrapulmonal keine auffälligen Herdbefunde.

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  332. SAPHO
    pm keh ps

    Es zeigen sich in der CT-Untersuchung deutliche ossäre Veränderungen im Bereich der HWS, einhergehend mit einer Mehrsklerosierung des HWK 5 und einer Deckplattenarrosion. Desweiteren Nachweis deutlicher symmetrischer Veränderungen im Bereich der Sternoclaviculargelenke bds., ebenfalls einhergehend mit Erosion der medialen Claviculaenden sowie Sklerosierung der cartilagonären Ansätze der 1. Rippe bds. SAPHO-Syndrom Das SAPHO-Syndrom ist eine seltene Erkrankung aus dem Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen mit einem Altersgipfel bei jungen Männern und Frauen. Das Akronym SAPHO steht für die auftretenden Symptome: * Synovitis (nicht erosiv), * Akne (oft schwere conglobata-Form), * Pustulosis (der Hände und/oder Füße), * Hyperostose (vor allem im Sternoclavikulargelenk) und * Osteitis (Spondylarthropathie, Spondylodiszitis, multifokale Osteomyelitis oder pustulöse Arthroosteitis). Nicht alle Symptome mü...

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  333. Kind mit Abszeß bei Crohn
    pm keh ps

    13-jähriges Kind mit großem Abszeß im rechten Unterbauch bei bekanntem M. Crohn.

    Zunächst orientierende Sonographie über Zugangsweg und Ausdehnung des bekannten Abszeß im rechten Unterbauch. Danach dosisreduziertes Untersuchungsprotokoll (CT-DI 1,2 bis 2,1, Gesamt-DLP 63) zur Anlage einer Abszeßdrainage. Diese wird in Analgosedierung und Lokalanästhesie durchgeführt. Problemlose Drainagenanlage. Es können spontan etwa 250 ml Eiter aspiriert werden. Die Abschlußkontrolle zeigt nur noch einen geringen Restbefund.

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  334. Nierentumor in Zyste
    pm keh ps

    Nachweis einer zystischen hypodensen Struktur im Nierenmittepol rechts mit einer Ausdehnung von ca. 3,7 x 4,1 x 4,0 cm. Intrazystisch Nachweis inhomogener, KM-aufnehmender Anteile, DD tumoröse Veränderung. Leichte Komprimierung der Nierenkelche durch diese zystische Raumforderung. Multiple hypodense Strukturen der beiden Nieren, DD in erster Linie Nierenzysten. Raumforderungen in der beiden Nebennieren, rechts 1,7 cm, links 2,2 cm. Multiple Hypodensie der Leber, in erster Linie Leberzysten. Ventrolisthese des LWK 4 gegen LWK5. Kein Anhalt für Spondylolyse.

    Beurteilung: Zystische Raumforderung im Mittelpol der rechten Niere mit intrazystischen, KM-aufnehmenden Anteilen, DD intrazystischer Tumor.

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  335. Spondylolyse L5-S1
    pm keh ps

    Es findet sich eine einseitige Spondylolyse im Wirbelbogen L 5 linksseitig. Rechtsseitig findet sich eine diffuse Auftreibung im Bereich des Bogens. Eine Spondylolyse besteht hier nicht.

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  336. Fraktur Humeruscondylen
    pm keh ps

    Es findet sich eine Trümmerfraktur im Bereich des distalen Humerus mit Beteiligung beider Condylen. Die radialseitige ist nach ventral-kubital disloziert. Die radiale und ulnare Gelenkflächen sind erhalten.

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  337. Aortenaneurysma mit inflammatorischer Komponente
    pm keh ps

    Direkt infrarenal beginnendes Bauchaortenaneurysma, welches einen maximalen Durchmesser von ca. 4,4 x 4,7 cm aufweist. Parietale Thrombose mit einem durchflossenen Lumen von ca. 2,8 cm. Das Aneurysma reicht bis an die Iliacalbifurkation und hat eine Längsausdehnung von ca. 12 cm. Umgebender Gewebssaum von ca. 1 cm vereinbar mit Pannus im Sinne einer inflammatorischen Komponente des Aneurysmas.

    Nach Implantation einer Rohrprothese zeigen sich postoperativ regelrechte Verhältnisse bei weiterhin nachweisbarer Weichteilreaktion periaortal.

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  338. CTA Herz mit diskreter Atherosklerose
    pm keh ps

    Normale Weite der Herzhöhlen und der Aorta ascendens.

    Keine Verkalkungen im Verlauf der Koronararterien. Diese stellen sich ohne relevante Stenose dar. Lediglich im mittleren Anteil der LAD sind diskrete Wandunregelmäßigkeiten durch weiche Plaques nachweisbar. Als Variante Nachweis eines RIM.

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  339. CT Aorta nach Ersatz thorakal und abdominell
    pm keh ps

    Anamnese: Z. n. thorako-abdominellem Aortenersatz 08/2007 und infrarenalem Aortenersatz 07/98.

    CT: Nach komplettem thoraco-abdominellem Ersatz der Aorta zeigt sich ein regelrechter Befund mit im Verlauf regredientem Aneurysmasack, vor allem thorakal. Das durchströmte Lumen beträgt im caudalen Anteil der Descendens 2,7 cm. Infrarenal, nach Aortenersatz unauffällige Verhältnisse ohne Anhalt für Aneurysma im Bereich der proximalen Anastomose. Unverändert Aufweitung im Bereich des iliakalen Schenkels linksseitig. Hier ist der Durchmesser ca. 2 cm und damit auch im Verlauf unverändert. Nebenbefundlich große Nierenzyste links mit einem Durchmesser von 9 cm.

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  340. CTA Herz MIDCAB LIMA
    pm keh ps

    Es zeigt sich durchgängiger LIMA-Bypass zur LAD. Regelrechte Darstellung der Anastomose.

    Access: public


  341. CTA BBA nicht-verkalkte excentrische Stenose AIE
    pm keh ps

    Kurzstreckige exzentrische Stenose der proximalen Arteria iliaca externa rechts.

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  342. Pankreastumor mit Leber- und Lungenmetastasen
    pm keh ps

    Ausgedehnte Raumforderung im Pankreaskopf, die weit nach retroperitoneal ausgebrochen ist und die Aorta und weitere Gefässe ummauert sowie dorsal bis an die Wirbelsäule reicht. Verschluß der VMS über ca. 4 cm. Liegender Stent im Gallengang. Retroperionteale und retrocrurale LK. Diffus verteilt Nachweis von Leber- und Lungenmetastasen.

    Access: public


  343. CTA Herz nach MIDCAB LIMA bei Muskelbrücke
    pm keh ps

    Durchgängige, wenn auch relativ schmale LIMA mit regelrechtem Bypass auf die mittlere LAD. Vorgeschaltet hier ca. 1cm lange Muskelbrücke. Postoperative Veränderungen retrosternal. RCA und RCX ohne relevante Stenosen.

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  344. Subarachnoidalblutung
    keh ps

    Anamnese: Z.n . Sturz.

    CT: Leichte traumatische Subarachnoidalblutung frontal rechts und Einblutung in den Interhemisphärenspalt. Es besteht eine minimale Mittellinienverlagerung nach links. Die inneren Liquorräume sind normal weit. Kein Nachweis einer intraparenchymatösen Läsion.

    Access: public


  345. Schädelfrakturen nach Sturz
    keh ps

    Fraktur des Os occipitale links mit Einstrahlen in das Foramen magnum bzw. Condylen. Felsenbeinfraktur rechts.

    Access: public


  346. Wirbelkörperfraktur
    pm keh ps

    Anamnese: Sturz aus großer Höhe.

    CT: B-Fraktur des BWK12 mit Trümmerfraktur des WK und Beteiligung der Bögen und Versatz nach dorsal um fast 2cm. Verlegung des Spinalkanals um >50%. Paravertebrale Einblutung.

    Access: public


  347. CTA Herz mit normalen Koronararterien und Pericardzyste
    pm keh ps

    Normal großes Herz mit regelrechter Darstellung der Klappenregion, hier kein Nachweis von Verkalkungen. Unauffällige Darstellung aller Koronarabschnitte ohne Nachweis von verkalkten oder weichen Plaques. Kräftige rechte Koronararterie. Normale Weite der Aorta.

    Rechts parakardial Nachweis einer hypodensen Struktur von ca 4x4x2cm Ausdehnung, die flüssigkeitsäquivalente Dichtewerte aufweist und in erster Linie einer unkomplizierten Pericardzyste entspricht. Eine Korrelation mit Herzecho, falls dies nicht möglich ist mit MRT, wird empfohlen.

    Access: public


  348. CTA Arm bei Dialyseshunt mit Radialisverschluß
    pm keh ps ex

    Regelrechter Abgang der supraaortalen Gefäße. Durchgängige A. subclavia und axillaris. Verschlossenes Interponat im Verlauf der V. brachialis. Hier Z. n. extraanatomischem Bypass zwischen distaler A. brachialis und mittlerer V. brachialis. Dieser ist unauffällig. Keine Anastomosen-Aneurysmata und im weiteren Verlauf offene A. ulnaris und A. membrana interossea. Die A. radialis ist proximal verschlossen. Im Bereich der Finger zeigt sich ein Ausfall der Digitalarterie radialseitig an D II sowie D I. Durchgängige V. brachialis, subclavia und cava superior. Über die V. jugularis liegt offenkundig ein ZVK ein. An diesem findet sich ein ca. 2 - 3 mm breiter Abscheidungsthrombus über eine Strecke von über 10 cm Länge.

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  349. Warren-Shunt mit Stenose
    pm keh ps

    Im Oberbauch deutliche Zeichen der portalen Hypertension mit Milzvergrößerung auf über 20 cm. Bekannte Veränderungen im venösen Stromgebiet mit höhergradiger Stenose des splenorenalen Shunts. Persistierende Kollateralen, vor allem im Magenfundus und ösophageal. Bekannte Pfortaderthrombose. Die Nieren sind normal groß. Die linke Niere wird durch die Milz pellotiert und nach medial verdrängt.

    Warren-Shunt = distaler splenorenaler Shunt (http://de.wikipedia.org/wiki/Portosystemischer_Shunt)

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  350. Kielbrust
    pm keh ps

    Es findet sich die bekannte, ausgeprägte Kielbrust, die mit einer Vorwölbung vor allem im caudalen Anteil des Sternums einhergeht. Hier ist das Hautniveau ca. 4 cm nach ventral verlagert. Der Abstand zwischen knöchernem Rippenanteil und Sternum-Hinterfläche beträgt ca. 2,5 cm.

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  351. CTA Aorta bei Dissektion Typ B und Zn Ascendensersatz und AKE
    pm keh ps

    Es findet sich ein Z. n. AKE. Der Bulbus ist mit einer Weite von ca. 4,4 cm gering erweitert. Unauffällige Darstellung nach Ascendens-Ersatz. Kein Nachweis einer Dissektion im Aortenbogen oder den supraaortalen Gefäßen. Im Bogen beginnend ist dann der thrombosierte Anteil der Dissektion im Bereich der Descendens nachweisbar. In Höhe des thorako-lumbalen Übergangs deutliche Kaliberreduktion des wahren Lumens zugunsten des falschen Lumens. Das wahre Lumen liegt ventral. Aus dem wahren Lumen gehen Truncus, AMS und linke Nierenarterie ab. Die rechte Nierenarterie geht aus dem falschen Lumen ab. Hier besteht zusätzlich eine untere Polarterie als Variante. Diese wiederum geht aus dem wahren Lumen ab. Die Dissektion geht distal bis in die Iliaca und endet in Höhe der Iliakalbifurkation.

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  352. ZVK Fehllage bei Lungenvenenfehleinmündung und Lagekorrektur
    AHL keh ps

    Anamnese: ZVK Fehllage. Arterielle Werte nach BGA. Darstellung des ZVK im Angioraum: Nach Anspritzen des liegenden ZVK zeigt sich eine Kontrastierung der linken Lungenvene. Zur genauen Klärung der anatomischen Verhältnisse erfolgt eine CT-Untersuchung des Thorax. CT: Es zeigt sich eine regelrechte Lage des ZVKs proximal in der Vena jugularis interna sowie in der Vena brachiocephalica. Der ZVK liegt im weiteren Verlauf in einer fehleinmündenden Lungenvene, die in die Vena brachiocephalica einmündet. Kein Nachweis einer Blutung, kein Hämatom mediastinal. Lagekorrektur des ZVK: Unter sterilen Anspritzen des liegenden ZVK mit Kontrastmittel. Rückzug. Erneutes Anspritzen. Hier zeigt sich die aus der CT-Untersuchung bekannte Lungenvenenfehleinmündung in die Vena brachiocephalica links. Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich kein Extravasat. Rückzug des ZVK bis in die Vena brachiocephalica. Vorführen eines Terumo-Führungsdrahtes und Plazierung ...

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  353. Scaphoid- und Triquetrumfraktur
    pm keh ps

    Es findet sich eine Querfraktur im mittleren Scaphoiddrittel mit Abscheidung kleiner Knochenfragmente radialseitig. Zusätzlich Nachweis einer proximalen Fraktur am Os triquetrum.

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  354. CTA Subclaviastenose
    pm keh ps

    Es findet sich ein regelrechter Abgang der supraaortalen Gefäße mit der Variante eines gemeinsamen Angangs von Truncus brachiocephalicus und linker Carotis communis. Ca. 3 cm distal des Abgangs der A. subclavia sinistra findet sich eine filiforme, subtotale Stenose. Die A. carotis communis ist ebenso wie die A. carotis interna beidseits durchgängig. Höhergradige Stenosen liegen nicht vor. Einengung am Abgang der A. carotis externa rechtsseitig.

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  355. CTA BBA mit Kurzstreckenverschlüssen
    pm keh ps

    Generalisierte Arteriosklerose mit Kurzstreckenverschluß am Abgang der AFS und AFP rechts sowie Verschluß von POP I rechts. Filiforme Stenosen AFS links auf Höhe des Adduktorenkanals. AM Unterschenkel ATP-Verschluß und offene A. fibularis bds. Proximal offene ATA bds. mit multiplen Stenosen links. Im weiteren Verlauf ATA-Verschluß bds.

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  356. M. Perthes
    fsr keh ps

    6-jähriger Junge mit M. Perthes 2006: Regelrechte Artikulation des linken Femurs im Acetabulum bei Coxa valga. Auf der Gegenseite stellt sich die Femurzirkumferenz fragmentiert und zum Teil aufgelöst dar, passend zu einen M. Perthes im Fragmentationsstadium. Begleitende Verbreiterung des Schenkelhalses. Regelrechte Artikulation im Acetabulum. 2007: Weiterhin regelrechte Artikulation des linken Femurs im Acetabulum bei Coxa valga. Rechtsseitig besteht unverändert die Fragmentierung der Femurkopf-Zirkumferenz mit zum Teil aufgelösten Anteilen. Leichte Lateralisierung unverändert zur Voruntersuchung. 2008: Es zeigt sich ein ausgeprägter M. Perthes im Fragmentationsstadium mit Verbreiterung der Metaphyse. Lateralisierung des Femurkopfes. In der Axialaufnahme gute Zentrierung des Hüftkopfes im Acetabulum. Linksseitig kein Anhalt für einen M. Perthes. Wissenswertes: Beim Morbus Perthes handelt es sich um eine idiopathische Ost...

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  357. Kardio-CT bei LIMA-MIDCAB-Bypass
    pm keh ps

    Z.n. LIMA-Bypass in MIDCAB-Technik. Regelrechte Darstellung des LIMA-Bypass auf die LAD bei vorbestehender Stenose im mittleren LAD-Abschnitt und Z. n. Stent-Therapie in D I. Unauffällige Darstellung von RCX und RCA.

    MIDCAB = minimal invasive direkte coronar-arterielle Bypassoperation

    siehe auch: MIDCAB http://www.klinikum-oldenburg.de/de/oeffentlichkeit/zentrum_fuer_minimal_invasive_chirurgie/das_zentrum/herzchirurgie.html

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  358. Aortenisthmusstenose postoperativ
    pm keh ps

    Es findet sich eine Elongation der Aorta. Regelrechter Abgang der supraaortalen Gefäße. Nach Behandlung einer Aortenisthmusstenose besteht jetzt eine mäßige Restenose in dem Isthmusbereich (ca. 50 %) ohne Nachweis relevanter Verkalkungen.

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  359. Pneumatosis intestinalis bei mesenterialer Ischämie
    Ahlers C keh ps

    Ausgedehnte mesenteriale Ischämie mit Pneumatosis intestinalis, betroffen ist ein Großteil des Dünndarms und das rechte Hemikolon. Verschluss der Arteria mesenterica superior und inferior am Abgang, hochgradige Abgangsstenose des Truncus coeliacus. Perfusionsinhomogenitäten der Leber bei arterieller Gefäßvariante und Abgang der rechten Leberarterie distal des verschlossenen AMS-Segmentes. Gas in der Pfortader und in intrahepatischen Pfortaderästen. Verschluss einer akzessorischen Nierenarterie links mit Infarzierung der abhängigen Parenchymabschnitte ventral. Verdacht auf alte Milzinfarkte mit Wandverkalkung, DD Echinococcose.

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  360. CTA Beine bei Ulcus
    pm keh ps

    Rechts: Filiforme Stenose der AIE und multisegmental in der AFS. Proximal in der ATA mäßiggradige Stenose. Ausgeprägte Varikosis rechts mit ca. 5 cm großem Ulcus medialseitig. Führende Arterie ist die ATA, A. fibularis und ATP verdämmern peripher.

    Links: Geringe AIE-Stenose und mäßiggradige AFS-Stenosen.

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  361. Lungenembolie mit Nebenbefund einer A. lusoria
    pm keh ps

    Es findet sich ein insgesamt deutlich vergrößertes Herz mit geringer Rechtsherzbelastung. Die Pulmonalarterie ist im Bereich des rechten Hauptstamms auf ca. 2,5 cm erweitert, im Bereich des linken Hauptstamms ebenfalls auf ca. 2,5 cm. Beidseits finden sich zentral beginnend ausgedehnte embolische Veränderungen, die in Unterlappen, Mittellappen und Oberlappen beidseits sich auf Segmentebene fortsetzen.

    NB: Große A. lusoria mit Verlagerung des Ösophagus.

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  362. Akute Cholezystitis bei Cholezystolithiasis
    pm keh ps

    Anamnese: Diffuse abdominelle SChmerzen. V.a. Nieren-/Harnleiterkonkrement. Mirkohämaturie.

    CT: Es zeigt sich eine Kontrastmittelaufnahme der Gallenblasenwand bei freier Flüssigkeit im Gallenblasenbett und Cholezystolithiasis im Sinne einer akuten Cholezystitis. Kleine regionäre LK. Kein Anhalt für Konkremente im Nierenbecken oder Harnleiter. Kein Tumoranhalt.

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  363. CTA Nierenarterienaneurysma
    pm keh ps

    Regelrechter Abgang der Nierenarterien aus der Aorta. Keine relevanten arteriosklerotischen Veränderungen in diesem Gefäßabschnitt. Aneurysma der rechten Nierenarterie mit einem Durchmesser von axial 16 mm, sagittal 11 mm. Das Aneurysma in der rechen Nierenarterie weist einen breiten Hals auf. Kein Hinweis auf Segmentstenose der Nierenarterien.

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  364. CTA Stentverschluß
    pm keh ps

    Anamnese: Z. n. PTA und Stent der A. iliaca communis bds.

    CTA: Rechts geringe Restenose im Stent, links Stentverschluß mit Kollateralisation über Lumbalarterien. Peripher distale ATA-Verschlüsse, sonst offene Gefäßbahn mit geringer Arteriosklerose.

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  365. CTA Herz mit LAD Stenose
    pm keh ps

    Diskrete Plaques in RCA, linkem Haupstamm und RCX.

    Erhebliche Plaquebildung in der proximalen LAD (Seg 6 und 7) mit komplexen, teils verkalkten, teils nicht verkalkten Plaques, die zu einer deutlichen Kaliberreduktion führen (ca. 50-60%). Die periphere LAD ist wieder unauffällig.

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  366. CTA Herz postop: LIMA mit T-Graft
    pm keh ps

    Durchgängiger LIMA-Bypass loco typico auf die LAD. Kein Nachweis einer Stenose im Verlauf oder im Bereich der distalen Anastomose. Zusätzlich T-Graft zum D1/RIM.

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  367. TIPSS Restenose
    pm keh ps

    Durchgängiger TIPSS, der jedoch eine filiforme Restenose im cranialen cavanahen Anteil aufweist. Ausgeprägte Aszitesbildung. Inhomogene Leberperfusion.

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  368. Prominente Foramina nutricia
    ahl

    Prominente Foramina nutricia

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  369. Gefügestörung im Segment C2/C3
    Röb keh ps

    Anamnese: 9-jähriges Kind mit Fahrrad bei Kunstradfahren vor zwei Tagen gestürzt und Hyperextensionstrauma der HWS erlitten. Seither starke Schmerzen. Gefügestörung? Fraktur?

    MRT: Es zeigt sich eine Gefügestörung im Segment C2/C3 mit leichter Subluxationsstellung. MR-morphologisch ist das Bandscheibensignal in diesem Segment homogen. Verdickung und leichte Vorwölbung des hinteren Längsbandes C2/C3 und C3/C4. Flüssigkeitseinlagerungen im Facettengelenk C2/C3 linksseitig, vereinbar mit stattgehabtem Trauma.

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  370. Nephrolithiasis
    pm keh ps

    Multiple Konkremente im Parenchym und Nierenbeckenbereich der rechten Niere. Anliegender DJ-Katheter rechts.

    Kontroll-CT nach perkutaner Nephrolitholapaxie und Extraktion von 60 Konkrementen: Rechtsseitig zwei einliegende Nephrostomien, die mit Ballon blockiert sind. Nachweis von drei kleinen Restkonkrementen von jeweils 3 - 5 mm Größe am Unterpol der rechten Niere und am Übergang zum Harnleiter.

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  371. Radiusfraktur postoperative Kontrolle
    pm keh ps

    Unfallaufnahme: Eingestauchte distale Radiustrümmerfraktur links mit Gelenkbeteiligung. Versatz des distalen Fragmentes nach radial und Abkippung nach dorsal. Abriß des PSU.

    Postoperative Kontrolle mittels CR und CT: Plattenosteosynthetisch versorgte Trümmerfraktur. Es findet sich weiterhin eine deutliche Stufenbildung der Gelenkfläche. Das dorsal-ulnar gelegene Fragment wird durch die Schrauben nicht gefaßt. Die distal gelegene Schraube ragt in den Gelenkspalt Richtung Lunatum. Isoliert liegender Processus styloideus ulnae.

    Kontrolle nach Revision: Verglichen mit der vor der Revision durchgeführten CT jetzt deutliche Korrektur der osteosynthetischen Versorgung bei distaler Radius-Trümmerfraktur mit guter Re-Adaptation des distalen Radius. Korrektur der Schraubenlage. Es besteht dorsalseitig noch eine Stufenbildung der radiokarpalen Gelenkfläche. Einliegende Drainagen.

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  372. Verschluckte Fremdkörper
    keh ps

    Anamnese: Junge Patientin mit Borderline-Persönlichkeitsstörung.

    Zunächst Batterie verschluckt, 1 Monat später Feuerzeug verschluckt.

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  373. Gallenblasenkarzinom mit PTCD und infiziertem Biliom
    pm keh ps

    Z.n. PTCD-Anlage bei Gallenblasenkarzinom. Beim Anspritzen der PTCD zeigen sich pericholangitische Abszeßbildungen vor allem subphrenisch rechts.

    Entschluß zur CT-gesteuerten Abszeßdrainage: Im rechten Leberlappen zeigen sich Biliome mit Lufteinschlüssen, i.e.L. infizierten Biliomen / pericholangitischen Abszessen entsprechend, die mittels einer 10F-PAD drainiert werden. Es entleert sich spontan hämorrhagisch trübes Sekret.

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  374. CTA BBA AFS und ATA Stenosen
    pm keh ps

    Diffuse Arteriosklerose. Filiforme AFS Stenose links distal. Hochgradige ATA Stenose links proximal, segmentaler ATP Verschluß links. Fußarterien bds. offen.

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  375. Pulmonale Hypertonie. ASD Grad II. Zustand nach interventionellem Verschluss des Septumdefektes mit einem 26 mm Occluder
    pm keh ps

    Kein Nachweis eines Pneumothorax, kein Pleuraerguss. Kein abgrenzbares pneumonisches Infiltrat. Rechtsherzvergrößerung. Die Markierung des Occluders projiziert sich auf die Vorhofseptumebene. Deutliche Erweiterung der Pulmonalgefäße. Bekannte emphysematöse Lungenüberblähung.

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  376. CTA Pseudoaneurysma der AFC nach TACE
    pm keh ps

    Im Leistenkanal Blutung aus der A. femoralis communis im Sinne eines Pseudoaneurysma nach Punktion der AFC bei TACE am Vortag. Nachweis eines deutlichen Hämatoms in den Weichteilen ventral des Os ileum bzw. der Bauchwand. Keine retroperitoneale Einblutung.

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  377. Radiusköpfchenfraktur
    pm keh ps

    Radiusköpfchentrümmerfraktur mit Stufenbildung, Einstauchung und kleinen intraartikulären Fragmenten.

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  378. CTA Querbypass
    pm keh ps

    Anamnese: Z.n. Cross-over-Bypass. Vorgeschaltete AIC-Stenose.

    Regelrechte Darstellung des Querbypass. Plaques mit mäßiggradiger Einengung in der Aortenbifurkation und am AIC-Abgang mit ca 50% Querschnittsreduktion. Als Variante tief, in Höhe der Bifurkaiton, abgehende untere Polarterie rechts mit geringer Abgangsstenose.

    Schmalkalibrige AFS bds., 3G-Versorgung am US bds.

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  379. Divertikulitis mit Perforation extraperitoneal
    pm keh ps

    Anamnese: Rezidivierende Sigma-Divertikulitis. Z.n. Barium-KE. Jetzt abdominelle Schmerzen.

    Abdomen-Übersicht: Barium-Reste im gesamten Colon-Rahmen. Ausgeprägte Colon-Divertikulose. Im Becken Nachweis eines Verhaltes.

    Zur weiteren Abklärung wird eine CT durchgeführt: Cholezystolithiasis. KM Reste (Barium) nach externer KM Gabe rectal. Entzündliche Veränderungen am Übergang Colon desc. / Sigma mit Nachweis zweier extraluminaler Höhlen i.S. von Perforationen. Ausgedehnte Divertikel im Sigma. Arteriosklerose.

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  380. Calcaneusfraktur
    NI keh ps ex

    29-jähriger Patient mit Sturz aus 1,5 m. Höhe.

    CR-Befund: Mehrfragmentäre Calcaneus-Fraktur mit Beteiligung der calcaneocuboidalen und calcaneotalaren Gelenkfläche mit Nachweis einer diskreten Stufenbildung. Unauffällige Darstellung des oberen Sprunggelenks. Kein Hinweis auf Luxation oder Subluxation.

    Weiterführende CT-Untersuchung: Mehrfragmentfraktur des Calcaneus. Keine relevante Zusammensinterung. Es liegen jedoch multiple Stufen im Bereich der Gelenkfläche des unteren Sprunggelenkes vor. Mitbetroffen ist auch die kuboidale Gelenkfläche. Kein Nachweis weiterer knöcherner Verletzungen.

    Quellen: http://sites.ucb.de/gelenkbeschwerden/images/5/oberes_sprunggelenk_3.gif http://www.medizin-netz.de/images/knoechel5.gif http://www.healthoffice.de/assets/images/Sprunggelenk_Kopie.jpg

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  381. CCC
    NI keh ps ex

    49-jährige Patientin mit unklaren Abdominalschmerzen. CT-Befund: Abdominell Nachweis einer randständig hypervaskulärisierten und zentral-nekrotischen Raumforderung von ca. 6 cm Größe im Bereich der rechten Leber, zentral gelegen. Der Befund greift auf das Segment 4 über und liegt kranial der rechten Pfortader. Konturunregelmäßigkeiten der Pfortader im Bereich der Bifurkation, wo der Tumor bis an das Gefäß heranreicht. Der Befund ist vereinbar mit einem cholangiocellulären Carcinom (CCC). Therapie: Erweiterete Hemihepatektomie rechts. Im verbliebenen linken Leberlappen trat nach ca. 6 Monaten ein Rezidiv des CCC im verbliebenen linken Leberlappen auf. Dieses wurde lokal ablativ mittels RFA (Radiofrequenz-Ablation) behandelt. Kontroll-CT nach RFA: Bei Zustand nach Hemihepatektomie rechts und Rezidivnachweis in der Restleber wurde mittels RFA das Rezidiv komplett erfasst. Es zeigt sich eine 63 x 42 mm messende Nekrosezone. Keine Cholest...

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  382. Feinnadelpunktion bei pAVK
    NI keh ps ex

    Pat. mit pAVK Stadium IV links; fehlende Fußpulse und akute Ischämiezeichen; Die durchgeführte DSA der Beingefäße mittels Feinnadel links ergab folgenden Befund: Feinnadelpunktion der linken A. femoralis communis. Ausgeprägte arteriosklerotische Veränderungen der gesamten A. femoralis superficialis und A. femoralis profunda. Hochgradige Stenosen der distalen A. femoralis superficialis am Übergang zum P1-Segment der A.poplitea. Verschluß der A. poplitea am Übergang P1-/P2-Segment. Verschluß der Unterschenkelarterien links. Mutmaßlich Wiederauffüllung der distalen A. fibularis bis zum OSG als zartes Gefäß. Die A. dorsalis pedis und A. plantaris stellen sich nicht kontrastiert dar. pAVK (periphere arterielle Verschlußkrankheit): Oberbegriff für Erkrankungen, die durch Stenose oder Verschluß größerer Gliedmassenarterien entstehen. Ca. 90 % der Arterienverschlüsse sind degenerativ bzw. arteriosklerotisch, ca. 10 % entzündlich...

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  383. Aortenulcus
    NI keh ps

    83-jähriger Patient mit bekanntem Aortenulcus. CT-Befund: Im Bereich des Aortenbogens findet sich das bekannte Ulcus mit zum Teil perfundierten, zum Teil thrombosierten Anteilen, Durchmesser max. 4 cm. Das perfundierte Restlumen ist um 2 cm. Daneben finden sich zwei weitere kleinere Ulcera kranial sowie ein weiteres rechts-laterodorsal. Hier ist auch parietal im Hauptlumen eine thrombotische Wandablagerung erkennbar. Aortenulkus, Komplikationen und Therapie: Zu Beginn der Erkrankung entwickelt sich ein atheromatöses Ulkus bei Patienten mit fortgeschrittener Atherosklerose. Zu diesem Zeitpunkt sind die Läsionen in der Regel asymptomatisch und beschränkt auf die Intima. Im nächsten Schritt dehnt sich die Läsion zu einem tiefen atheromatösen Ulkus aus, das durch die Lamina elastica in die Lamina media penetriert. Das Hämatom kann sich entlang der Media ausbreiten, was zu einer Dissektion der Aorta führen kann. In der Regel entsteht hier...

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  384. Pancreatitis
    NI keh ps

    Ein 63-jähriger Patient klagt über Flankenschmerzen bds. und Bauchumfangsvermehrung. Im Labor zeigt sich ein CRP-Anstieg. CT-Befund: Insgesamt regelrechte Kontrastierung des Pankreasparenchyms bei prominentem Pankreaskopf. Ausgeprägte peripankreatische Exsudate bei abklingender exsudativer Pankreatitis. Nekrosestraßen finden sich im Pararenalraum linksbetont sowie subhepatisch. RADIOLOISCHE ZEICHEN PANKREATITIS: Organvergrößerung durch interstitielles Ödem "Stranding" des peripankreatischen Fettgewebes irreguläre Organkonturen mit fokaler Dichteveränderung (Nekrose,Ödem) akute peripankreatische Flüssigkeitsansammlungen, Blutung, Abzess und extraglanduläre Fettnekrose Pankreatitis: Ursachen: Alkohol, Medis (Abs, Furosomid, Propofol etc.), Viren (MCV, Cosacki, Hepatitis, HIV) nach Mumps, nach ERCP (cave ERCP zur Diagnose fraglich!!!) genetisch, nach Bauchverletzungen ...

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  385. Bronchialkarzinom
    NI keh ps

    Eine 43-jährige Patientin kommt zum Hausarzt mit in der letztem Zeit zunehmenden Atembeschwerden und blutigem Auswurf. Röntgen Thorax zeigt folgenden Befund: Im rechten Oberlappen zeigt sich eine bis zu 7,5 Bildzentimeter große rundliche, tumoröse Verdichtung. Rechts lateral daran angrenzend zeigen sich infiltrative Veränderungen des Lungenparenchyms. Die Raumforderung geht in den cranialen Hilus rechtsseitig über. Der caudale Hilus rechts hat einen noch normales Kaliber. Kein Nachweis von Osteolysen. Beurteilung: Über 7 cm großer Tumor des rechten Oberlappens, dringender Malignomverdacht. Im anschließendem CT hat sich der Verdacht des Bronchialkarzinoms bestätigt. PET: In der Mineralisationsphase zeigen sich folgende Mehranreichungen: inhomogen im li ISG caudal. Beurteilung: Diese Anreicherung im ISG ist primär degenerativ zu sehen. Desweiteren keine Anzeichen für ossäre Metastasen. Impression der Blase von rechts cranial. ...

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  386. Laterale Tibiakopffraktur
    NI keh ps

    Z.n. Sturz aufs rechte Knie bei Fastnachtsumzug. Röntgen Knie in 2 Ebenen mit anschließendem CT CT: Nachweis einer Tibiakopffraktur im lat. Tibiaplateau mit minimaler lat. Depression. Schräg sagittal verlaufender Frakturspalt von ventromedial nach dorsolateral. Minimale Dislokation. Ausgeprägter Gelenkerguss / Hämarthros. Die Tibiakopffraktur gehört zu den Gelenkfrakturen und erfordert damit besondere Sorgfalt bei Ihrer Behandlung. Sie ist der achthäufigste Bruch bei über 60-jährigen Patienten. Viele Frakturen des Tibiakopfes werden dadurch kompliziert, dass die Menisci oder Kreuzbänder abreißen oder anderweitig verletzt werden. Auf Grund der harten spongiösen Knochensubstanz bei jüngeren Patienten kommt es vermehrt zu Spaltbrüchen, wohingegen bei Patienten über 50 Jahren häufig Depressions- und Impressionsfrakturen auftreten. Das klinische Bild der Tibiakopffraktur ist gekennzeichnet durch Schmerzen, eine S...

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  387. Mamma Inlays, kutanes Lymphom
    NI keh ps ex

    68-jährige Patientin mit kutanem T-Zell-Lymphom (Mycosis fungoides (MF)) zum Staging mit u.a. Röntgen Thorax. Befund: Herz normal groß. Aortenelongation. Regelrecht konfigurierte Lungenhili. Z.n. Silikonimplantat der Mamma bds. Kein Pneumothorax. Kleiner Randwinkelerguss rechts. Kein frisches Infiltrat nachweisbar. Kein pv-Stau. Nachweis mehrerer sehr kleiner kalkdichter Rundherde, i.e.L. verkalkten Granulomen entsprechend. Osteopene Knochenstruktur. Kutanes T-Zell-Lymphom (Mycosis fungoides-MF): Kutane Lymphome sind eine heterogene Gruppe von neoplastischen Erkrankungen die durch klonale Proliferation von Lymphozyten in der Haut entstehen. Sie sind zytomorphologisch vergleichbar zu Lymphomen an anderen Lokalisationen wie z.B. gastrointestinalen oder nodalen. Auf Grund des spezifischen Mikroenvironmentes der Haut präsentieren sie sich klinisch und histologisch in besonderen Varianten, so dass die üblichen Klassifikationen nur bedingt für diese Er...

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  388. TBC
    NI keh ps

    50- jähriger Patient kommt mit Psoriasis vulgaris zur Basisdiagnostik. Röntgen Thorax: Normal großes Herz ohne Dekompensationszeichen. Re. hiläre Raumforderung mit nodulären Komponenten um 2 cm Größe sowie streifiger Zeichnungsvermehrung, differentialdiagnostisch muss hier neben einer ausgedehnten Pneumonie mit möglicher Abszedierung auch an ein Bronchial-Ca. oder eine Tbc gedacht werden. Kein Pleuraerguss, kein Pneumothorax. Röntgen 6- Montae später: Weiter rückläufige infiltrative Veränderung im rechten Oberlappen mit verbleibender plattenförmiger Belüftungsstörung. Kein Hinweis auf neu aufgetretene pneumonische Infiltrate oder Pleuraergüsse. Unverändert kräftige hiläre Gefäßsituation beidseits. Normal großes Herz. Kein Hinweis auf suspekte Lungenrundherde. CAVE: Inhomogene Verschattung mit zentraler Einschmelzung (Caverne) immer an TBC denken!!!! RADIOLOGISCHE ZEICHEN TBC: Die Primärperiode D...

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  389. Aortenaneurysma
    NI keh ps

    Der 48-jährige Patient berichtet über kein akutes Schmerzereignis. Wegen Hypertonie, gehäufter Tachycardie, Dyspnoe und Kaltschweißigkkeit wurde der Patient heute beim Kardiologen (Bad Kreuznach) sonographisch abgeklärt. Hier zeigte sich der Zufallsbefund eines Aneurysma der Aorta ascendens. Röntgen Thorax: Glatt begrenztes Zwerchfell bds., keine Pleuraergüsse. Breitbasig aufsitzendes Herz. Aneurysmatische Aufweitung der Aorta ascendens. Keine relevante pv-Stauung. Kein Nachweis eines Infiltrates. Keine suspekten Lungenrundherde. Kein Pneumothorax. CT-Befund: Im CT zeigt sich ein auf 82 x 81 mm erweiterter Bulbus der Aorta ascendens, beginnend ab Klappenebene. Keine Dissektion. Das Aneurysma erfast nur den proximalen Anteil der Aorta ascendens. Der Bogen und die Aorta descendens sind regelrecht konfiguriert. Unauffällige Darstellung der supraaortalen Äste. Kein Nachweis akuter Dekompensationszeichen des Herzens. Deutlich dilatierter ...

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  390. Sarkoidose
    NI keh ps

    CR: Kein Pleuraerguss, kein Infiltrat. Keine retikulonoduläre Zeichnungsvermehrung. Das Herz ist normal groß. Keine pv-Stauung. Konstante Darstellung der bihilären Lymphombildung als Hinweis auf eine mediastinale Lymphombildung bei Sarkoidose. RADIOLOGISCHE ZEICHEN SARKOIDOSE: - hiläre Lymphknotenvergrößerung beidseits - diffuse submiliare Knötchen (oft nur im CT erkennbar) - selten eierschalenartige Verkalkung der Hiluslymphknoten (typischer für Silikose) - Septenverdickung, Stränge, Wabenlunge, Traktionsbronchiektasen als Zeichen der (irreversiblen) Fibrose - Milchglastrübung durch sarkoidosebedingte Alveolitis - irreguläre oder auch glatte Verdickung der Bronchuswände Sarkoidose = Morbus Boeck Syst. Erkrankung des BG mit Granulombildung; Lymphknoten und Lunge am häufigsten mit 90% betroffen, aber auch Leber, Augen, Herz, Skelett, Milz, Haut, KM; familiär...

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  391. Broviak Katheter
    Ni keh ps

    79-jähriger Patient mit chronischer Hämodialyse mit unklarem Fokos, Frage nach Pneumonie?

    CR-Befund: Mit einem CT-Quotienten von 17/32 ist das linksventrikulär konfigurierte Herz grenzwertig groß. Allenfalls geringe pulmonalvenöse Überwässerung. Kein Nachweis pneumonischer Infiltrate oder pleuraler Ergüsse. Zeichen der Lungenüberblähung. Aortensklerose und Aortenelongation.

    Freie, intraabdominelle Luft

    Broviac-Katheter sind moderne zentral-venöse Dauerkatheter, die die kontinuierliche oder wiederholte Gabe von Medikamenten, Ernährungslösungen und Blut oder Blutprodukten ohne Manipulation an der Vene erlauben. Über den Dauerkatheter können Medikamente, Ernährungslösungen, Blut etc. verabreicht werden. Zum Teil wird er auch bei der Dialyse eingesetzt.

    Quellen: http://www.charite.de/ch/chir/chir/leist/port.htm

    Quelle Bild: http://www.onkodin.de/zms/content/e6/e38842/e40188/e40266/e40275/Abb14-7.gif

    Access: public


  392. Spontanpneumothorax
    NI keh ps

    20- jähriger Patient mit Lungenspitzenkeilresektion in Paris im Januar 2008 wegen rezidivierenden Pneumothoraces. Jetzt erneut Beschwerden. Röntgen Thorax zur Abklärung der aktuellen Beschwerden.

    Befund: Linksseitig ca. 8,8 cm messender Seropneumothorax in den basalen Lungenanteilen, ansonsten Mediastinum mittelständig, Herzgröße regelrecht. Regelrechte Belüftung der rechten Lunge.

    Therapie bei chronisch rezidivierenden Pneumothoraces: Pleurodese (Verklebung der Pleurablätter durch Talcum - dabei handelt es sich um Talg, der zwischen den Pleurablättern zu einer abakteriellen Entzündung führt, was eine Verklebung zur Folge hat) oder Teilresektion bei bekannten Emphysembullae.

    Pneulinie ist immer die Pleura visceralis!!!!

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  393. TBC
    NI keh ps

    59- jährige Patientin mit koronarer 3- Gefäßerkrankung mit präoperativem Röntgen Thorax. Befund: Es zeigen sich ausgeprägte postspezifische Veränderungen in beiden Oberlappen mit Raffung der Hili nach cranial. Keine frischen Infiltrate. Keine Ergußbildung. Herzgröße im Normbereich (CT-Quotient ). Trichterbrust. Zur Unterscheidung der Zwerchfellgrenzen kann man sich die Magenblase und das Big-Ripp-sign (die hintere Rippe ist dicker) zur Hilfe nehmen. Der paravertebrale Begleitschatten kann bei Discitis und Spondylodiscitis aufgeworden sein. Zustandekommen einer Schwiele bei TBC: Eine Schwiele ist eine Fibrose, die nach einer ausgeheilten Pleuritis entsteht. Typisch füt TBC: Schwielenbildung, Granulome, dirty Chest, Hilusverschiebung (durch Oberlappenschrumpfung) Tip: Die lat. Lungenrecessus sieht man in der a.p.- Aufnahme und die vorderen und hinteren Lungenrecessus in der Seitenaufnahme. Das rec...

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  394. Pseudoaneurysma nach Punktion der Leber
    NI keh ps

    Patientin kommt nach auswärtiger Leberpunktion in Anästhesiebegleitung mit Tachykardie und hypotoner Krise ins CT. CT-Befund: Hier zeigt sich eine frische arterielle Blutung, am ehesten aus dem Segment 4. Weiterhin zeigt sich freie Flüssigkeit um die Milz. Anschließend folgte eine Angiographie und Embolisation: Unter sterilen Kautelen und Lokalanästhesie transfemoraler Zugang rechts. 5 French Katheterschleuse. Übersichtsangiographie des Truncus coeliacus: Normalversorgungstyp. Nachfolgend selektive Sondierung der linken Leberarterie: Hier zeigt sich eine frische arterielle Blutung aus dem Segment 4. Superselektive Sondierung und Embolisation mit mehreren Coils. Die nachfolgende Angiographie zeigt keine frische Blutung mehr. Selektive Sondierung der rechten Leberarterie und Angiographie: Kein Hinweis auf eine Blutung. CAVE: Nach einer Punktion, die rein anatomisch nicht gut abgedrückt werden kann, sollte nach der Punktion Blutdruck un...

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  395. Pankreaskopftumor
    NI keh ps

    52-jähriger Pat. mit plötzlicher Gelbfärbung der Skleren. CT-Abdomen: Tumoröse RF des Pankreaskopfes caudal, Größe etwa 2,5 x 2,5 cm. Der Tumor reicht an die A. mesenterica superior heran, das Gefäss wird jedoch nicht verlagert oder stenosiert. Regelrechte Darstellung der V. mesenterica, kein Hinweis auf eine Infiltration. Zwischen Pankreastumor und V. cava inferior ist ein vergrößerter LK vorhanden, es könnte sich hierbei um eine Metastase handeln. Intra- und extrahepatische Cholestase. Beurteilung: Pankreaskopf-Ca. Enge Lagebeziehung des Tumors zur A. mesenterica superior. Noch mal zur Wiederholung: Beim CT beschreibt man die Dichte also Densität - hypo-, iso-, hyperdens. Im MRT heisst das hypointens etc. Leitstruktur Pankreas - V. lienalis, ventral des Pankreaskörpers liegt die V. + A. mesenterica sup. Im Schall und auch teilweise im CT beschreibt man das Doppelflintenphänomen: Pfortader und Gallengänge l...

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  396. Hämochromatose HCC
    NI keh ps

    Pat. mit "schwarzer Leber" im MRT. 8 Jahre später suspekte Struktur in der Leber. HCC auf dem Boden einer Hämochromatose - Grundlagen: Die Haemochromatose, 1889 erstmalig beschrieben, ist eine erbliche Erkrankung mit exzessiver Eisenspeicherung. Der Erbgang ist noch unklar, möglicherweise gebunden an eine Mutation in der Nähe des Gens für HLA-A3. Die Häufigkeit ist mit 0,5 - 9,7 Promille regional sehr unterschiedlich. Ursache der erhöhten Eisenspeicherung ist eine verstärkte Eisen-Resorption (normalerweise erfolgt eine Steuerung der Fe-Haushaltes durch eine Einschränkung der Resorption des Nahrungseisen). Selten manifestiert sich die Erkrankung vor dem 20. Lebensjahr. Symptome: Leberzirrhose, Über-Pigmentierung der Haut, Diabetes mellitus ("Bronze-Diabetes"), Hormonstörungen, insbes. sekundärer Hypogonadismus, Herzinsuffizienz, Gelenkbeschwerden. Labor-Leitparameter: Transferrinsättigung erhöht, bei in der R...

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  397. Röntgen Thorax Pleuritis calcarea
    NI keh ps

    Unauffällige Herzgröße. Kein Nachweis eines pv-Staus. Deutliche Pleuritis calcarea rechtsseitig, streifige Zeichnungsvermehrung im apikalen Unterlappensegment sowie im Mittellappen betont. Verziehung des Hilus.

    Eine Pleuritis calcarea kann als Folge einer langwierigen Pleuritis und als Folge einer TBC entstehen und ist eine hochgradige flächenartige schollige Verkalkung der Pleura.

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  398. Lobus venae azygos
    NI keh ps

    Zusätzlicher Lungenlappen li. (Lobus venae azygos)

    Das Azygosseptum entsteht durch eine seltene tiefe Einsenkung der Vena azygos in den rechten Oberlappen von kranial her. Es schnürt den Lobus venae azygos tropfenförmig vom Oberlappen ab. Dabei handelt es sich nicht wirklich um einen Lobus, da er keine eigene bronchovaskuläre Versorgung hat.

    Quelle: mevis-research

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  399. Sekundärer Spontanpneumothorax bei Lungenemphysem
    NI keh ps

    Rezidivierendes spontanes Auftreten eines Pneumothorax bei Lungenemphysem Bei der gesunden Lunge halten die Adhäsionskräfte die beiden Pleurablätter zusammen. Durch das Platzen einer Bullae des Lungenemphysems wird über die Bronchien eine Verbindung zwischen Pleuraraum und Mund geschaffen, wodurch Luft in den Pleuraspalt gelangen kann. Dadurch kommt es dazu, dass die Lunge in sich zusammenfällt und sich ein Pneumothorax ausbildet. Durch eine TSD wird versucht, die ursprünglichen Druckverhältnisse wieder herzustellen, damit sich die Lunge wieder frei entfalten kann. Da beim Zerplatzen der Bullae eine kleine Blutung entsteht und es dadurch zu einer Fibrinverklebung kommt, ist die Verbindung zum Mund verschlossen und die Ursprünglichen Bedingungen wieder hergestellt. Sollte es zu rezidivierenden Pneumothoraces kommen, muss eine Operation und evt. Resektion des betroffenen Lungenteils in Betracht gezogen werden, um das Platzen weiterer Bullae und das Auftreten er...

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  400. Divertikulose, Harnleiterstein
    NI keh ps

    70-jähriger Patient mit starken kolikartigen Unterbauchbeschwerden und Niernsteinen in der Vorgeschichte kommt in die Notaufnahme. Die klinische Untersuchung zeigt einen Druckschmerz im rechten Unterbauch und Flankenschmerzen links.

    Das durchgeführte native CT mit rectaler KM-Füllung zeigt ein Harnleiterkonkrement links mit aufgestautem Nierenbecken. Zusätzlich zeigt sich eine Sigmadivertikulose. Generalisierte Artheriosklerose mit Fokussierung auf die Aorta.

    CAVE: Bei Verdacht auf Perforation des Darmes oder auch des Magens kein bariumhaltiges Kontrastmittel (KM) verwenden, da dieses bei Kontakt mit dem Peritoneum zur Peritonitis führen kann!!! Anstelle verwendet man ein wasserlösliches jodhaltiges KM (Imeron). Jodhaltiges KM kann man im CT deswegen als Kontrastmittel verwenden, da Jod mit der hohen Ordnungszahl eine in der 3. Potenz erhöhte Absorption hat.

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  401. Morbus Osler mit AVM der Lunge
    NI keh ps

    CT-Befund: Nachweis einer AV-Malformation der rechten Lunge. Anamnestisch werden hierzu keine typischen Beschwerden geschildert. MR-tomographisch wurde das intrapulmonale Shuntvolumen der AVM auf ca. 8% geschätzt. Es erfolgte die Coilembolisation der AVM: Die pulmonale Angiographie zeigt im apicalen Unterlappensegment (S6) auf der re. Seite eine pulmonale arteriovenöse Malformation mit einem zuführenden Gefäßdurchmesser von ca. 4 mm. Im Anschluss Vorführung eines 2,2 cm Coaxialkatheters bis unmittelbar vor die AVM und Coilembolisation der AVM bis zum Gefäßverschluss. Insgesamt wurden 14 Coilspiralen (zwischen 7 und 4 mm Durchmesser) verwendet. Die Abschlussangiographie zeigt einen Verschluss der Segmentarterie zur AVM. Keine Kontrastierung der Malformation. Typische Beschwerden/ Anzeichenbei Morbus Osler: Teleangiektasien, Epistaxis, AVM im Lungenparenchym, Zyanose, Trommelschlägerfinger, Uhrglasnägel, dilatierte Gefäße an der AVM, R...

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  402. CTA Herz mit LIMA-Bypass in MIDCAB Technik
    pm keh ps

    Regelrechte Darstellung des kräftigen LIMA-Bypass auf die LAD mit unauffälliger distaler Anastomose.

    Multisegmentale Stenosen vorgeschaltet in der LAD. Offene RCX und RCA mit geringen Wandveränderungen.

    MIDCAB = minimal invasive direkte coronar-arterielle Bypassoperation

    siehe auch: MIDCAB

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  403. Pneumonie
    SJ keh ps

    Rechts im Unterlappen ausgedehntes Infiltrat. Deutlicher Begleiterguß rechts. Keine Zeichen der kardialen Dekompensation. Drainage subphrenisch.

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  404. Fallvorstellung Blockpraktikum SS 2007
    MF
    Q11

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  405. Kartagener-Syndrom
    keh ps

    Bekanntes Kartagener-Syndrom. Situs inversus totalis. Bronchiektasien v.a. im linken Unterlappen, z.T. mit Wandverdickung. Im linken Unterlappen mehrere rundliche Verdichtungsherde bis ca. 0,5 cm Durchmesser, i.e.L. narbig bedingt. Im linken Unterlappen paramediastinal sowie im Mittellappen minderbelüftete Areale mit Bronchiektasien und narbigen Veränderungen. Der Mittellappen ist teilweise narbig geschrumpft. Kartagener-Syndrom: Das Kartagener-Syndrom, auch Kartagener-Trias genannt, ist eine angeborene Erkrankung, die durch eine seitenverkehrte Anlage der inneren Organe (Situs inversus), Bronchiektasen und eine chronische polypöse Nasennebenhöhlen-Entzündung (Sinusitis) charakterisiert ist. Die Bewegung des Flimmerepithels (der Cilien) in den Atemwegen ist gestört. Daneben besteht wegen einer Bewegungsstörung der Samenzellen eine verminderte Fruchtbarkeit (Fertilität). Erkrankungen ohne Situs inversus nennt man primäre ciliäre Dyskinesie (PCD). Quelle: http:...

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  406. Aortenstentanlage bei Patientin mit zystischer Fibrose und Z.n. Doppellungentransplantation sowie nachfolgender Re-Transplantation rechts
    keh Q11 ps

    Anamnese: 35-jährige Patientin mit zystischer Fibrose. Z.n. Doppellungentransplantation vor 7 Jahren. Jetzt im Rahmen der Transplatationsnachsorge Zufallsbefund eines Aneurysmas der Aorta descendens. MR-Angiographie: In Höhe des mittleren Abschnittes der descendierenden thoracalen Aorta ist eine umschriebene re.-seitige aneurysmatische Aortenerweiterung nachweisbar. Der Durchmesser der gesunden Aorta beträgt ca. 17 mm, in Höhe des Aneurysmas 38 x 23 mm. Die craniocaudale Ausdehnung des Aneurysmas beträgt 19 mm. Innerhalb des Aneurysmas sind keine relevanten Thrombusablagerungen vorhanden. Die Aneurysmawand ist verdickt, was auf eine entzündliche Genese hinweist. Intervention: Bei exzentrischem Aneurysma der Aorta descendens endovaskuläre Therapie durch Implantation eines Aortenstentgrafts in die Aorta descendens. Das exzentrische, sich nach rechts vorwölbende Aneurysma wird durch den beschichteten Anteil komplett überdeckt. Die abschließende Angi...

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  407. Pneumatosis intestinalis
    NI keh ps

    Eine 75-jährige Patientin mit akutem Abdomen und Ileussxmptomatik. Röntgen Abdomen in 2 Eben: In der Seitaufnahme Nachweis multipler Spiegel in Dünn- und Dickdarm. Deutlich geblähter Kolonrahmen. Über der Leber Verdacht auf Luft in den Pfortaderästen, dies kann ein Hinweis für eine Pneumatosis intestinalis sein. Am Leberunterrand zwischen Colon und Leber Nachweis einer kleinen Luftlamelle, hier ist freie Luft nicht auszuschließen. CT zeigt eine ausgeprägte Koprostase im kleinen Becken, besonders im Rectum. Beckenvenenthrombose li.. Pneumatosis intestinalis mit luftgefüllter Pfortader, aber durchgängigen Mesenterialgefäßen. In der anschließenden OP stellte sich heraus, dass etwa 1 m Dünndarm nekrotisch verändert war, der deswegen entfernt wurde. Differentialdiagnostisch könnte es sich auch um eine Aerobilie (Luft in den Gallengängen) handeln. Auf Grund der Menge der Luft in der Leber kann dieses jedoch ausgeschlossen werden! ...

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  408. Typ B-Dissektion mit True-Lumen-Kollaps und Ischämie der rechten Niere
    keh Q11 ps

    CT: Typ B-Dissektion mit True-Lumen-Kollaps und deutlich verzögerter Perfusion der abdominellen Aorta. Erst in der venösen KM-Phase zeigt sich die abdominelle Aorta mit ihren großen Ästen kontrastiert. Das Entry der Dissektion ist nahe amm Abgang der A. subclavia anzunehmen. Truncus coeliacus, A. mesenterica superior und die linke Nierenarterie gehen aus dem wahren Lumen ab und sind in der venösen KM-Phase kontrastiert. Die rechte Nierenarterie entspringt im Bereich der Dissektionsmembran und ist auch in der venösen KM-Phase ebenso wie die rechte Niere nicht kontrastiert. Infrarenal Auslaufen der Dissektion oberhalb des Abgangs der A. mesenterica inferior. Die Aorta zeigt hier einen normalen Durchmesser. Die thorakale Aorta ist mit einem Durchmesser von ca 4,2 cm erweitert. Entschluss zur Implantation eines Aortenstents. Intervention: Implantation einer Valiant-Stentprothese (38 mm Durchmesser) in den Aortenbogen. Die Angiographie nach der Freise...

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  409. Cardiogener Schock bei Hinterwandinfarkt
    NI keh ps

    58-jähriger Pat. mit Cardiogenen Schock bei Hinterwandinfarkt. Frage nach Stauungs- und Insuffizienzzeichen. Röntgen-Thorax: Keine relevanten Stauungszeichen, kein Pneu. Fraglich minimaler Randwinkelerguss links. Keine flächigen Infiltrate. Bei AZ-Verschlechterung wird nach etwa 5 Stunden ein CT gefahren. Dabei zeigten sich u.a. folgende Befunde: Pericarderguss, gedeckte Hinterwandruptur, Pleuraerguss. Zur Diskussion bezüglich der weiteren Therapie standen u.a. eine Ballonpumpe und eine operative Deckung der Ruptur. Zur weiteren bildlichen Abklärung wurde über ein EKG-getriggertes Herz-CT gesprochen. Da bei dem Versuch der operativen Übernähung der Ruptur eine zu großes Blutungsrisiko bestand, hat man sich bei dem instabilen Zustand des Patienten gegen die OP entschieden. Mechanische Kreislaufunterstützung (Intraaortale Ballonpumpe - IABP) Die intraaortale Ballonpumpe stellt die einfachste Form der mechanisc...

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  410. Lungenödem nach Myocardinfarkt
    NI keh ps

    76-jähriger Patient mit Z.n. Stentverschluss RIVA und Myocardinfarkt mit zunehmender Dyspnoe bei kardialer Dekompensation. Schaumiger Auswurf, Zyanose und vermehrte Rasselgeräuschen über beiden Lungenflügeln. Pat. ist intubationspflichtig. CR-Befund: Ausgedehntes Lungenödems mit perihilärer Zeichnungsvermehrung beidseits und Mindertransparenz beider Lungenflügel mit Ausnahme der apicalen Lungenareale. Regelrechte Tubus- und ZVK-Lage. Kein Pneumothorax. DIFFERENTIALDIAGNOSE VERSCHATTUNG IM RÖNTGENBILD: Erguss - hier unwahrscheinlich weil Randwinkel frei Infiltrate z.B. bei Pneumonie - hier nicht auszuschließen, ob sich nicht zusätzlich eine Pneumonie hinter der Verschattung verbirgt Ödem - hier vorhanden, auf Grund eines Myocardinfarktes mit kardialer Dekompensation Tumor - hier zu großflächig für Tumor RIVA = Ramus interventricularis anterior ist ein Ast der linken Herzkranzarterie....

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  411. Raumforderung im vorderen Mediastinum
    NI keh ps

    Bei der präoperativen Röntgen-Thorax-Untersuchung bei bestehender Myasthenia gravis zeigte sich folgender Befund: Nachweis einer RF im vorderen oberen Mediastinum und einer Überblähung bd. Lungen. Deutliche Spondylose der BWS. Myasthenia gravis: Die Myasthenia gravis ist eine seltene neurologische Erkrankung, deren charakteristisches Kennzeichen eine belastungsabhängige Muskelschwäche ist, die sich in Ruhe wieder bessert. Sie macht sich durch eine schnelle Ermüdbarkeit bei wiederholten Bewegungen bemerkbar. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung der motorischen Endplatte der quergestreiften Muskulatur. Polyklonale IgG-Antikörper binden an den Acetylcholinrezeptor und blockieren die Weiterleitung des Aktionspotenzials auf die Muskelzelle. (Wikipedia) Die Raumforderung befindet sich im vorderen oberen Mediastinum. Mediastinumbegrenzung: ventral - Sternum, lateral - Pleurablätter, kaudal - Zwerchfell, dorsal - WS. In der p.a.-Aufnahme stellt si...

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  412. Zusätzliche Nierenpolarterie, Aortenaneurysma
    NI keh ps

    Pat. mit bekanntem Aortenaneurysma mit präoperativem CT zur OP-Planung.

    Befund CT: Das bekannte abdominelle Aortenaneurysma mit Parietalthrombose ist im Verlauf von 5,4 cm in der Voruntersuchung auf derzeit 5,8 Zentimeter größenprogredient. Bekannte dreifach arterielle Nierenversorgung links (zusätzliche Nierenpolarterie li.) Bekannte Nierenzysten beidseits.

    Beurteilung: Im Verlauf weiterhin geringgradig größenprogredientes, aktuell 5,8 cm messendes juxtarenales abdominelles Aortenaneurysma, dass aufgrund des fehlenden Halses für eine endovaskuläre Therapie nicht geeignet ist.

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  413. Beckensituskonfiguration nach Rectumexstirpation
    NI keh ps

    66-jährige Patientin mit Z. n. atypischer Leber-Segment-Resektion wegen einer Lebermetastase eines Leiomyosarkoms des Rektums 04/06. Z. n. abdomino-perinealer Rektum-Exstirpation 1999.

    Das MRT-Bild zeigt die typische Konfiguration nach Rectum-Extirpation einer Frau mit Verlagerung des Uterus und der Blase nach dorsal. Das MRT-Bild ist T2 gewichtet, da der Blaseninhalt weiß ist.

    (Merkhilfe H2O - T2 Wasser hell)

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  414. Truncus brachiocephalicus-Stenose
    NI keh ps

    Adipöse, 40-jährige Raucherin mit Hypertonus und Hyperlipoproteinämie. Z.n. Apoplex mit leichter Hemisymptomatik links.

    MR-Angio: Hier erkennbar proximale Stenose der A. subclavia rechts und des Truncus brachiocephalicus, jeweils abgangsnah mit mäßiggradiger Ausbildung. Stentimplantation geplant.

    Quelle: http://content.answers.com/main/content/wp/en-commons/thumb/b/b0/250px-Gray506.svg.png

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  415. Vordere untere Schulterluxation
    NI keh ps

    Patient mit rezidivierenden Schulterluxationen nach Krampfanfall. Röntgenbefund 1: Darstellung einer Schulterluxation nach ventro-caudal. 3 Mitekanker in Projektion auf das untere Glenoid. Kein Nachweis einer frischen knöchernen Verletzung. Röntgenbefund 2 nach der Reposition: Anatomiegerechte Stellungsverhältnisse nach Reposition einer ventrocaudalen Schulterluxation rechts. Nachweis einer Hill-Sachs-Läsion. Schulteraufnahmen: a) tangential glenoidal und b) transskapulär Bei der Hill-Sachs-Läsion handelt es sich um eine Impressionsfraktur, die bei einer vorderen unteren Luxation der Schulter durch die Impression des dorsolateralen Humeruskopfes durch den vorderen Pfannenrand entsteht. Bei einer Schulterluxation stellt sich auch immer die Frage nach einer Labrumverletzung, da es dadurch zu habituelllen Luxationen führen kann. Legende: 1) Humerus 2) Acromion 3)Schultereckgelenk 4) Clavicula 5) Co...

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  416. Chondrohamartom
    NI keh ps

    Pat. mit Röntgen-Thorax prä-op. Thorax Befund: Unauffällige Herzgröße. Kein PV-Stau. Aortenelongation und -sklerose. Etwas verplumpte Hili. Kein Erguss. Kein Infiltrat.1,8 cm messender Rundherd im Unterlappen rechts. Zur weiteren Abklärung CT empfohlen. CT Befund: Im apicalen Unterlappensegment re. ist ein pleuraständiger, z.T. verkalkter Rundherd vorhanden, der auf Grund seiner "popkornartigen" Struktur sehr wahrscheinlich einem Chondrohamartom entspricht. Hamartom Hamartome zählen zu den tumorähnlichen Läsionen. Es sind Fehlentwicklungen (atypisch differenzierte Keimgewebe), die umschrieben in einem Gewebe auftreten und als Tumoren aus unorganisierten, wenngleich ausdifferenzierten Zellverbänden imponieren. Meist überwiegt das Bindegewebe. Obwohl Hamartome aus den gleichen, vollständig ausdifferenzierten Zellverbänden bestehen wie diejenigen des umgebenden Organes, entsprechen sie nicht dessen Gewebsarchitektur. Hamart...

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  417. TRALI Transfusion Related Acute Lung Injury
    NI keh ps

    TRALI ist meist ein beidseitiges interstitielles Lungenödem, dessen Ausprägung von leicht bis schwer beobachtet wird. Meist werden solche Fälle als TRALI erkannt, die eine mechanische Beatmung erforderlich machen.

    Im allgemeinen ist bei TRALI eine kardiogene Verursachung des Lungenödems oder eine Volumenüberlastung des Kreislaufs auszuschließen.

    Man vermutet, dass die leukozytären Antikörper die Granulozyten aktivieren, die sich darauf hin im Gefäßbett der Lunge ansammeln und dort das Gefäßendothel schädigen.

    In den meisten Fällen bildet sich das Lungenödem innerhalb von einigen Stunden bis wenigen Tagen vollständig zurück. Bei 6 bis 13 % der Patienten tritt der Tod innerhalb weniger Stunden oder seltener bis zu einigen Tagen ein.

    Quelle: Institut für Transfusionsmedizin des UK-Schleswig-Holstein

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  418. Pankreaszyste
    NI keh ps

    Darstellung der zystischen Raumforderungen im Pankreascorpus und -kopf. Portocavale Umgehungskreisläufe mit rekanalisierter Umbilikalvene bei Leberzirrhose. Splenomegalie.

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  419. Nebennierenverkalkung bds.
    NI keh ps

    Nebennierenverkalkung bds.: NN-Verkalkungen können im Rahmen einer TBC, nach perinataler Asphyxie oder nach perinataler Blutung auftreten.

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  420. TIPSS-Anlage bei Leberzirrhose mit Fundusvarizen
    keh ps Q11

    Anamese: Patientin mit Leberzirrhose und ausgeprägten Fundusvarizen. Z.n. oberer gastrointestinaler Blutung. CT: Bekannte Leberzirrhose mit Zeichen der portalen Hypertension. Ausgeprägte Fundusvarizen sowie perilienale Umgehungskreisläufe. TIPSS-Anlage: Transjugulärer Zugang rechts, Plazierung der langen TIPSS-Schleuse in der V. cava inferior. Von hier aus Sondierung der rechten Lebervene. Es findet sich ein nahezu rechtwinkliger Abgang der rechten Lebervene aus der Cava inferior. Punktion des rechten Pfortaderastes. Sondierung der Pfortader mittels Terumodraht und Plazierung eines graduierten Pigtail-Katheters zur Anfertigung von Meßaufnahmen. Bei der simultanen Druckmessung in der V. cava und der V. portae ergibt sich ein portocavaler Druckgradient von 18 mm Hg. Indikation zur TIPSS-Anlage. Plazierung eines Viatorr-Stentgrafts (10 mm Durchmesser, 50 mm beschichtete Länge). Der Stentgraft wird so plaziert, dass der Beginn der Beschichtung unmitt...

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  421. Appendix
    sj keh ps

    Nach explorativer Laparotomie zeigt sich oral gegebenes Kontrastmittel im Colon ascendens. Die Appendix stellt sich kontrastiert dar. Postoperativ noch einliegende Magensonde sowie abdominelle Drainagen

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  422. Pneumektomie
    NI keh ps

    Pat. mit seit Wochen bestehendem Husten. Inspektion, Aukultation und Palpation unauffällig. Zur weiteren Abklärung veranlaßt der Hausarzt ein Röntgen Thorax. Befund: Herz normal groß. Kein Infiltrat. Kein Nachweis eines größeren Pleuraergusses. Kein relevanter PV-Stau. Kein sicherer Nachweis eines Pneumothorax. Transparanzminderung im re. Unterfeld (alte Narbenstruktur.) Verplumpte Hilusstruktur li. Eine tumoröse Veränderung kann an dieser Stelle nicht ausgeschlossen werden. Zur weiteren Abklärug ist ein CT-Thorax empfohlen. Befund CT: Ca. 3cm große RF am Abgang des UL-Bronchus links mit angedeuteter Kavernenbildung. Der Befund umfasst die Aorta um ca 90 Grad, hat eine enge Beziehung zur Lungenvene und ist dringend verdächtig auf ein Bronchialkarzinom. Im Anschluss erfolgte eine Pneumektomie re. Röntgen Thorax post-OP: Zustand nach Pneumektomie links bei einliegender TSD und basalem Erguss. Postoperative Veränderungen mi...

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  423. Retrosternal gelegener Magen (Schlauchmagen)
    NI keh ps

    Klinik des Patienten: Z. n. neoadjuvanter Chemotherapie eines distalen Ösophaguskarzinoms; Z.n. thoraco-abdomineller Ösophagusresektion mit Schlauchmagenhochzug. Beim Ösophaguskarzinom handelt es sich entweder um ein Plattenepithelkarzinom oder ein Adenokarzinom, wobei die Prävalenz der Adenokarzinome höher als die der Plattenepithelkarzinome ist. Zur klinischen Einteilung nach Tumorlokalisation unterscheidet man Karzinome der infrabifurkalen und der suprabifurkalen Ösophagushälfte. Adenokarzinome entstehen gehäuft in der sog. Barrett-Metaplasie (Umwandlung des normalen Plattenepithels des Ösophagus in Zylinderepithel im Sinne eines Endobrachyösophagus). Die Entstehung der Barrett-Metaplasie ist mit langjährigem Reflux assoziiert. Symptomatischer gastroösophagealer Reflux ist ein Risikofaktor für die Entstehung eines Adenokarzinoms. Der Body-mass-index, chronische Alkoholingestion, Nikotinabusus und nitrosaminhaltige Nahrung sind ebenfalls mit de...

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  424. Aszites bei Leberzirrhose und HCC
    NI keh ps

    Klinik: Patient mit nutritiv-toxischer Leberzirrhose Child C, multifokales HCC, Kontrolle vor 22. TACE. Befund CT: Massive Leberzirrhose mit gebuckelter Leberoberfläche und Organverkleinerung. Große Mengen von Aszites. Unveränderte Darstellung des Lipiodol speichernden HCC-Herdes im Segment 4. Leberzirrhose ist das Endstadium chron. Lebererkrankungen. Meistens entwickelt sich die Leberzirrhose über Jahre hinweg und hat im europäischen Raum Alkoholmissbrauch oder die chron. Virushepatits als häufigste Ursache. Die Leberzirrhose wird mit Hilfe des Child-Pugh-Score in Stadien eingeteilt. Dafür werden dem Patienten aufgrund seines klinischen Bildes und bestimmter Befunde Punkte gegeben. Wichtig hierfür sind Serum-Bilirubin, Serum-Albumin, INR, Aszites im Sono und die hepatische Enzephalopahtie. Hinsichtlich des Schweregrades werden für jeden Parameter jeweils zwischen 1-3 Punkten zugeteilt. Aus der Gesamtsumme der Punkte ergibt sich die ...

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  425. pAVK Stadium IIb bds. und PTA der AFS bds.
    Ahlers C
    Q11

    Magnetresonanzangiographie: Die Beckenstrombahn zeigt beidseits deutliche arteriosklerotische Veränderungen mit mäßiger Einengung am Abgang der linken A. iliaca communis. Rechte Extremität: Frei durchgängige A. femoralis communis. Freier Profunda-Abgang. Deutliche Plaques im Verlauf der A. femoralis superficialis mit relevanter Stenose in Höhe des Adduktorenkanals. Im Bereich des Unterschenkels besteht eine Dreigefäßversorgung. Linke Extremität: Frei durchgängige A. femoralis communis. Freier Profunda-Abgang. Im Verlauf der A. femoralis superficialis findet sich eine subtotale Stenose am Übergang zum 1. Poplitea-Segment. Eine zweite subtotale Stenose findet sich in Höhe des Kniegelenkspaltes (2. Poplitea-Segment). Am Unterschenkel besteht eine Dreigefäßversorgung. Therapie: Perkutane transluminale Angioplastie (PTA) der A. femoralis superficialis bds. mit gutem Ergebnis. Klinisch ergab sich eine deutliche Beschwerdebesserung mit jetzt unbeschränkter Gehstreck...

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  426. Röntgen Thorax Pericarderguss
    NI keh ps

    Röntgen-Thorax-Befund: Global verbreitertes Herz. Zur Beurteilung eines Pericardergusses Sonographie empfohlen. Das linke Hemidiaphragma ist nicht mehr abgrenzbar, vereinbar mit geringem Pleuraerguss. Kein Erguss rechts. Geringe pulmonalvenöse Stauung. Kein Nachweis eines umschriebenen pneumonischen Infiltrates. Sternale Cerclagen und Aortenklappenersatz in situ.

    Der Pericarderguss fällt im Röntgenbild hauptsächlich durch eine Herzvergrößerung auf, die ab einer Einblutungsmenge von etwa 50-100 ml erkennbar ist. Es werden Bocksbeutelform oder Zeltform unterschieden. Infolge der Kompression des rechten Herzens durch den Erguss sind die Lungen oft weniger stark durchblutet. Bei großem Herzschatten und fehlender Lungenstauung sollte an einen Perikarderguss gedacht werden.

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  427. Rundliche Verdichtung, Rundherd, Granulom
    NI keh ps

    Das Herz ist normal groß. Kein Nachweis einer pulmonalvenösen Stauung. Kein Nachweis eines Pleuraergusses, pneumonischer Infiltrate oder einer Atelektase. 3 mm messende runde Verdichtung im apikalen Unterlappen links in erster Linie Granulom.

    Unter einem Granulom versteht man eine entzündungsbedingte, knotenartige Gewebeneubildung aus Epitheloidzellen, mononukleären Zellen oder Riesenzellen. Es entsteht meist als Reaktion auf chronische, allergische oder infektiöse Prozesse, die im menschlichen Körper ablaufen.

    Granulome können in der Pathologie anhand der Größe und ihres histologischen Aufbaus charakterisiert werden und somit zur Diagnosefindung der zugrundeliegenden Krankheit beitragen.

    Quelle: Wikipedia

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  428. Morbus Osler
    NI keh ps

    Anamnese: Patientin mit unklaren Oberbauchschmerzen CT: In der arteriellen Untersuchungsphase nachweis mehrerer hypervascularisierter Areale, sowohl im linken lateralen Leberlappen (ca. 0,9 cm) als auch im Segment 7 (ca. 0,6 cm) und im Segment 6 (0,8 sowie 1,1 cm), vereinbar z.B. mit Gefäßmalformationen. Diese lassen sich in der portal-venösen Phase nicht abgrenzen. Ausgeprägte portale Hypertension mit Ausbildung multipler Umgehungskreisläufe. Ausgedehnte Milzvenenkonvolute. Splenomegalie mit Ausdehnung von ca. 15 x 16 x 4,5 cm. Ausgeprägte Ösophagusvarizen. Splenorenaler Shunt und erweiterte mesenteriale Venen. Diese zeigen sich teilweise in der arteiellen Untersuchungsphase deutlich kontrastiert, was als Hinweis auf das Vorliegen mesenterialer arteriovenöser Malformationen gedeutet werden kann. In den mitabgebildeten basalen Lungenabschnitten zeigen sich mehrere vasculäre Malformationen. Morbus Osler/ Osler Syndrom/ Morbus Osler-Weber- Randu/ H...

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  429. Röntgen Thorax Intensivpatient
    NI keh ps

    CR-Befund: Glatt abgrenzbares Zwerchfell re. Das li. Zwerchfell läßt sich nicht abgrenzen bei Pleuraerguss und Minderbelüftung. Schlankes Cor und Mediastinum. Aortensklerose und -elongation. Trachealtubus knapp oberhalb der Trachealbifurkation (ca. 1 - 2 cm). Perihiläre Zeichnungsvermehrung und streifige Zeichnungsvermehrung bis in die Peripherie bds. im Sinne einer pv-Stauung. Diskreter Erguss li. basal mit Minderbelüftung. TSD bds. (re. im Mittelfeld und li. basal). Kein relevanter Pneumothorax im Liegen abgrenzbar. Kein sicherer Nachweis typischer pneumonischer Infiltrate. Magensonde in situ. ZVK von li. jugulär mit Projektion der Spitze in Höhe der Carina. Intakte sternale Drahtcerclagen. Clipmaterial li. mediastinal. Alte Rippenfrakturen re.

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  430. Sigmadivertikulitis
    NI keh ps

    Klinik: Patient mit starken linksseitigen Unterbauchschmerzen und lokalem Peritonismus (Druckschmerz der. Bauchdecke ohne Abwehrspannung) CT-Befund: Sigmadivertikulitis im descendo-sigmoidalen Übergang. Hier ist eine gedeckte Perforation nicht sicher auszuschließen. Keine freie Luft. Kein Abszess. Die Divertikulitis ist eine Erkrankung des Dickdarmes, bei der sich in Ausstülpungen der Schleimhaut (Divertikel) eine Entzündung bildet. Das gehäufte Vorkommen solcher Ausstülpungen heißt Divertikulose und stellt die Vorstufe der Divertikulitis dar. Am häufigsten ist das Colon sigmoideum betroffen (Sigmadivertikulitis). In der Regel handelt es sich bei den Sigmadivertikeln um sogenannte Pseudodivertikel, d. h. die Darmschleimhaut stülpt sich durch Gefäßlücken der muskulären Wand durch. An Symptomen besteht ein Schmerz über dem betroffenen Darmabschnitt am häufigsten im linken Unterbauch (deshalb auch Linksseiten-Appendizitis). Daneben sind...

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  431. Röntgen Thorax Lungenüberblähung
    NI keh ps

    Normal großes Herz. Schlankes Mediastinum. Ausgeprägte Lungenüberblähung. Narbige Lungenparenchym-Veränderungen. Kein Infiltrat, kein Pleuraerguss. Zwei rundliche Verdichtungen beidseits im Mittelfeld entsprechen in erster Linie röntgenschattengebende Mamillen.

    Emphysemzeichen im Thoraxbild:

    - erhöhte Lungentranzparenz

    - abgeflachte Zwerchfellkuppeln

    - vergrößerter Retrosternalraum

    - kleines, tropfenförmiges Herz

    - Faßthorax

    - weite Interkostalräume

    - die gefäßfreie periphere Zone im p.a.-Bild ist größer als 1cm

    CT:

    - Dichteminderung des Lungenparenchyms, Werte unter -900 HU (CT) sind emphysembedingt

    - direkte Darstellung und Quantifizierung der Bullae

    Quelle: http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/COPD.html#Lungenemphysem

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  432. Angina abdominalis bei hochgradiger Stenose des Truncus coeliacus sowie kurzstreckigem Verschluß der Arteria mesenterica superior
    keh ps
    Q11

    Anamnese: Angina abdominalis, epigastrische Schmerzen und Kachexie bei Antrumgastritis und Duodenitis. CT: Zeichen der Aortensklerose ohne Nachweis höhergradiger Stenosen. Hochgradige Abgangsstenose des Truncus coeliacus. Ca. 1,5 cm langer Verschluss der Arteria mesenterica superior mit sich anschließender ca. 2 cm langer hochgradiger Stenose. Kräftige Riolan'sche Anastomose. Zusätzlich Kollateralen über das Stromgebiet der Arteria iliaca interna. Therapie: PTA des Truncus coeliacus und der A. mesenterica superior. Intervention: Über einen transfemoralen Zugang Angiographie der abdominellen Aorta und Bestätigung der CT-Befunde. Die A. mesenterica superior ist auf einer Strecke von 1,5 cm subtotal verschlossen und kann wegen des spitzwinkligen Abgangs nicht sicher sondiert werden. Stattdessen kann der Truncus coeliacus mit einem Führungsdraht sondiert werden, Einwechseln eines Sidewinder I-glidecath 4F-Katheters und Anfertigung von Me...

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  433. HPT Hyperparathyreoidismus
    NI keh

    Anamnese: 36 Jahre alte Patientin mit erhöhtem Calciumspiegel bei Routinelabor nach Thrombosediagnostik. Bei V.a. Hyperparathyreoidismus erfolgen Röntgenaufnahmen/CT zur Suche nach Osteolysen und anderen resorptiven Vorgängen. CT: Das linke Acromion weist eine ausgedehnte Lyse auf. In der lateralen Clavicula li. findet sich ebenfalls eine größere Osteolyse. Es zeigen sich Lysen im Bereich der BWK, z.T. mit Beteiligung der WK-Hinterkante und Übergreifen auf die Bogenwurzel. Rö-Hände: Im Bereich beider Hände finden sich eine lamelläre, feine Auflockerung der Kompakta sowie subperiostale, resorptive Vorgänge an allen Fingergelenken, am deutlichsten z.B. im Bereich des proximalen Interphalangealgelenkes V links. Daneben finden sich feine, spikulaähnliche Auflockerungen und Ausziehungen im Bereich der Nagelkränze, sowie eine gut 5 mm messende Osteolyse im Bereich des Endglied des IV links, DD brauner Tumor. Kleine, umschriebene Aufhellung...

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  434. Röntgen Thorax leichte Randwinkelergüsse und BWK-Fraktur
    NI keh

    CR-Befund: Diskreter Randwinkelerguss beidseits, linksbetont. Leichte zentrale Stauungszeichen, linkskonfiguriertes Herz, emphysematöse Veränderungen. Zustand nach medianer Sternotomie, Drahtzerklagen regelrecht. Zustand nach Wirbelkörperfraktur der unteren BWS mit Keilwirbelbildung. Kein eindeutiges flächiges pneumonisches Infiltrat.

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  435. Röntgen Thorax Aortenelongation
    NI keh

    Unauffällige Herzgröße. Aortenelongation und Sklerose. Kein pv-Stau. Kein Infiltrat. Kein Pleuraerguss. Lungenüberblähung. Kein Nachweis tumorsuspekter intrapulmonale Rundherde.

    Aortenelongation ist ein Begriff, der vermehrt in der Röntgendiagnostik verwendet wird und beschreibt, dass die Länge der Aorta gegenüber dem Normbefund vergrößert ist. So reicht der Arcus Aortae meist fast bis zum SC-Gelenk heran. Bei normalem Durchmesser der Aorta hat allein diese Veränderung jedoch keinen pathologischen Wert.

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  436. Röntgen Thorax Pneumothorax
    NI keh

    Pneumothorax: Der Pneumothorax tritt meistens akut auf. Luft dring in den Pleuraspalt zwischen die Pleura viscerale und Pleura parietale. Unter physiologischen Umständen herrscht hier ein hydrostatischer Unterdruck, was bewirkt, dass die Lungenflügel an der Thoraxwand verschieblich befestigt sind. Dringt Luft in den Pleuraspalt ein, folgt die Lunge ihrer Eigenelastizität und fällt zusammen. Das Ausmaß des Pneumothoraxes ist maßgeblich für die Schwere der Atemeinschränkung des Patienten und der eingeleiteten Therapie. Pneuarten: Spontan (ohne Unfall) z.B. bei Lungenemphysem, COPD; traumatisch bei Verletzungen des Brustkorbes durch Unfall, OP, ZVK-Anlage etc. Eine besondere Art des Pneumothorax ist der Spannungspneumothorax. Hier entsteht ein Ventilmechanismus, bei dem bei jedem Atemzug Luft in den Pleuraspalt eindringen kann. Diese Luft stammt entweder von außen (z.B. durch eine Stichverletzung) oder von innen (z.B. durch...

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  437. Röntgen Thorax Pneumektomie bei Lungen-Ca
    NI keh

    Röntgen-Befund: Zustand nach Pneumektomie bei Lungenkarzinom links. Die linke Thoraxhälfte ist verschattet. Zwerchfellhochstand und Verziehung des Mediastinums nach links. Überblähung der rechten Lunge. Granulomatöse Verdichtungen in der rechten Lunge. Kein Erguss. Kein Infiltrat. Kein pv-Stau. Die CT zeigt die deutliche Mediastinalverziehung nach links bei Fibroserothorax links nach Pneumektomie.

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  438. Pleuraerguss
    NI keh

    Röntgen-Befund: Shaldon von rechts mit Projektion der Spitze auf die Vena cava superior. Zunehmender Pleuraerguss rechts. Kein relevanter pv-Stau. Kein sicherer Nachweis eines Infiltrats. Pleuraerguss: Pleuraflüssigkeit ist ein Ultrafiltrat des Plasmas und stammt aus den Kapillaren der parietalen Pleura. Normalerweise befinden sich in jedem Spalt der beiden Pleurahöhlen weniger als 10 ml. Beim Gesunden übersteigt die Absorptionskapazität der Lymphbahnen die normale Bildungsrate um das 20-fache. Ein Pleuraerguss entsteht, wenn die Bildung der Pleuraflüssigkeit erhöht ist und / oder ihre Absorption vermindert ist. Beim Pleuraerguss kann Pleuraflüssigkeit auch aus dem interstitiellen Raum der Lunge stammen und über die viscerale Pleura abgegeben werden. Flüssigkeit kann außerdem aus dem Peritonealraum über kleine Löcher im Diaphragma in den Pleuraraum übertreten. Die Produktion der Pleuraflüssigkeit ist erhöht bei: Steigeru...

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  439. Röntgen Thorax Thorax-Magen
    NI keh

    Röntgen-Befund: Thoraxmagen. Lungenüberblähung. Kein Nachweis eines Infiltrats, PV-Staus oder Pleuraergusses. Kyphose. Osteopenie.

    Der Thoraxmagen ist die schwerste Form der Hiatushernie, 2/3 des Magens oder mehr sind in den Thoraxraum verlagert.

    Quelle: Wikipedia 12.11.2007 (http://www.pflegewiki.de/wiki/Upside-down-Magen)

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  440. Metastasierendes Prostatakarzinom
    NI keh

    Klinik: Metastasiertes Prostatakarzinom. Aktuell: Ileussymptomatik CT-Befund: 1. Kein Nachweis eines mechanischen Passagestopps, keine dilatierten Darmschlingen, keine Spiegelbildung. 2. Bekannte Hydronephrose rechts bei großer Lymphknotenmetastase im kleinen Becken rechts mit Infiltration von rechtem Ureter und rechter Vena iliaca communis im Sinne eines Tumorthrombus, der bis in die distale Vena cava inferior reicht. Konsekutive untere Einflussstauung mit Anasarka. 3. Multiple Lebermetastasen beidseits. 4. Multiple Lungenfiliae beidseits. Pleuraerguss rechts mit Unterlappen-Partialatelektase. 5. Bekannte ossäre Metastasierung. Prostatakarzinom: Das Prostatakarzinom ist der mittlerweile häufigste bösartige Tumor innerhalb der männlichen Bevölkerung. Allein in der Europäischen Union werden jährlich 85.000 Neuerkrankungen beobachtet (Deutschland 12000) Es ist für 9% aller Krebstoten ...

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  441. Thrombotischer Gefäßverschluß, Bandscheibenprotrusion, Lungenembolie
    NI keh

    81-jähriger Patient mit Peronäusparese bei V.a. NPP. Befund Röntgenbild LWS und Knie: Kein Nachweis einer Wirbelkörperhöhenminderung. Kein Nachweis einer relevanten Höhenminderungen der Zwischenwirbelräume. Zeichen der Facettgelenksarthrose in den unteren LWS Segmenten. Diskrete linkskonvexe Torsionsskoliose. Deutlicher Dünn- und Dickdarmmeteorismus. Am Knie kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung. Kein Hinweis auf Luxation oder Subluxation. Diskrete Verschmälerung des medialen Kompartimentes des Femorotibialgelenkes passend zu einer beginnenden Gonarthrose. OP-Clips nach Venenentnahme. Gleicher Tag MRT LWS: Kein Nachweis eines sequestrierten NPP, jedoch breitbasige Bandscheibenprotrusion mit Einengung des li.-seitigen Neuroforamens bei L 4 / 5 und Kompression der li.-seitigen Nervenwurzel im genannten Segment. 5 Stunden später 3D MRT-Angio bei kritischer Ischämie des linken Beines: Arterieller, thrombotischer Verschluss der l...

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  442. Metastasen bei Mamma-Ca
    NI keh

    46-jährige Patientin nach kürzlicher brusterhaltener Mama-Ca-Resektion. Im Röntgen-Hemithorax sieht man zwei glasig aufgetriebene Rippen (8+9) ventrolateral links DD Metastase. Kein Nachweis einer frischen Rippenfraktur auf den vorliegenden Aufnahmeebenen. In der Skelett-Szintigraphie zeigt sich eine vermehrte Anreicherung in LWK 4 und den ventrolateralen Rippen 8+9 li - metastasensuspekt. Die coxäre Mehranreicherung und die Anreicherung im Schultergürtel sind auf degenerative Veränderungen zurück zu führen. Im CT zeigen sich keine Osteolysen. Die Knochenstruktur des LWK 4 ist allerdings ventralbetont inhomogen und zeigt eine geringe Mehrsklerosierung. Aufgrund der path. Mehranreicherung in LWK 4 bei der Skelettszintigraphie wird ergänzend eine MRT erfolgen. Im MRT zeigt sich eine metastasensuspekte Läsion im ventralen Anteil von LWK 4, die eine Größe von etwa 1,9 cm im Durchmesser aufweist. Es wird eine PE ...

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  443. NPP HWS
    NI keh

    37-jährige Patientin mit Cervicobrachialgie rechts. Verdacht auf NPP. Kortisontherapie geplant. Röntgen HWS: Steilstellung der HWS. Degenerative Veränderungen gering im Segment HWK 4/5 und betont in den Segmenten HWK 5/6 und HWK 6/7. In letzteren zeigen sich Retrospondylosen und nach ventral angebaute Spondylophyten. Regelrechtes Hinterkantenalignement. Kein Nachweis einer Wirbelkörperhöhenminderung. Zur weiteren Abklärung wurde eine MRT durchgeführt, in der man ausgedehnte NPPs der Segmente 5/6 und 6/7 mit teilweiser Wurzelkompression sehen kann. Zervikaler Bandscheibenvorfall: Patienten mit einer zervikalen Wurzelkompression durch einen Bandscheibenvorfall im HWS- Bereich haben meist Schmerzen, die vom Nacken in den Arm ins Versorgungsgebiet einer Nervenwurzel ausstrahlen. Meist ist auch hier keine Ursache erkennbar, die Patienten erwachen oft morgens mit Schmerzen. Manchmal kann auch ein Trauma die Ursache sein. Der Schmerz hat hi...

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  444. Alveolitis
    NI keh

    Eine Patientin stellt sich in der Notaufnahme mit progredienter Dyspnoe bei bekannter Lungenfibrose auf dem Boden einer Mischkollagenose vor. Die Röntgen-Thorax-Aufnahme ergab folgenden Befund: Es zeigt sich eine Zeichnungsvermehrung in beiden Lungen, die Oberfelder sind weniger betroffen. Differentialdiagnostisch passen diese Veränderungen zu einer ausgedehnten Alveolitis, DD zu einer beidseitigen Pneumonie. Das Herz ist normal groß. Kein Pleuraerguss. Keine PV Stauung. Aortenelongation. Anschließender CT-Befund: Nachweis infiltrativer Veränderungen und milchglasdichter Veränderungen in beiden Lungen. Nur noch die Lungenspitzen sind belüftet. Bildgebend lassen sich pneumonische Infiltrate nicht von alveolitischen Veränderungen im Rahmen der Mischkollagenose differenzieren. Alveolitis: Es gibt zwei Arten von Alveolitis. Zum einen die diffus-fibrosierende Alveolitis, die mit einer Erkrankung des Lungengewebes und der Alve...

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  445. Gekammerter Erguss mach AKE-OP (biologisch)
    NI keh

    Pat. 14. postoperativer Tag nach biologischem MIC-AKE, sonographischer Pleuraerguss li. Ausdehnung? Befund CR: Gering vergrößertes, linksventrikulär konfiguriertes Herz. Die Herzgröße ist im Verlauf etwas rückläufig. Zustand nach AKE. Unveränderte Mediastinalbreite. Aortenelongation, Aortensklerose. Weiterhin geringgradige pulmonalvenöse Stauung. Leicht rückläufiger Pleuraerguss links mit begleitenden Dystelektasen. Neu aufgetretener gefangener Erguss im großen Lappenspalt rechts sowie neu aufgetretener geringer Pleuraerguss rechts basal. Kein Nachweis pneumonischer Infiltrate oder eines Pneumothorax. Geringe Zeichen der Lungenüberblähung. Sternalcerclagen. Degenerative Veränderung der demineralisierten BWS. AKE Präoperative Diagnostik: Klinische Untersuchung, EKG, Labor, Echokardiographie, Herzkatheter (Ausschluss KHK wenn Patient >45 Jahre), CT/MRT (Beurteilung Aorta ascendens) und Duplexsonographie (Carotiden). OP-Indikation Aorte...

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  446. Verlauf Röntgen Thorax
    NI keh ps

    67-jähriger Patient mit 2-Gefäß-KHK, geplante Bypass-Operation. Präoperative Kontrolle: Röntgen Thorax: Voruntersuchung liegen zum Befundvergleich nicht vor. Unauffällige Herzgröße. Kein PV-Stau. Lungenüberblähung. Gering verplumpte Hili, in erster Linie vaskulär bedingt. Kein Infiltrat. Kein Pleuraerguss. Ansatzverknöcherungen der 1. Rippe. Zustand nach ACVB, Schweregrad: A5 beatmeter Patient auf Intensivstation: Röntgen Thorax im Liegen: Regelrechte Lage der TSD links, angrenzend geringe Belüftungsstörung. Leichtgradige postoperative pulmonale Überwässerung. Regelrechte Lage des Endotrachealtubus, des PAK und der Katheterschleuse. Kein Hinweis auf einen Pneu, keine flächigen Infiltrate. Röntgen Thorax im Liegen 8 Stunden später: Rückläufige pulmonalvenöse Stauung. Unveränderte Transparenzminderung im linken Unterfeld bei unverändert einliegender Thoraxsaugdrainage links basal. Kein Hinweis auf relevante Pleuraergüsse. Kein Hinweis ...

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  447. Koronarsklerose, Aortenaneurysma, Granulom
    NI keh

    50-jährige Adipositas per magna-Patientin mit bekanntem Aortenaneuryma mit Frage der radiologischen Intervention. CR-Thorax: Vergrößertes Herz. Basoapikale Umverteilung als Zeichen des geringer PV-Staus. In der Lungenperipherie zeigen sich beidseits bis zu 3 mm messende Verdichtungsherde unklarer Dignität, diese können postspezifisch sein. Kein Infiltrat. Kein größerer Pleuraerguss. CT: Es liegt ein infrarenales Aortenaneurysma mit einem max. Querdurchmesser von 5,4 cm vor, dorsal ist eine sichelförmige Parietalthrombose vorhanden. Das Aneurysma beginnt etwa 2 cm caudal der Nierenarterienabgänge und endet an der Bifurkation. Koronarsklerose. Solitäre Nierenarterien. Soweit in der vorliegenden Kontrastmittelphase beurteilbar, unauffällige Darstellung der parenchymatösen Oberbauchorgane. In der Lunge sind multiple, verkalkte Granulome vorhanden. Insgesamt eingeschränkte Untersuchungsqualität. Quelle Bild: www.berlinheart.de/bilder/pati...

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  448. Colitis
    NI keh ps

    Eine 57- jährige Patientin kommt mit akutem Abdomen bei Pankolitis zum Ausschluss Perforation.

    CT-Befund: Ausgeprägten Colitis unter Beteiligung des gesamten Colons mit ödematöser Wandverdickung und KM-Aufnahme der Mukosa. Kein Anhalt für eine Perforation. Ausgeprägter Aszites. Pleuraergüsse bds., diese sind punktionswürdig.

    Colitisarten:

    Bakterielle Colitis (EHEC), neutropene Colitis, viral (CMV, Rotaviren), Morbus Chron, im Rahmen einer Graft versus Host Reaktion, Mesenterialthrombose. Eine weitere Art ist die Pseudomembranöse Colitis. Sie entsteht, wenn die Darmflora (meist iatrogen bedingt) durch Antibiotika so sehr geschädigt wird, dass sich auf diese Weise das Bakterium Clostridium difficile sehr stark vermehren kann. Die von den Clostridien ausgeschiedenen Gifte verursachen Fieber, Bauchschmerzen, Durchfall und Flüssigkeitsverlust.

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  449. Rundherd Thorax bei pAVK
    NI keh ps

    Anamnese: pAVK 2b rechts mehr als links, Arteria fem. com. TEA und Beckenstent Art. iliaca re. geplant.

    Bildgebung: prä-operativ Befund Thorax Röntgen: Unauffällige Herzgröße. Kein PV-Stau. Aortenelongation und Sklerose. Etwas verplumpte Hili. Kein Erguss. Kein Infiltrat. 1,8 cm messender Rundherd im Unterlappen rechts.

    Zur weiteren Abklärung wurde eine CT durchgeführt: Im apicalen Unterlappensegment re. ist ein pleuraständiger verkalkter Rundherd vorhanden, der i.e.L. nicht maligne ist (z.B. Hamartom). Verlaufskontrolle empfohlen.

    zu pAVK siehe RHS-Fall "Feinnadelpunktion bei pAVK"

    zu Hamartom siehe auch: Hamartom-Info (http://de.wikipedia.org/wiki/Hamartom)

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  450. Ischämische Schleimhautschädigung bei Kotstein
    keh ps

    Anamnese: 49-jährige Patientin mit bekanntem M.Crohn und multiplen Dünndarmstenosen. MRT / CT: Im linken Unterbauch stellt sich angrenzend an die ventrale Bauchwand eine signalarme kugelige Struktur von ca. 4,6 x 3,4 x 3,4 cm Durchmesser innerhalb einer leicht verdickten und leicht vermehrt Kontrast aufnehmenden Dünndarmschlinge dar. Der Befund hat targetoide Struktur und ist in der MRT stark signalarm. Die CT zeigt die zentrale ringförmige Verkalkung. Eine angrenzende Dünndarmschlinge ist segmental dilatiert und entzündlich wandverdickt. Intraoperativ stellte sich die Struktur als Dünndarmkonvolut dar. Die makroskopische und mikroskopische Aufarbeitung zeigte, dass das Darmlumen durch einen 5,8 cm messenden Kotstein verschlossen war. Die Dünndarmschlingen im Bereich des Kotsteins waren fest miteinander verwachsen mit einer umschriebenen florid erosiven Enteritis und einer chronisch fibrinösen und fibrosierenden Serositis. Histomorphologisch pass...

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  451. Weichteiltumor Oberbauch
    NI keh ps

    CT-Befund: Großer Weichteiltumor des linken Oberbauchs, DD GIST vom Magen ausgehend. Da auch eine enge Lagebeziehung zur linken Nebenniere besteht, sollte ein hormonproduzierender Nebennierentumor (Phäochromozytom) präoperativ ausgeschlossen werden. Phäochromocytom: Tumor des NNM (chromaffiene Zellen), produziert Katecholamiene (Noradrenalin, Adrenalin) Symptome: Hypertonus, Schwindel, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hyperglykämie etc. Diagnostische Vorgehensweise: 24h- Sammelurin (Bestimmung der Katecholamine oder der Abbauprodukte Vanillinmandelsäure und Metanephrin), Bestimmung Metanephrin im Plasma (wenn dies im Plasma nicht vorkommt, ist ein Phäochromozytom so gut wie ausgeschlossen). Wenn Metanephrintest postiv ausfällt, muss Lokalisationsdiagnostik (CT, MRT, DOPA-PET) erfolgen. Quellen: Graeme Eisenhofer: Biochemical Diagnosis of Pheochromocytoma—Is it Time to Switch to Plasma-Free Metanephrine...

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  452. Hämorrhagien im Lungenparenchym
    NI keh ps

    23- jährige Patientin mit bekannter ALL und Induktionstherapie. Neutropenie. Plötzliche Dyspnoe, Tachykardie, expiratorische Rasselgeräusche links. Diagnostik - Röntgen-Thorax-Befund: Unauffällige Herzgröße und Mediastinalbreite. Prominentes Pulmonalissegment im Liegen. Keine akuten kardialen Dekompensationszeichen. Kein Nachweis einer relevanten pulmonalvenösen Stauung oder pleuralen Ergussbildung. Kein relevanter Pneumothorax. Kein Nachweis pneumonischer Infiltrate (geringere Sensitivität der Thoraxübersichtsaufnahme im Liegen). Angestochenes Portsystem rechts pektoral. Nach 5 Stunden respiratorische Verschlechterung, Verdacht auf Lungenembolie. Schon vor der CT-Untersuchung wurde die Patientin beatmungspflichtig, mußte intensivmedizinsch betreut werden und erhielt Bluttransfusionen. Diagnostik - CT Thorax. Befund CT: Ausgeprägte diffuse und größtenteils konfluierende alveoläre Infiltrate in beiden Lungen mit massiven und diffusen ...

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  453. Schenkelhalsfraktur, Beckenschaufelfraktur
    NI keh ps

    Z.n. Sturz auf linke Hüfte Ausschluss Fraktur? Röntgen-Befund: Nachweis einer Beckenschaufelfraktur links. Kein Nachweis einer linksseitigen Schenkelhalsfraktur. Schenkelhalsfraktur rechts, leicht eingestaucht. Patient ist jedoch rechtsseitig völlig schmerzfrei, sodass es sich hier um eine alte, konsolidierte Fraktur handeln kann. CT-Befund: Es zeigt sich die aus der Übersichtsaufnahme bekannte Fraktur der linken Beckenschaufel, mehrfragmentiert mit einem Abriss eines großen Fragmentes unter Einschluss der Spina iliaca anterior superior und inferior. Mediale Schenkelhalsfraktur rechts mit Einstauchung. Aus der Computertomographie kann hier ebenfalls nicht sicher zwischen einer frischen und einer älteren Fraktur differenziert werden. Für eine ältere Fraktur spricht das Fehlen eines Hämatoms um den Frakturspalt. Caudal zeigen sich jedoch Reste eines geringen Hämatoms. Der Oberschenkelhalsbruch ist eine typische Verletzung des alten Men...

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  454. Pankreas-RF, neuroendokriner Tumor
    NI keh ps

    Patientin kommt mit Fragestellung nach Operabilität einer Pankreas-RF.

    CT-Befund:

    Abdomen: Im Pankreaskopf ist eine etwa 14 mm große hypodense Raumforderung vorhanden, die zu einer Erweiterung des Ductus Wirsungianus geführt hat. Zusätzlich weist der Pankreasschwanz eine etwa 4,5 x 3,5 cm große, peripher hypervascularisierte Raumforderung auf. In der Leber sind multiple zystentypische Rundherde zu erkennen.

    Thorax: Im linken Lungenunterlappen basal ist ein knapp 1 cm großer Rundherd unklarer Dignität vorhanden.

    Beurteilung: Tumoröse Pankreaskopf- und Pankreasschwanzraumforderung, es könnte sich dabei um zwei verschiedene Tumoren handeln (Adenokarzinom im Kopf und neuroendokriner Tumor im Pankreasschwanz). Lungenrundherd unklarer Dignität links basal.

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  455. Caroli-Syndrom mit Choledochuszyste
    NI keh ps

    MRT- Befund: Nahezu unauffällige Darstellung der intrahepatischen peripheren Gallenwege rechts. Noduläre Aufweitungen des Ductus hepaticus dexter im confluensnahen Anteil. Perlschnurartig zystisch veränderter Hauptgallengang links mit nodulären Dilatationen bis 2,5 cm und geringen Veränderungen der mündenden kleineren Gallenwege. Zystoide Aufweitung des Ductus Choledochus (11 x 8 cm), daran angrenzende Gallenblase mit phrygischer Mütze. Ductus pancreaticus und pancreaticus accesorius (bei pancreas divisum) sind normal. Intrahepatisch linksbetontes Caroli-Syndrom mit Choledochuszyste. Todani IVa. Caroli Syndrom: Multifocale, segmentale oder sacculäre Dilatation der großen intrahepatischen Gallengängen. Diagnostik: ERCP oder PTC. Die Komplikationen: Geringe Gallenproduktion, Sepsis, Leberabszesse, portale Hypertension, Präkanzerose für Cholangiocarzinom. Quelle: Pubmed; Agustsson AI, Cariglia N. Kvennasvidi, Landspítala vi...

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  456. atypische Pneumonie, Aspergillose
    NI keh ps

    Klinik: Z.n. autologer Stammzelltransplantation bei bekanntem multiplen Myelom mit ossären Metastasen, Bestrahlung. Aktuell: Fieber, produktiver Husten, ansteigendes Aspergillus-Antigen, CRP 107mg/l (erhöht), Leukos mit 8,2/nl normal. CT-Befund: Neu aufgetretene pilzsuspekte Infiltrate im Lingulasegment. Aspergillose: Aspergillus-Spezies sind Schimmelpilze, die ubiquitär vorkommen z.Bsp. auf abgestorbenen Blättern, Blumentöpfen, Heu, an feuchter Tapete etc. Die Aufnahme von Aspergillus ist somit alltäglich und erfolgt durch Inhalation. Krankheitserscheinungen sind zwar selten, betreffen jedoch hauptsächlich Immunsupprimierte (Patienten mit HIV-Infektion, mit Malignomen, unter Steroid- / Zytostatika-Therapie). Da bei diesen Patienten eine invasive Aspergillose oft letal endet, sind die frühzeitige Diagnose und somit die schnellstmögliche Therapieeinleitung von entscheidender Bedeutung. Diagnosestrategie: Eine rechtzeitige...

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  457. A. lusoria (CT + Breischluck)
    keh ps

    Anamnese: 6-jähriges Kind mit rez. obstruktiven Bronchitiden. Anatomische Fehlbildung? Breischluck: Nach oraler KM-Gabe regelrechter Schluckakt. In Höhe des Aortenbogens konstante, bandförmige Ösophagusimpression und links unten nach rechts oben bzw. im Seitbild von dorsal, in erster Linie durch eine A. lusoria bedingt. Die CT bestätigt die Diagnose einer A.lusoria. A.lusoria: Bei der Arteria lusoria (lat. lusorius: Spiel...) handelt es sich um einen atypischen Verlauf der Arteria subclavia dextra (rechte Unterschlüsselbeinarterie). Diese entspringt statt aus dem Truncus brachiocephalicus (Arm-Kopf-Gefäßstamm, rechts) aus der Aorta descendens (absteigende Aorta) und verläuft hinter, selten vor der Speiseröhre nach rechts zu ihrem Versorgungsgebiet. Typischerweise ist diese Fehlbildung mit einem atypischen Verlauf des Stimmbandnerven verbunden. Bemerkbar machen kann sich diese anatomische Varietät als Dysphagia lusoria (Schluckstörung...

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  458. Segmental arterial mediolysis SAM
    NI keh

    Anamnese: Patientin mit SAM (segmental arterial mediolysis). Zustand nach Abtragung eines Aneurysma der Arteria hepatica, Ligatur Milzarterie, Abtragung Nierenarterienaneurysma und Embolisation Aneurysma der Arteria iliaca interna rechts. Kontrolle. CT-Befund: Unveränderte Darstellung der rekonstruierten Leberarterie nach Aneurysmaresektion. Zustand nach Ligatur der Arteria lienalis mit arterieller Versorgung der Milz über ein Kollateralsystem. Unverändert deformierte und narbig geschrumpfte Milz. Nach Embolisation vollständig ausgeschaltetes Aneurysma der Unterpolarterie links mit konsekutiver narbiger Parenchymveränderungen der linken Niere am unteren Pol. Unveränderte Darstellung des Aneurysma der rechten Nierenarterie mit einem Durchmesser von ca. 12 mm.multiplen Aneurysmata der distalen Arteria mesenterica superior mit Wandauflagerungen sowie Verschluss eines distalen Aneurysmas im rechten Unterbauch. Vorbestehendes Netz von Kollateralen mit aneurysmatis...

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  459. Bauchwandhernie, Zystenleber
    NI keh

    Anamnese: Z.n. Leberteilresektion bei Zystenleber. Postoperative Dekompensation, CRP-Anstieg und Reduktion des Allgemeinzustandes. Verhalt? CT-Befund: Z.n. Leberteilresektion. Bekannte Zystenleber. Bekannter subcutaner Flüssigkeitsverhalt ventral im Bereich des Mittelbauches ohne Lufteinschlüsse und ohne Änderung im Verlauf. Aktuell kein Anhalt für einen intraabdominellen Verhalt oder Abszess. Zystenleber: Angeborene, vererbte Mißbildung. Durchsetzung der ganzen Leber mit unzähligen Zysten von variabler Größe. Oft kombiniert mit adulten Zystennieren, gelegentlich mit Hirnbasisaneurysmen. Manifestation im Erwachsenenalter als Hepatomegalie. Leberinsuffizienz erst nach jahrzehntelangem Verlauf. Symptome bei Leberzyste: Erst bei beträchtlicher Größe symptomatisch durch Verdrängung umgebender Organe. Komplikationen: Ruptur, Einblutung, Infektion, Abszedierung. Obligate Untersuchungen: Anamnese: Zystenleber: Familienanamnese?...

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  460. Röntgen Thorax Aortenaneurysma
    NI keh

    Röntgen-Thorax: Zwerchfell glatt berandet. Randwinkel beidseits frei. Vergrößertes Mediastinum bei Aortenaneurysma. Normal großes Herz. Kein Anhalt für Infiltrat oder Erguss. Keine Stauungszeichen. Z.n. Ablatio mammae rechts. Aortenaneurysma: Aneurysmen der Aorta ascendens bzw. des Aortenbogens können Folge bzw. Begleiterscheinung einer Reihe verschiedener Erkrankungen sein z.B. degenerative Atherosklerose, angeborene Bindegewebserkrankungen (z. B. Marfan-Syndrom) oder bicuspide Aortenklappe. In der Regel sind Aneurysmen der Aorta ascendens und auch des Aortenbogens asymptomatisch und werden gelegentlich als Zufallsbefund bei einer Röntgenübersichtsaufnahme des Thorax oder durch Echokardiographie entdeckt. Bei Patienten mit Befall von Aortenklappe und Aortenwurzel können funktionelle Beschwerden auftreten, bedingt durch Aortenklappenstenose oder Aortenklappeninsuffizienz. In seltenen Fällen kann ein Aneurysma des Aortenbogens durch Heiserkeit auf...

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  461. Mitralklappeninsuffizienz, Herzvergrößerung
    NI keh

    59- jährige Patientin mit Z. n. schwerer Staphylococcus aureus- Sepsis mit Multiorganversagen und spinalem Abszess mit Meningitis. Prä-operativer Röntgen Thorax vor Mitralklappenrekonstruktion. Röntgen-Befund: Global vergrößertes breit aufliegendes Herz mit CT-Quotient von 18/29 mit aufgespreizter Trachea als Zeichen einer Vergrößerung des linken Vorhofes bei bekannter Mitralklappeninsuffizienz. Aortenelongation. Geringer p.v.-Stau. Kein Nachweis eines Infiltrates oder klinisch relevanten Pleuraergusses. Degenerative Wirbelsäulenveränderungen mit beginnender ventralen Spangenbildung und rechts-laterealer Skoliose. Mitralklappeninsuffizienz (MI) bedeutet, dass der Schluss der Mitralklappe (zwischen li. Atrium und Ventikel gelegen) nicht mehr vollständig möglich ist, so dass es in der Systole zu einem Rückfluss des Blutes aus dem Ventrikel in den linken Vorhof kommt. Ursachen dafür können sein: angeborener Defekt, bakterielle Infektion...

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  462. Mitralklappeninsuffizienz, Herzvergrößerung.
    NI keh

    33-jähriger Patient mit Mitralklappeninsuffizienz 3. Grades. Präoperative Kontrolle. Röntgen-Thorax: Global vergrößertes Herz. Basoapikale Umverteilung als Zeichen des pv-Staus. Kein größerer Pleuraerguss. Kein Nachweis eines Infiltrats. Röntgenschattengebende Mamille rechts. Röntgenzeichen Mitralklappeninsuffizienz: Auf Liegeaufnahmen gelten die Maße zur Größenbestimmung des Herzens nicht. Eine Zu- oder Abnahme kann auf Liegeaufnahmen nur im Verlauf beurteilt werden. Der Herzthoraxquotient gilt nur bei maximaler Inspirationslage. Adipositas macht die Messung hinfällig. Radiologische Veränderungen bei Mitralinsuffizienz: gering ausgeprägte Zeichen einer pulmonalen Hypertonie infracarinal nach dorsal ausladende Kontur des linken Vorhofes im Seitenbild Verdrängung des Ösophagus nach dorsal auf der Seitenaufnahme Einengung des Retrokardialraumes im Seitenbild durch den...

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  463. Bridenileus
    NI keh

    Pat. mit unklaren abdominalen Schmerzen, beginnende Abwehrspannung im Unterbauch, Laktat 3,2, Ischämie? CT-Befund: Regelrechte Kontrastierung der größeren arteriellen und venösen Visceralgefäße sowie des Pfortadersystems. Im rechten Unterbauch zeigt sich ein Dünndarmabschnitt mit deutlicher Wandverdickung und verminderter Kontrastierung gegenüber dem übrigen Darm. Knapp unterhalb des Promontoriums ist ein Kalibersprung zu erkennen, nach dem der Dünndarm wieder eine normale Weite und Wanddicke besitzt. Den betroffenen Dünndarmabschnitt umgebend und im kleinen Becken finden sich mäßige Mengen freier intraabdomineller Flüssigkeit. Verdacht auf Bridenileus mit Perfusionsstörung des betroffenen Dünndarmabschnittes. Bride: Man bezeichnet damit einen Narbenstrang in der Bauchhöhle. Man spricht auch allgemein von Verwachsungen oder Adhäsionen. Briden können sich nach Bauchoperationen bilden, wenn es zu einer entzündlichen Ausschwitzung von F...

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  464. Ileus bei Bronchialkarzinom
    NI keh

    Klinik: Pat. hat einige Tage nicht abgeführt und heute Stuhl erbrochen. Röntgen Abdomen in 2 Ebenen - Befund: Im a.-p.-Strahlengang erheblich luftgefüllte und distendierte Dünndarmschlingen mit einem Durchmesser von bis zu ca. 10 cm. In Linksseitenlage Spiegelbildungen im mittleren Abdomen. Der Colonrahmen zeigt nur eine diskrete Luftfüllung. Zeichen der Koprostase im Colon ascendens. Der Befund passt insgesamt zu einem Dünndarmileus. Bekannte pulmonale Raumforderungen bei Bronchial-Ca. Radiologische Zeichen Ileus: LUFT-FLÜSSIGKEITSSPIEGEL Große Luftflüssigkeitsspiegel sind ein klassisches Symptom bei einem Ileus. Aber: Sie treten in geringer Anzahl auch bei anderen abdominellen Reizzuständen auf. => Merke: Ein Spiegel macht noch keinen Ileus! Bei einem Ileus finden sich vermehrt Darmgase und es wird viel Flüssigkeit in das Darmlumen sezerniert, jedoch nicht weitergeleitet. Dadurch kommt es zur Dehnung und D...

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  465. Phrenicusparese, Zwerchfellhochstand
    NI keh

    74-jährige Patientin Z.n. ACVB-OP.

    CR: Postoperativ mäßige pulmonale Überwässerung. Deutlicher Randwinkelerguß links bei einliegenden Saugdrainagen bds. Kein Nachweis eines Pneumothorax. Tubus und ZVK regelrecht.

    CR (nach Entfernung TSD): Die TSD wurden zwischenzeitlich entfernt. Zustand nach Extubation. Diskrete Randwinkelergüsse. Zwerchfellhochstand links, neu postoperativ. Möglicherweise ist dieser durch eine intraoperative Läsion des N. phrenicus verursacht. Kein Infiltrat. Kein Pneumothorax. Plattenatelektase rechts.

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  466. Klatskintumor und Hämangiom
    keh ps

    Die Gallengänge des 4er-Segmentes und der links-lateralen Segmente sind gestaut, Ursache ist eine zentrale tumoröse Raumforderung der Gallengänge, die wahrscheinlich langstreckig sich nach intrahepatisch ausstreckt im Sinne eines Klatskin-Tumors Typ IV nach Bismut. Die Raumforderung reichert in der späten Kontrastmittelphase flau an. Rechts ist die Cholestase nicht so eindrücklich, weil dort ein ausgedehntes Hämangiom den rechten Leberlappen nahezu vollständig ausfüllt.

    Anlage einer PTCD (perkutane transhepatische Cholangiodrainage) in den linken und rechten Leberlappen. Die Cholangiographie zeigt eine hochgradige zentrale Gallengangsstenose sowie eine Cholestase.

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  467. Lungenembolie
    NI keh

    67-jährige Patientin mit plötzlicher Luftnot. Initial werden ein Röntgen-Thorax und zur weiteren Abklärung zum Ausschluss einer Lungenembolie eine CT des Thorax durchgeführt. Befund Röntgen-Thorax: Breitbasig aufliegendes grenzwertig großes Herz, mäßiger p.v.-Stau, kein Pneumothorax, keine klinisch relevante Ergussbildung, keine tumorsuspekten Rundherde. Wolkige Tranparenzverminderung im linken Oberfeld. Ein Infiltrat kann dort nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Zur weiteren Abklärung wird ein CT empfohlen. Im CT zeigt sich eine fulminate Lungenembolie bds. jedoch rechts ausgeprägter als links mit subtotaler Verlegung der Lungenstrombahn rechtsseitig durch ausgedehnte Thromben in den Lappenarterien. Linksseitigen finden sich Embolien auf Segment- und Subsegmentebene. Zeichen einer Rechtsherzbelastung (vergrößertes rechtes Herz, Abrundung der Herzspitze). In den linken Lungenanteilen zeichnet sich eine postembolische Pneumonie ab. ...

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  468. LWK Fraktur Calcaneusfraktur
    NI keh

    29-jährige Pat. mit Sprung aus 8 Metern in suizidaler Absicht.

    Befund: Fersentrümmerfraktur bds., Os Sacrumfraktur mit ventraler Umknickung, LWK3-Fraktur mit Spinalkanaleinengung. Post-Op-CT: Nach Stabilisierungs-Op. weist der LWK 3 noch eine Protrusion der Hinterkante auf, der Spinalkanal ist etwa zu 50% eingeengt.

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  469. Polytrauma, Schädelbasisfraktur
    NI keh

    16-jähriger Junge wurde von einem Auto erfasst. Er erlitt eine Schädelbasisfraktur, Einblutungen in den Sinus maxillaris und die Sinus sphenoidales, eine Milzruptur, eine Rippenserienfraktur li. eine Claviculafraktur und eine Lungenkontusion mit Aspirationspneumonie.

    Zur Wiederholung: Sieht man im CT Luft im Schädelinnenraum, spricht dass dafür, dass eine Schädelbasisfraktur vorliegt. Die Luft gelangt entweder aus den frakturierten Nasennebenhöhlen oder durch eine Felsenbeinfraktur ins Schädelinnere.

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  470. OSG Fraktur
    NI keh

    68- jähriger Patient mit Z.n. Treppensturz auf den Knöchel rechts. Frakturausschluss.

    CR-Befund: Nicht dislozierte distale Fibulaschrägfraktur Weber B bis C. Achsengerechte Stellung der Malleolengabel. Innenknöchel und Volkmann'sches Dreieck intakt.

    Post-OP CR-Befund: Osteosynthese der Weber-B-Fraktur durch eine von lateral anmodellierte AO-Platte und eine interfragmentäre Schraube. Regelrechte Fragmentadaptation und Lage des Osteosynthesematerials. Einliegende Drainage.

    Zusammenfassung: Intraoperativ hat sich herausgestellt, dass es sich "nur" um eine Weber B Fraktur in Höhe der Syndesmose, die aber intakt geblieben ist, handelt, weswegen keine Stellschraube verwendet wurde und eine Osteosynthese mittels Platte und Schraube ausreichend war.

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  471. Weichteilemphysem, Pectoralisfiederung
    NI keh

    73-jähriger Patient mit Z.n. ACVB-Re-OP.

    Röntgen-Thorax: Pleuraerguß links basal. Zeichen der chronischen Lungenüberwässerung. Leichte Pectoralis-Fiederung rechts sowie Weichteilemphysem im Bereich der collaren Weichteile. Unverändert einliegender ZVK von rechts jugulär mit Spitze in Projektion auf die Vena cava superior. Unverändert einliegendes Schrittmacheraggregat rechts pektoral. Unverändert einliegender Thoraxsaugdrainage rechts basal.

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  472. Humerusfraktur, Olecranonfraktur
    NI keh

    15-jähriger Junge mit Z.n. Sturz auf rechten Ellenbogen.

    CR-Röntgen Ellenbogen Befund: Suprakondyläre Humerusfraktur sowie Olecranonfraktur rechts. Gelenkergussbildung.

    Post-operatives Röntgen Ellenbogen: Zustand nach Capitulum humeri Fraktur sowie Olecranonfraktur. Die aktuelle Aufnahmen zeigen die osteosynthetische Versorgung. Capitulum humeri Fraktur versorgt mittels 3 Zugschrauben, Olecranonfraktur versorgt mittels zweier K-Drähte sowie Cerclage.

    Bildquellen: Netter

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  473. Z. n. Patellaluxation
    keh ps

    24-jähriger Patient mit Z.n. Kniedistorsion.

    Rö: Deutlicher Kniegelenkserguss. Es zeigt sich eine corticale Absprengung, die ventral des lateralen Femurkondylus gelegen ist. Somit besteht ausweislich der Übersichtsaufnahme der dringende Verdacht auf eine stattgehabte Patellaluxation.

    MR: Ausgeprägter Kniegelenkserguss. Kontusionsödeme des lateralen Femurkondylus, der lateralen Tibia sowie der medialen Patella. Ruptur des medialen Retinakulum patellae mit Lateralstellung der Patella. Insgesamt ist somit i.e.L. von einer stattgehabten Patellaluxation mit Anprall des medialen Patellarandes an den lateralen Femurkondylus und spontaner Reposition auszugehen. Der in der Röntgenübersicht erkennbare lineare Kortikalis-Flake ist als signalarme Struktur dorsal des Hoffa´ Fettkörpers nachweisbar. Er stammt am ehesten aus der mediodorsalen Patella, die im Bereich des Ödems eine Unschärfe des mediodorsalen Randes aufweist.

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  474. HCC Embolisation mit DC-Beads
    keh

    CT vor Embolisation: Multifokaler HCC-Prozeß mit dem größten Herd im rechten Leberlappen von 6,1 cm. Ein weiterer Herd mit ca. 3 cm befindet sich medial davon, ein dritter 5 mm großer Herd in S 8 subphrenisch. Angiographie: Normvariante der Lebergefäßversorgung mit Abgang der Leberarterie aus der A. mesenterica superior. Sondierung der Leberarterie und Angiographie. Darstellung von 2 großen hypervascularisierten Läsionen. Nachfolgend superselektive Sondierung der tumorversorgenden Gefäße und Embolisation mit DC-BEADS der Größe 300 bis 500 µm und 500 bis 700 µm. Insgesamt kann 1/3 der Gesamtdosis bis zur vollständigen Stase appliziert werden. CT nach Embolisation: Nach Embolisation deutliche Devaskularisation des großen HCC Herdes in S8 mit einzelnen Lufteinschlüssen als Zeichen der beginnenden Nekrose. Der zusätzliche Herd zentral in S8 ist nur partiell devaskularisiert und zeigt ein noch etwa 2,3 cm im Durchmesser großes restperfundiertes Areal ...

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  475. M. Paget
    pm keh ps

    Säbelscheidentibia rechts mit inhomogener Sklerosierung und Ventralverbiegung des mittleren und proximalen Tibiaschaftdrittels. Unregelmäßige Corticalisbegrenzungen und -verdickungen. Der Befund passt insgesamt zu einem Morbus Paget. Noch einsehbare kleine Kortikalisdefekte nach PE ventral. Keine Fraktur, keine Entzündungszeichen.

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  476. Nutzung IHE TCE Integrationsprofil
    Prof. Dr. Peter Mildenberger, Dr. Marco Eichelberg

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  477. CTA Herz mit LIMA
    pm keh ps

    Unauffällige Darstellung des LIMA-Bypass im gesamten Verlauf, regelrechte distale Anastomose. Höhergradige Stenose am Abgang der LAD, kurzstreckig. Rechtsversorgungstyp. Unauffällige Darstellung von RCA und RCX.

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  478. Radiusfraktur bei CUP
    NI keh

    72-jährige Patientin mit Unterarmschmerzen in Ruhe und vermehrt bei Drehbewegungen der Hand. Schwellung und Druckschmerz im Bereich des proximalen bis medialen Drittels des Radius. CR: Rechter Unterarm: Am Übergang vom proximalen zum mittleren Radiusschaftdrittel rechts zeigt sich eine etwa 6 cm lange, exzentrisch gelegene und unregelmäßig begrenzte Osteolyse mit Destruktion von etwa 3/4 des Radiusschaftquerdurchmessers, wobei sich im Bereich der noch bestehenden Knochenbrücke eine, in erster Linie etwas älter imponierende pathologische Frakturlinie zeigt. Ausgedehnte, partiell sklerosierende Weichteilkomponente, die bis zur radialseitigen Ulnacorticalis reicht. Die Ulnacorticalis scheint jedoch noch intakt. Aufgrund der pathologischen Fraktur zeigt sich ein diskreter Versatz des distalen Radiusschaftes nach radial von etwa Corticalisbreite. DD muß bei dem maligne imponierenden Prozeß in erster Linie an eine Metastase, ein Osteosarkom, ein Plasmozytom oder ei...

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  479. vordere Hüftluxation
    NI keh

    31-jähriger Pat mit Zustand nach Motorradunfall. Schmerzen im rechten Bein. Während der Durchführung der konventionellen Röntgenaufnahmen zunehmende Schmerzhaftigkeit, Schwellung und livide Verfärbung des Beines.

    CR-Befund: Vordere Hüftluxation

    CT: Vordere Luxation des rechten Femurkopfes mit Kompression der Vena femoralis communis durch den Femurkopf. Verzögerte Kontrastierung der rechts seitigen Beinarterien. In der venösen Untersuchungsphase zeigt sich eine unzureichende venöse Kontrastierung als Zeichen eines gestörten Rückflusses im rechten Bein. Deutliche Schwellung des gesamten rechten Beines. Hämatom im rechten Acetabulum sowie rechtsseitig im kleinen Becken, entlang der Gefäßbahn. Schalenförmiges knöchernes Fragment in der Gelenkpfanne, z.B. knöcherner Ausriß des Lig. capitis femoris.

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  480. ARDS
    NI keh

    34-jähriger Patient, arbeitet in einer Druckerei, nach Inhalation von Lösungsmittelgasen trotz Intubation akute respiratorische Verschlechterung in der Nacht. CT-Befund: Ausgeprägtes ARDS mit typischer Dichteverteilung des Lungenparenchyms und dorsal betonten Atelektasen und minderbelüfteten Arealen. Nach ventral hin Zunahme der belüfteten Lungenanteile bei ansonsten subtotal atelektatischer Lunge mit nur noch wenigen regelrecht belüfteten Arealen rechts im Mittellappen, links im Oberlappen sowie partiell in der Lingula und im Unterlappen. Caudal des regelrecht einliegenden Trachealtubus deutlicher Kalibersprung der Trachea sowie der Hauptbronchien und nachfolgenden Bronchien auf Segmentebene, die insgesamt kaliberreduziert erscheinen. Beurteilung: Ausgeprägtes, mutmaßlich toxisch bedingtes ARDS ARDS - Acute respiratory distress syndrom akute respiratorische Insuffizienz (rasch beginnend), gekennzeichnet durch art. Hypoxämie, diffuse...

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  481. Gefäßverschluss A. subclavia links
    NI keh

    Anamnese: 52-jähriger Patient mit seit Monaten bestehenden Schmerzen im linken Arm und Schulter, die zum Teil so schwerwiegend sind, dass sie nur durch Betablocker kontrollierbar sind. Es besteht eine Blutdruckdifferenz zwischen beiden Armen von 30 mmHg. Es besteht der Verdacht auf eine Gefäßstenose bzw. einen Verschluß im Bereich der A. subclavia. Zur Befundsuche wird eine MRT-Angiographie durchgeführt. Dabei werden Bilder mit KM und ohne KM gemacht, diese dann durch ein Programm subtrahiert und dadurch ein 3-D-Datensatz erstellt,aus welchem durch Nachverarbeitung angiographieähnliche Bilder erzeugt werden können. Im MRT zeigt sich ein Verschluss der proximalen linken Arteria subclavia. Weitere Symptome bei Subclavia-Verschluß können sein: Schwindel, Gangstörungen, Sehstörungen, aber oft weisen keine Symptome auf diesen Befund hin. Als Therapie wird eine Rekanalisation und Stent-Behandlung durchgeführt. Weitere Therapieoptionen: ope...

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  482. Bimalleoläre OSG Fraktur
    NI keh

    87-jährige Pat. nach Umknicktrauma und Schmerzen im linken Sprunggelenk. Frage nach Fraktur. CR-Befund: Bimalleoläre OSG-Fraktur rechts mit Subluxationsstellung. Breitbasiger knöcherner Abriß des Malleolus medialis sowie distale Fibulafraktur Typ Weber B. Konsekutiv deutliche Weichteilschwellung. Demineralisation des abgebildeten Vorfußes sowie der gelenknahen Skelettabschnitte im Bereich des rechten OSG. Therapie: Wegen der starken Ödembildung wurde zuerst ein Gips angelegt. Nach Abschwellung wurde der Bruch dann Mittels Platten und Zugschrauben osteosynthetisch versorgt. Weber A: Fraktur der Außenknöchelspitze unterhalb der Syndsmose. Syndesmose immer intakt. Weber B: Fraktur des Außenknöchels auf Höhe der Syndesmose. Syndesmose meist verletzt, jedoch nicht notwendigerweise mit resultierender Instabilität der Sprunggelenksgabel. Weber C: Fraktur des Außenknöchels oberhalb der Syndesmose. Syndesmose immer zerrissen mit resultierende...

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  483. Subdurales Hämatom SDH
    Ni keh

    72-jähriger Pat. mit Skiunfall vor 14 Tagen wirkt seit gestern schläfrig und trübt langsam ein. CT-Befund: Nachweis eines subakuten Subdural-Hämatoms links-hemisphärisch mit zusätzlichen frischeren Blutungsanteilen. Raumfordernde Wirkung mit konsekutiver Verstreichung der Gyrierung und Mittellinienverlagerung auf die kontralaterale Seite um 1 cm. Das subdurale Hämatom misst ca. 2 cm in seiner maximalen Ausdehnung. Von den intrakranialen Blutungen sind insbesondere die epi- und subdurale Blutung auf Gewalteinwirkung zurückzuführen. Sie bieten weniger dem obduzierenden Rechtsmediziner als vielmehr dem Kliniker wegen ihres typischerweise langsamen Verlaufs oft diagnostische Schwierigkeiten. Bei beiden Blutungsarten kann das symptomfreie Intervall mehrer Stunden bis (selten) Tage dauern. Subdurale Blutung - Die Blutung liegt zwischen der harten Hirnhaut und der Arachnoidea. Auftreten häufig, besonders "an beiden Enden des Lebens". So sin...

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  484. Lungenembolie, Struma nodosa, Pleuraplaque
    NI keh

    66-jähriger Patient mit unklarer Dyspnoe seit ca. 2 Wochen. Kardiologische Abklärung unauffällig, D-Dimere gering erhöht, Ausschluss subakute Lungenembolie.

    CT: Beidseitige, segmentale Lungenembolien in allen Lungenlappen. Retrosternale Struma multinodosa. Pleurale Verkalkungen rechts apical, z.B. im Sinne von Residuen einer Pleuritis zu interpretieren. Rechtsbetonte Struma multinodosa mit multiplen, teils verkalkten Knoten. Die Struma liegt retrosternal.

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  485. Zenker-Divertikel
    NI keh

    56-jähriger Patient mit Schluckbeschwerden, Fremdkörpergefühl und Aufstoßen. Durchleuchtung der Ösophaguspassage mit Gastrografin. Befund: Zeitgerechte ösophageale Kontrastmittelpassage mit Nachweis eines großen Zenker-Divertikels in Loco typico.

    Gastroösophagealer Reflux sowie axiale Gleithernie. GERD.

    Als Divertikel wird eine sackförmige Ausstülpung eines Hohlorganes bezeichnet. Divertikel können unter anderem am Übergang vom Rachen zur Speiseröhre auftreten. Diese Divertikel werden auch Zenkerdivertikel genannt. Zenkerdivertikel treten meist bei Personen in höherem Lebensalter auf und können zu Schluckstörungen führen. Sie lassen sich durch eine (meist endoskopische) Operation (Divertikulotomie) behandeln.

    Quelle: http://www.mauderli-hno.ch/Lexikon/Lex_divertikel.html

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  486. Raumforderung Leber, HCC
    NI keh

    53-jähriger Patient mit chronischer Hepatits, HCV-Zirrhose und Verdacht auf HCC. CT mit KM in art. Phase: Hypervaskularisierter HCC-suspekter Herd subkapsulär im Segment 6/7 mit einer Ausdehnung von ca. 2,0 cm. Weitere HCC- suspekte Herde lassen sich nicht nachweisen. Arterielle Normalversorgung der Leber. Ausgeprägte Leberzirrhose mit Hypertrophie der linkslateralen Segmente. Zeichen der portalvenösen Hypertension mit Splenomegalie und Erweiterung der Vena lienalis. Unauffällige Darstellung beider Nieren (mit kleinen Nierenzysten rechts). Im Pankreaskopfbereich zeigt sich eine kleinere Hypodensie mit einer Ausdehnung von ca. 0,9 cm. HCC: Seit der Mitte der Achtziger Jahre nimmt in Deutschland die Sterblichkeit am Leberzellkrebs, dem sogenannten hepatozellulären Karzinom, zu. So macht das Hepatozelluläre Karzinom etwa 2, 6 (Westdeutschland) bis 2, 8 % (Ostdeutschland) aller Tumorerkrankungen bei Männern und etwa 1, 6 (Westdeutschland) bis 2, 4% (...

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  487. Mammakarzinom mit Metastasierung - Mamma-Ablatio
    NI keh

    38-jährige Patientin nach Mamma-NPL in der Schwangerschaft hat jetzt entbunden und kommt zum Staging. CT: Thorax: Zustand nach Mastektomie links. Das Lungenparenchym zeigt ein verkalktes Granulom im Segment 9 rechts. Kein Nachweis malignomsuspekter intrapulmonaler Rundherde. Abdomen: Post sectionem noch deutlich vergrößerter Uterus. Die Hüftpfanne rechts stellt sich computertomographisch weitgehend unauffällig dar. Allenfalls lässt sich eine sehr flaue, kleine Osteolyse abgrenzen. Das Os sacrum zeigt in Korrelation mit der MRT vom selben Tag zwei flaue osteoplastische Bezirke, die 8. Rippe links zeigt eine deutliche, malignomsuspekte Auftreibung lateral. Die zur Abbildung kommenden Wirbelsäulenabschnitte zeigen keine eindeutigen malignomsuspekten osteolytischen oder osteoplastischen Läsion, in Anbetracht der sehr flauen Darstellung der ossären Metastasen im Becken können solche jedoch nicht ausgeschlossen werden. MRT: Korrelierend zur Szintigraph...

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  488. Hämangiom
    NI/YANG, keh

    39-jährige Patientin mit bekanntem Hämangiom der Leber. Kontrolluntersuchung MRT: Weiter gering größenprogredientes, großes Hämangiom im Segment 6 des rechten Leberlappens. Lebertumoren: Hepatozellulär (beningne): hepatozelluläres Adenom, fokal noduläre Hyperplasie ( =FNH - cave Einnahme der "Pille" kann zur Größenprogredienz führen!!) , Regeneratknoten. Hepatozellulär (maligne): hepatozelluläres Karzinom, fibrolamelläres Karzinom. Nichthepatozellulär (beningne): Hämangiom, Gallengangsadenom, mesenchymale Tumoren. Nicht hepatozelluläre Tumore (maligne): Angiosarkom, cholangiozelluläres Karzinom, hepatisches Lymphom Hämangiom: Hämangiome bilden die Gruppe der häufigsten benignen Lebertumoren mit einem gehäuften Vorkommen bei Frauen. Die Tumoren werden meist zufällig entdeckt und haben eine Prävalenz von 0,5 bis 7,0% in der Gesamtbevölkerung [7]. Es werden kapilläre und kavernöse Hämangiome unterschieden. Die häufigeren ka...

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  489. Radiocarpale Arthrose chronisch subdurales Hämatom Rippenserienfraktur
    NI, keh

    80-jähriger Patient lebt allein in seiner Wohnung. Er wurde bewusstlos am Boden liegend von Angehörigen aufgefunden. Aufnahmebefund: Bewusstloser nicht ansprechbarer Patient. Schädel-CT wird durchgeführt: Subdurales Hämatom rechts. Die Breite des Hämatomsaumes beträgt ca. 2 cm. Dieses ist aufgrund der bestehenden Dichteverhältnisse nicht mehr frisch. Die blutigen Anteile sind nach okzipital sedimentiert, ventral zeigen sich spiegelförmig flüssigkeitsisodense Anteile. Hochfrontal sind jedoch zwei kleine Areale mit dichteren Blutmengen abzugrenzen, welche einen Durchmesser von bis zu ca. 1 cm zeigen und Hinweise für eine frische Nachblutung sind.Die rechte Hemisphäre ist deutlich komprimiert. Die Mittellinie ist um ca. 7 mm zur Gegenseite verlagert. Eingeblutete Weichteilverletzung rechts frontal. Nachdem der Patient wieder ansprechbar ist, klagt er über ein geschwollenes und druckschmerzempfindliches li. Handgelenk. Fingerbewegung ohne Einschrenku...

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  490. Beckenfraktur
    NI keh

    22- jähriger Patient mit Zustand nach Verkehrsunfall mit Motorrad. Schmerzen in beiden Hüften und der LWS. Frakturausschluss. Befund: Regelrechte Artikulation in beiden Hüftgelenken. Vertikal verlaufende, mehrfache Spaltfraktur der linken Beckenschaufel ohne Beteiligung der ISG-Fuge und des Acetabulums. Im cranialen Anteil Versatz um etwa eine volle Breite der Beckenschaufel. Obere Schambeinastfraktur links bei leichter Einstauchung ohne Versatz. Nicht dislozierte Sitzbeinfraktur rechts im Bereich der Synostosis ischiopubica. Zusätzlich rechtsseitige, längsverlaufende transforaminäre Sakrumfraktur der Massa lateralis ohne relevante Dislokation. Kein Nachweis einer ISG-Sprengung oder Symphysensprengung. Begleitende Einblutungen in die linksseitigen Weichteile im Bereich der Beckenschaufel insbesondere der Glutealmuskulatur. Kein Nachweis freie Flüssigkeit im kleinen Becken. BEURTEILUNG: Rechtsseitige, transforaminäre Sakrumfraktur sowie untere Sch...

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  491. Diffuse Lungenmetastasen
    pm

    Anamnese: Ossäre Metastasen Os sacrum und LWK 2. Unklarer Primarius, wohl Prostata-Ca. Röntgen-Thorax zur weiteren Focussuche. Pulmonale Rundherd?

    Rö: Diffuse pulmonale Metastasierung aller Lungenabschnitte. Herzgröße im Normbereich. Ektasie des Aortenbogens. Prominente Darstellung der Aorta ascendens. Aortenelongation und -sklerose. Kein Nachweis kardialer Insuffizienzzeichen. Keine Pleuraergußbildung.

    CT: Disseminierte Metastasen in beiden Lungen bis zu einer Größe von 1,5 cm. Ausgedehnte mediastinale LK-Metastasen.

    Access: public


  492. Multifragmentierte Acetabulumfraktur mit Hüftkopfluxation
    pm

    Es zeigt sich eine multifragmentierte Acetabulumfraktur rechts. Der Hüftkopf ist nach dorsal aus dem Acetabulum vollständig luxiert. Der hintere Pfannendachpfeiler ist disloziert und artikuliert noch mit dem Hüftkopf. Konsekutive Weichteilhämatome in der Umgebung. Kein Nachweis einer Schenkelhalsfraktur.

    Access: public


  493. Subluxation der Endphalanx im DIP-Gelenk
    pm

    Subluxation der Endphalanx im DIP-Gelenk

    Access: public


  494. Luxation Ringfinger
    pm

    Luxation des D IV im PIP nach dorsal.

    Access: public


  495. Fremdkörper Hand
    pm

    Röntgendichter Fremdkörper an D2 radialseitig in Höhe des PIP, z.B. Glassplitter.

    Access: public


  496. Schädelfraktur
    pm keh ps

    Anamnese: Sturz aus 3m Höhe.

    Befund: Impressionsfraktur hochparietal durch einen ca 2cm großen Stein.

    Access: public


  497. Pneumothorax
    SJ keh ps

    Pneumothorax rechts mit beginnender Mediastinalverlagerung nach links im Sinne eines Spannungspneumothorax.

    Access: public


  498. Normalbefund, Schädelnähte (Suturen)
    SJ keh ps

    Normalbefund Schädel

    Access: public


  499. Aortenisthmusstenose sowie progrediente Dissektion nach suprakoronarem Ascendensersatz bei Typ A-Dissektion
    pm

    Z. n. Ascendensersatz. Es findet sich eine regelrechte Darstellung im Bereich der Aortenklappe. Postvalvulär ist eine Erweiterung im Sinus nachweisbar mit einem Transversaldurchmesser von ca. 4,6 cm. Hier sind auch einzelne membranöse Anteile in Wandnähe vorhanden. Diese Befunde sind im Vergleich zur VU unverändert. Die Koronararterien stellen sich soweit regelrecht dar. Im Aortenbogen findet sich eine persistierende Dissektionsmembran, diese ist im Vergleich zur VU jetzt retrograd bis in den Bereich der Ascendens nachweisbar. Im Bereich des Aorten-Isthmus findet sich die vorbeschriebene Stenose mit einem Lumen nach CT-Kriterien von 9 mm gegenüber 22 mm im Bereich der Descendens entsprechend einer etwa 60 %igen Stenose. Beurteilung: Aorten-Isthmus-Stenose mit einer Durchmesserreduktion von ca. 60 %. Retrograd in den Bereich der Ascendens einstrahlende Dissektionsmembran, diese ist im Vergleich zur VU progredient. Unverändert Nachweis einer Aufweitung im Sinus...

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  500. CTA Becken-Beine Normalbefund und Halbwirbel
    pm

    Im gesamten Gefäßgebiet zeigt sich ein Normalbefund, lediglich die A. tibialis anterior ist distal etwas kaliberschwach, ebenso die A. dorsalis pedis bds.

    Nebenbefundlich Wirbelkörperfehlbildung mit Halbwirbel, vermutlich des LWK 4 (genaue Beurteilung, da die Gesamtwirbelsäule nicht untersucht wurde, nicht möglich).

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  501. CT Colonographie
    pm keh ex

    Im Rectum ist ein kleiner, gestielter Polyp (ca 5mm) bei 4 Uhr nachweisbar, im Sigma findet sich eine flache Wandverdichtung von ca 1cm Ausdehnung und 2 - 3mm Dicke. Darüberhinaus kleine Divertikel. Ansonst kein Nachweis einer Stenose oder tumorösen Veränderung.

    Retroaortale Nierenvene, Lymphknoten paraaortal und parailiakal bis 1cm Größe.

    Ca 3cm breite und 5cm große paraumbililkale Hernie mit einbezogenen Dünndarmschlingen.

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  502. Fibromuskuläre Dysplasie der rechten Koronararterie
    pm

    Unauffällige Darstellung des Hauptstamms, der LAD und RCX links.

    Im proximalen Anteil der RCA findet sich über eine Länge von ca 2cm eine unregelmäßige Einengung der RCA mit einer zirkulären Wandverdickung. Im weiteren Verlauf ist das Gefäß unauffällig. Insgesamt besteht der V.a. eine fibromuskuläre Dysplasie in der proximalen RCA.

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  503. Aspiration einer Karotte
    pm keh

    Anamnese: 12-monatiges Kind. Verdacht auf Aspiration eines Stück Karotte. Hinweis auf Fremdkörper oder Belüftungsstörung?

    Rö: Normal großes Herz ohne PV-Stau. Keine größeren Pleuraergüsse. Auffällige Transparenzerhöhung der rechten Lungenhälfte im Sinne einer Überblähung. Das Mediastinum ist mäßig nach links verlagert. Hier besteht der Verdacht auf einen Ventilmechanismus im Bereich des rechten Hauptbronchus bei Verdacht auf Aspiration. Kein umschriebenes Infiltrat, keine größere Atelektase.

    Nach Abhusten des Fremdkörpers kommt das vormals bei Überblähung der rechten Lunge nach links verlagerte Mediastinum wieder mittelständig zur Darstellung. Die Überblähung der rechten Lunge ist rückläufig. Keine relevanten Ergüsse, kein umschriebenes Infiltrat.

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  504. Arteria lusoria
    SJ keh ex

    Bei der Arteria lusoria (lat. lusorius: Spiel...) handelt es sich um einen atypischen Verlauf der Arteria subclavia dextra. Diese entspringt statt des Truncus brachiocephalicus der Aorta descendens und verläuft hinter, selten vor der Speiseröhre nach rechts zu ihrem Versorgungsgebiet.

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  505. Polytrauma mit stumpfem Bauchtrauma durch Pferdetritt
    pm

    Abdominell Nachweis ausgedehnter perihepatischer und perilienaler Flüssigkeit, bzw. Hämatom. Als Variante Nachweis einer kleinen Nebenmilz. Die Milz hat sowohl in der arteriellen als auch in der venösen Phase dorsalseitig einen keilförmigen Defekt im Sinne einer Milzruptur. Einen eindeutigen Verletzungsbezirk in der Leber ist nicht erkennbar, wobei sich hier am Unterrand (Segment 5) die Leber etwas inhomogen abgrenzt.

    Massive intraintestinale Einblutung im Dünndarm, im Mittel- und Unterbauch, linksbetont. Dieser Befund ist multiloculär. Zusätzlich Einblutung in der Mesenterialwurzel im Verlauf der distalen A. mesenterica superior. Ebenfalls Nachweis geringer Flüssigkeitsmengen im kleinen Becken. Kein Anhalt für freie Luft intraadominell.

    Zusätzlich Nachweis einer gering dislozierten Fraktur der 12. Rippe rechts sowie unverschobene Frakturen der Rippen 8 bis 11 rechts dorsal.

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  506. Intussuszeption / Invagination
    AHL keh

    Intussuszeption bei Pat. mit M. Crohn.

    Intussuszeption = Invagination

    zu Intussuszeption:

    Als Invagination (synonym: Intussuszeption) des Darmes wird die in Längsachse erfolgende Einstülpung eines Darmabschnittes in einen anderen bezeichnet. Hierbei kommt es durch Störungen in der Blutversorgung der Darmwand infolge von Blutstauung und Ödemen zur Ausbildung der Symptomatik eines Darmverschlusses.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Intussuszeption

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  507. Intrakranielle Einblutung nach Sturz
    pm keh

    Subarachnoidalblutung frontobasal links betont mit Verlagerung der Mittellinie.

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  508. Aneurysma spurium nach Aorta ascendens-Ersatz und AKE
    pm keh

    Nach Aorta ascendens-Erstaz und AKE zeigt sich im Bereich der Aortenwurzel mit einem Entry mutmaßlich re. lateral ein Aneurysma spurium mit einer Ausdehnung von etwa 28 x 15 x 24 mm. Nach CT-Kriterien ist das Entry etwa 1,5 cm oberhalb der Klappenebene re. lateral in der Aortenwand. Weiter distal findet sich die Manschette im Bereich der Ascendens, hier ist ein regulärer Befund gegeben. Auch im Aortenbogen findet sich bis auf eine geringe Ektasie der Aorta kein relevant path. Befund. Unauffälliger Abgang der supraaortalen Gefässe.

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  509. Kardio-CT Bypasskontrolle bei LIMA auf LAD und Vene auf RIM
    pm keh

    Anamnese: Bekannte KHK. Z. n. Bypass-Operation. Verlaufskontrolle bei Synkopen und ventrikulären Zeichen im Belastungs-EKG. CT: Regelrechte Darstellung des LIMA-Bypass zur LAD. Im gesamten Verlauf des Bypass keine relevanten Gefäßveränderungen oder Stenosen. Unauffällige distale Anastomose. Zusätzlich offener Venen-Bypass, der rechts-anterolateral aus der Aorta und dorsal der Aorta zum RIM verläuft. Auch hier unauffälliger Verlauf ohne Nachweis von Bypass-Stenosen oder Anastomosen-Stenosen. Wandständiger Plaques in der Ausflußbahn, der nicht zu einer relevanten Einengung des Lumens führt. Der zusätzlich früher bestehende Bypass zu der rechten Koronararterie ist verschlossen. Die rechte Koronararterie weist deutliche Verkalkungen auf mit zum Teil mittelgradigen Stenosen.

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  510. Mäßige Stenose in femoro-cruralem Bypass
    pm keh

    Die Beckenarterien stellen sich regelrecht dar. Rechtsseitig bekanntes Poplitea-Aneurysma, das ausgeschaltet ist und mit einem femoro-poplitealen Bypass versorgt wurde. Der Bypass ist von Seiten der proximalen und distalen Anastomose regelrecht. Beim Durchtritt über die Muskellücke in Höhe des Tibiakopfes findet sich eine mäßiggradige Einengung. Im weiteren Verlauf sind A. tibialis und A. fibularis offen bis in den Fußbereich. Linksseitig durchgängige Gefäße.

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  511. Plasmozytom
    keh

    Multiple Osteolysen des Schädels. Feinfleckige osteolytische Veränderung im gesamten abgebildeten Skelett. Eine umschriebene Osteolyse findet sich z.B. in LWK 5 ventralseitig. Im Beckenbereich Nachweis einer großflächigen osteolytischen Destruktion mit Instabilität im Bereich des Sacrums mit begleitendem ins Becken wachsendem Tumor von 7 cm. Die diffuse osteolytische Darstellung passt zu einem Plasmozytombefall. Röntgenzeichen Plasmozytom: Es gibt unterschiedliche Manifestationsformen, die auch kombiniert vorkommen können: diffuse Osteopenie v.a. des Achsenskeletts, multiple, wie ausgestanzt wirkende Osteolysen meist <5mm, mottenfraßartige oder permeative Destruktionsmuster, endostale Kortikalisaushöhlungen. Im MRT sind die Läsionen in T1 signalarm, in T2 unterschiedlich (i.d.R. signalreich, aber auch relativ (zum Fett) signalarme Läsionen möglich). DD bei multiplen kleinen Osteolysen: Metastasen, maligenes Lymphom, Leukämie, Histioz...

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  512. CTA Aorta Aneurysma
    pm keh

    Es findet sich ein infrarenales Aortenaneurysma mit einem sehr kurzen Hals (unter 1 cm). Das durchströmte Lumen beträgt bis zu 6 cm. Zusätzlich thrombotische Wandauflagerung. Distal reicht das Aneurysma bis an die Aorten-Bifurkation, Gesamtlänge ca. 17 cm. Geringe Abgangsstenose der rechten A. iliaca communis. Abgangsstenose der AIC rechts. Langstreckenverschluß der AFS rechts sowie Verschlüsse der ATA und ATP distal rechts. Offene A. dorsalis pedis rechts. Multiple Stenosen im Verlauf der AFS links. Verschluß der ATP links im distalen Drittel sowie offene A. dorsalis pedis.

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  513. Fibröse Dysplasie
    keh ps

    Bekannte fibröse Dysplasie der rechten Tibia. Ausgeprägte mediale konvexe Fehlstellung, im Verlauf unverändert zur Voruntersuchung. Multiple Aufhellungen im Bereich der Tibia. Kein Nachweis einer frischen Knochenverletzung. Teilweise mitabgebildete Osteosynthesematerial im Femur. Fibröse Dysplasie: Fibröse Dysplasie ist eine seltene Erkrankung des menschlichen Skelettsystems. Sie ist die häufigste Knochenfehlbildung, die im Kindes- und Jugendalter auftritt. Jedoch gibt es auch Erkrankungen im Erwachsenenalter. Bei der fibrösen Dysplasie handelt es sich um eine chronische Störung im Aufbau von neuer Knochenmasse (Störung der Osteoblasten-Differenzierung). Statt strukturiertem und mineralisiertem neuen Knochen wird ein dem Bindegwebe ähnliches, fibröses Knochengewebe gebildet, in dem die faserigen Knochenzellen nicht ausgerichtet sind. Das führt zu einer Auftreibung des Knochens und einem erhöhten Frakturrisiko. Man unterscheidet Forme...

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  514. CTA Carotisstenose
    pm keh

    Regelrechte Darstellung der Abgänge der supraaortalen Gefäße sowie der ACC. Linksseitig subtotaler Verschluß der ACI proximal bei ausgeprägten Verkalkungen. Nachfolgend ausgeprägtes Kinking der ACI mit Knickbildung. Rechtsseitig ebenfalls hochgradige Einengung bei ausgeprägten gemischten Plaques. Nachfolgend auch hier ausgeprägtes Kinking mit Knickstenosen.

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  515. Iliacaaneurysma mit Blasenfistel
    pm keh

    Kinking der infrarenalen Aorta. Aneurysmatische Aufweitung im Bereich der Aortenbifurkation und der A.iliaca communis beidseits. Großes Aneurysma der linken A. iliaca interna mit Parietalthrombose. In der Parietalthrombose finden sich Lufteinschlüsse. Es zeigt sich eine Fistelbildung zur Harnblase. In der späten Kontrastmittelausscheidungsphase ist ein KM-Übertritt von der Blase in den Thrombus nachweisbar.

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  516. CTA Aortenstenose
    pm keh

    Infrarenal weist die Aorta ausgeprägte arteriosklerotische Veränderungen auf, die exophytisch von dorsal das Lumen einengen. Die Durchmesser-Reduktion liegt über 50 %. Der Iliaca-Stent beginnt distal dieser ausgeprägten Veränderung. Es besteht eine mäßiggradige Stenose am Übergang Aorta iliaca/Stent. Im weiteren Verlauf unauffällige Strombahn ohne Nachweis relevanter Verkalkungen oder Stenosen.

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  517. Beckenfraktur mit Pseudarthrosen
    pm keh

    Vordere Beckenringfraktur rechts sowie Sakrumlängsfraktur rechts und Infraktion links cranio-ventral, jeweils bereits mit deutlichen knöchernen Reaktionen bzw. Resorptionsvorgängen (Sacrum) ohne Durchbauung.

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  518. CTA Popliteaaneurysma mit Thromben in der A.fibularis
    pm keh

    Poplitea-Aneurysma mit Embolie im Bereich der Unterschenkelarterien rechtsseitig. DSA vs. CTA.

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  519. CTA Stenose Truncus brachiocephalicus
    pm keh

    Die supraaortalen Gefäße zeigen im Abgang geringe Verkalkungen. Im Truncus brachiocephalicus findet sich eine hochgradige Stenose, hier sind zwei kleine Restlumina nachweisbar. Der Stenosegrad ist über 70 %, auf den Durchmesser bezogen. Im weiteren Verlauf kein Nachweis einer Stenose im Verlauf von Subclavia, Axillaris oder Brachialis, soweit mitdargestellt. Ebenso unauffällige ACC beidseits. Linksseitig auch unauffällige ACI. Die rechte A. carotis interna hat einige Plaques am Abgang. Das Gefäß ist im weiteren Verlauf langstreckig enggestellt (Durchmesser knapp über 2 mm). Eine umschriebene Stenose findet sich nicht. Dieser Befund kann bedingt sein durch die vorgeschaltete hochgradige Stenose am Truncus brachiocephalicus.

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  520. Weichteiltumor retro- und intraperitoneal _V.a. Liposarkom
    pm keh

    Es findet sich eine große Weichteilraumforderung im Bereich der linken Flanke, unter Einbeziehung des Retroperitoneums. Die linke Niere wird angehoben, rotiert und nach medial verlagert. In dem Fettgewebe finden sich viele weichteildichte, teils Kontrastmittel aufnehmende Strukturen. Vor allem in den kranialen Anteilen (unterhalb der Milzvenenebene) finden sich solide Knoten bis 5 cm Größe. Ventral reicht die Raumforderung bis zur Bauchwand. Hier wird die V. mesenterica inferior verlagert. Nach kranial reicht der Prozeß bis unter das Zwerchfell. Hier besteht der dringende Verdacht, daß die Raumforderung nach ventral auch in mesenteriale Strukturen einbricht. Die Milzvene läuft z. B. mitten durch die Raumforderung. Ebenso sind ventral und dorsal des Pankreas und an der großen Magenkurvatur fetthaltige Tumormassen zu erkennen. Nach rechts-lateral ist die tumorsuspekte Veränderung bis in den Leberhilus nachweisbar. Hier kommt es auch zu einer geringen Impression der Gallenbl...

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  521. Sigmadivertikulitis mit Perforation und V.a. Blasenfistel
    pm keh

    Nachweis multipler Lymphknoten zwischen 1 und 2 cm paraaortal/interaortocaval und entlang der Iliakalarterien. Im Unterbauch Nachweis einer ausgeprägten Wandverdickung im Verlauf des Sigma bei Divertikulose. Es finden sich mehrere Areale mit kleinen Luft-Flüssigkeitsabsiedelungen, die nicht dem Darmlumen zuzurechnen sind (IMA 146, IMA 169) und kleinen paracolischen Abszessen entsprechen. Die klinisch vermutete Fistel ist nicht direkt radiologisch darstellbar. Ein spontaner Übertritt von Kontrastmittel in die Harnblase findet sich nicht. Es findet sich aktuell auch keine Luft in der Harnblase, so daß die Fistel eventuell derzeit verklebt ist. Einer der Abszeßherde sitzt dem Blasendach links-kranial an und ist als mutmaßlicher Ausgangspunkt für die Fistel einzustufen.

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  522. Lungenembolie
    NI keh

    72- jährige Patientin mit Z.n. Chemotherapie bei Ovarialkarzinom. Jetzt Atemnot. Erguss? Infiltrat? Embolie?

    CT-Befund:

    Nachweis eines frei flotierenden Thrombus in der linken Arteria pulmonalis zentral von der Bifurkation nach cranial ziehend, sowie thrombotisches Material in der linken Unterlappenarterie im Abgangsbereich zur Lingula. Linksseitig keine segmentalen / subsegmentalen Embolien. Rechtsseitige, wandständige thrombotische Auflagerungen in der Unterlappenarterie sowie segmentale und subsegmentale Embolien im Segment 10. Kein Nachweis pneumonischer Infiltrate, keine Pleuraergüsse.

    Es besteht eine Beckenvenenthrombose beidseits von der Vena iliaca externa bis in die proximale Vena femoralis superficialis verfolgbar. Rechtsseitig im Wesentlichen wandständig thrombotisches Material, linksseitig hauptsächlich im Bereich der Vena femoralis communis umspült.

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  523. Cholezystitis mit Gallenblasenhydrops
    NI keh

    59-jährige Patientin mit seit mehren Tagen bestehenden unklaren rechtsseitigen Oberbauchschmerzen und Druckschmerz im Mittelbauch. Entzündungskonstellation. Im Sono Verdacht auf Porzellangallenblase. CT-Befund: Unauffällige Darstellung der Leber ohne fokale Herdläsionen. Hydropische Gallenblase mit Dreischichtung der Gallenblasenwand und diskreter Flüssigkeitsansammlung im Gallenblasenbett sowie pericholezystärer Fettgewebsimbibierung im Sinne einer Cholecystitis. Gallenblasensludge. Kein Nachweis intraduktaler Konkremente. Unauffällige Darstellung von Pankreas und Milz sowie Nebennieren und Nieren. Keine pathologisch vergrößerten Lymphknoten im Retroperitoneum. Keine freie Luft intraabdominell. Zeichen für Cholecystitis: Klinik / klin. Untersuchung: positives Murphy-Zeichen (lokale Abwehrspannung bei tiefer Inspiration ), Schmerzen rechter Oberbauch oder Epigastrium mit Ausstrahlung bis hinters Schulterblatt (Boas-Zeichen); Zeichen einer akuten ...

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  524. AVM pulmonal bei Morbus Osler
    NI keh

    61-jähriger Patient bei bekanntem Morbus Osler mit AV-Malformation in Segment 6 der rechten Lunge.

    Nach der angiograpfischen Intervention mit Coiling der AVM zeigt sich folgendes Röntgenbild.

    CR-Befund: Randwinkelerguss rechts. Kein Infiltrat. Coils nach Embolisation in situ im Segment 6 rechts. Das Herz ist normal groß. Keine PV Stauung. Kein Nachweis hilärer oder mediastinale Lymphknotenvergrößerungen. Degenerative BWS-Veränderungen.

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  525. Aspiration Fremdkörper
    NI keh

    Eine Mutter kommt mit ihrem 9-monatigen Sohn in die Klinik mit Luftnot nach gemeinsamem Abendessen. Der durchgeführte Röntgen-Thorax im Liegen zeigt folgenden Befund: Normal großes Herz ohne PV-Stau. Keine größeren Pleuraergüsse. Auffällige Transparenzerhöhung der rechten Lungenhälfte im Sinne einer Überblähung. Das Mediastinum ist mäßig nach links verlagert. Hier besteht der Verdacht auf einen Ventilmechanismus im Bereich des rechten Hauptbronchus bei Verdacht auf Aspiration. Kein umschriebenes Infiltrat, keine größere Atelektase. Abklärung mittels Bronchoskopie empfohlen. Die Bronchoskopie konnte jedoch abgesagt werden, da der Patient nach kräftigem selbstständigen Abhusten, das aspirierte Möhrenstück abhusten konnte. Das anschließend durchgeführte Kontrollröntgenbild zeigte dann diesen Befund: Nach Abhusten des Fremdkörpers kommt des vormals bei Überblähung der rechten Lunge nach links verlagerte Mediastinum wieder mittelständig zur Darstellung. Die Überblähung (Hyperi...

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  526. Oberarm Kleinkind
    NI keh

    Physiologisches Schultergelenk eines 9-monatigen Jungen mit Ossifikationskernen und hyalinem Knorpel.

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  527. Epiphysiolysis capitis femoris
    NI keh

    22- jährige Patientin mit Z.n. Germinom suprasellär und aktuell Knieschmerzen, Bewegungseinschränkung und Hinken des linken Beines. CR-Befund: In der linken Hüfte zeigt sich eine unscharfe, verwaschene und verbreiterte Epiphysenfuge. Die Klein-Tangente schneidet nicht die Epiphyse. Fehlendes Capener-Dreieck links. Somit schleichende Epiphysiolysis capitis femoris links. Rechte Hüfte unauffällig. Nebenbefund: Wachstumsretadierung, d.h. das Knochenalter stimmt nicht mir dem kalendarischen Alter überein. Epiphysiolysis capitis femoris Bei Adoleszenten kann es zur Dislokation der proximalen Femurepiphyse im Bereich der Wachstumsfuge kommen. Diese Epiphysenlösung läuft in 70% der Fälle langsam ab (LentaForm), in 30% kommt es zum akuten Abrutschen (akute Form). Bei der Epiphysiolysis capitis femoris handelt es sich im Grunde genommen um eine pathologische Fraktur, die entweder durch die knorplige Wachstumsfuge ode...

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  528. Morbus Perthes
    NI keh

    6-jähriger Junge mit Schmerzen beim Laufen, Hinken und Schonhaltung. CR-Befund: Rechte Hüfte: In der anteroposterioren Röntgenaufnahme der rechten Hüfte in maximaler Abduktion zeigt sich eine ausgeprägte Fragmentation der rechten Hüftkopfepiphyse mit deutlicher metaphysärer Beteiligung und Verbreiterung des rechten Schenkelhalses. Die Dezentrierung sowie die laterale Subluxation bzw. Exzentrizität können aufgrund der Aufnahme in maximaler Abduktion nicht angegeben werden. Nach Therapie: Zustand nach Pfannendachplastik rechts, Spickdraht-Fixation bei Korrekturosteotomie, der Frakturspalt ist noch unscharf einsehbar. Varisationsosteotomie subtrochantär, der Frakturspalt zeigt eine beginnende Sklerosierung und Unschärfe. Bekannte, ausgeprägte Hüftkopfnekrose mit weiterhin deutlicher Abflachung, Fragmentierung und Konsolidierung der Hüftkopfepiphyse. Geringe Lateralisierung im Hüftgelenk bei ansonsten regelrechten Stellungsverhältnisse. ...

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  529. Leberfiliae bei Colon-Ca
    NI keh

    54-jähriger Patient mit bekanntem Colon-Ca bei Chemotherapie; Verlaufs-Kontroll-CT: Abdomen: Im Vergleich zur Voruntersuchung Progress der Leberfilialisierung mit zum Teil konfluierenden Lebermetastasen. Die Milz ist homogen ohne fokale Läsionen. Nebenmilzen konstant zur Voruntersuchung. Das Pankreas ist regelrecht. Kein Gallengangsaufstau. Nachweis freier Flüssigkeit z.B. perihilär oder im kleinen Becken. Beide Nebennieren und beide Nieren sind konstant. Die Harnblase ist glatt konturiert. Die Primärtumorzone im rektosigmoidalen Übergang ist konstant, lokale Lymphknoten zeigen einen Größenprogress. Abgrenzung dieses Leberbefundes (Metatstasen) zum HCC: HCC ist selten so multifokal, HCC bildet sich zumeist bei einer zirrhotischen Leber, HCC nimmt KM auf! Colon-Ca: Auffällige Anamnese: Obstipation+Diarrhoe im Wechsel, Blutauflagen im Stuhl, abdom. Schmerzen, Gewichtsverlust, Anämie, Ileus als Spätsymptom, Fam...

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  530. Pulmonale Raumforderung
    NI keh

    63-jähriger Patient mit Z.n. 3-Etagentumor (Tonsillen-, Hypopharynx- und Zungengrund-Ca) CR-Kontrolle: Tumoröse Raumforderung ventro-lateral des linken Hilus. Das Herz ist normal groß. Kein Nachweis einer pulmonalvenösen Stauung. Kein Nachweis eines Pleuraergusses, pneumonischer Infiltrate oder einer Atelektase. Z.n. Rippenserienfraktur rechts, Clavikula-Fraktur und glenoidaler Scapulafraktur. Deutliches Lungenemphysem. Degenerative WS-Veränderung mit V.a BWK-Deckplatten-Fraktur. Zeichen eines Lungenemphysems im Röntgenbild: Fassthorax, abgeflachte Zwerchfellkuppen, Retrosternalraum strahlentransparent, Kalibersprung der Pulmonalarterien, schlanke tropfenförmige Herzsiluette. CT-Befund: Kein Pleuraerguss. Konsolidierungen in beiden Oberlappen mit Lufteinschlüssen. Differenzialdiagnostisch muss hier an einschmelzende Primärtumore, einschmelzend Metastasen, Pneumonie im Sinne eines Infektes inklusive der Tuber...

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  531. Occluder im Herzohr - Embolieprotektion
    NI keh

    84-jährige Patientin mit 2-Gefäß-KHK. Postoperativer Röntgen-Thorax vor MIC-AKE (biologisch) CR-Befund: Globale Herzvergrößerung (CTR 17/28). Einliegender VVI-Schrittmacher mit regelrecht am Boden des rechten Ventrikels platzierter Sonde, kein Hinweis auf Sondenbruch. Implantation eines Occluder im linken Herzohr. Keine kardialen Dekompensationszeichen. Kein relevanter PV-Stau, keine Pleuraergüsse, kein Infiltrate. Rippenknorpelansatzverkalkungen. Aortenbogensklerose.

    Heute wird in der Regel kein Herzohr-Occluder mit dem Ziel der Verhinderung einer Embolie bei Vorhofflimmern mehr verwendet. Das Herzohr ist zwar vermehr Ort der Emboliebildung, aber heute wird therapeutisch eher antikoaguliert, zum Beispiel mit Macumar.

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  532. Aortendissektion TYP B
    NI keh

    63-jähriger Patient mit seit dem Vortag heftigen thorakalen Schmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken. Hypertonie. Adipositas permagna. CT-Befund: In der EKG-getriggerten Untersuchung regelrechte Darstellung der Aorta ascendens. Typ B Aortendissektion, beginnend im Aortenbogen knapp distal der Arteria subclavia links mit einem wandständigen Hämatom im Bereich der äußeren Kurvatur der Aorta. Einzelne Hämatomanteile reichen auch in den Zwischenraum zwischen linker Arteria carotis und der linken Arteria subclavia. Nach peripher hin zeigen sich mehrere Dissektionsmembranen mit einer daraus resultierenden zwei- bis dreilumigen thorakalen Aorta descendens mit mehreren Entries und Reentries. Aufgrund der ausgeprägten Adipositas des Patienten und des daraus resultierenden schlechten Signal-Rausch-Verhältnisses lässt sich die Dissektionsmembran nach caudal hin nur noch schlecht abgrenzen. Aortendissektion: akute Dissektion ist ein Notfall!!!! Entsteht meis...

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  533. Pneumonie
    NI keh

    43-jährige Patientin, beatmet von Intensivstation mit Fieber, CRP-Anstieg und Leukozytose. CR-Befund: Pleuraergusses rechts. Jetzt zusätzlich zum vorbestandenen positivem Bronchopneumogramm im rechten Mittel- und Unterlappen auch positives Bronchopneumogramm im Oberlappen als Ausdruck der progredienten rechts pulmonalen Pneumonie. Linke Lunge weiterhin infiltrat- und ergussfrei in den einsehbaren Anteilen. Regelrechte Tubuslage, unveränderte ZVK-Lage. Radiologische Zeichen und Differenzialdiagnostik bei Hemithoraxverschattung: - entzündliche oder tumoröse Infiltrate des Lungenflügels - Atelektasen - pleurale Prozesse (Erguss, Fibrothorax, Pleuratumoren) Zur Unterscheidung der DDs: Wichtig ist, wie sich das Volumen der verschatteten Thoraxseite zur Gegenseite verhält: Volumenzunahme des Hemithorax mit Mediastinalverlagerung zur gesunden Seite, Erweiterung der Rippenräume und Zwerchfe...

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  534. Morbus Osler
    NI keh

    29-jährige Patientin mit plötzlich aufgetretender homonymen Hemianopsie (tritt bei einer Schädigung nach dem Chiasma auf). Diagnostik: MRT diffusionsgewichtete Sequenzen (DWI): Hierbei zeigt sich links occipital eine Diffusionsmiderung in Form eines hyperintensen Areals, was mit einer cerebralen Ischämie vereinbar ist. Fokussuche mittels UKG + KM (Gasbläschen an Glucose gekoppelt) zeigte sich ein persistierendes Foramen ovale, was durch einen Occluder verschlossen worden ist. Die UKG zur Kontrolle zeigte aber weiterhin einen Fluss zwischen re. und li. Vorhof. Eine Angiographie der linken Pulmonalis zeigt folgenden Befund: Große AVM, die über eine ca. 8 mm im Durchmesser große Segmentarterie des Segmentes 10 gespeist wird. Die Fistel drainiert in typischer Weise über die untere Lungenvene li. Es findet sich jetzt eine zuvor nicht erkennbare kleine arteriovenöse Fistel ausgehend von einem Subsegmentast der 9er Segmentarterie. ...

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  535. Leberabszess nach Hemihepatektomie re.
    NI keh

    59-jähriger Patient mit Zustand nach Hemihepatektomie. Jetzt Temperaturerhöhung und steigende Entzündungswerte.

    CT-Befund: Aktuell zeigt sich eine Flüssigkeitsansammlung am Leberabsetzungsrand mit einer Ausdehnung von ca. 47 x 35 mm und Lufteinschlüssen innerhalb dieser Flüssigkeitsansammlung, sodass hier der Verdacht auf infektiösen Inhalt besteht. Pleuraerguss rechts. Dorsal der Flüssigkeitsansammlung einliegende Drainage ohne Kontakt zu dieser Struktur. Über den linken Leberlappen eingelegte PTCD.

    Es wird CT-gesteuert von ventral eine Drainage in die Flüssikeitsansammlung gelegt. Der Inhalt ist braun, trübe, z.T. eitrig.

    Komplikationen nach Hemihepatektomie: Leberinsuffizienz mit Gerinnungsstörung, Enzephalopathie, Abszessbildung mit Sepsis.

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  536. Plasmozytom
    NI, KEH

    72-jähriger Patient mit Z.n. Sturz, Bewustlosigkeit, Hyperkalzämie. Zum Ausschluss einer Blutung CT Schädel. CT-Befund (SChädel): Regelrechte Rinden - Mark Differenzierung. Regelrechte Weite der inneren sowie der äußeren Liquorräume. Keine Blutung. Keine Fraktur. Multiple Osteolysen des Schädels, vereinbar mit einem Plasmozytom. (Schrotschussschädel) CT-Befund (WS): Feinfleckige osteolytische Veränderung im gesamten abgebildeten Skelett. Eine umschriebene Osteolyse findet sich z.B. in LWK 5 ventralseitig. Im Beckenbereich Nachweis einer großflächigen osteolytischen Destruktion im Bereich des Sacrums mit begleitendem ins Becken wachsendem Tumor von 7 cm. Plasmozytom/ Multiples Myelom (40% der malignen Knochentumoren): Definition: Ein Plasmozytom entsteht aus einer malignen Proliferation von monoklonalen B-Lymphozyten mit Infiltration des Knochenmarks, Verdrängung der normalen Blutzellen und Knochendestruktion...

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  537. Impressionsfraktur Condylus lateralis
    NI, KEH

    15-jähriger Patient Z.n. Anpralltrauma / Verdrehtrauma des rechten Knies beim Fußballspiel. Frakturausschluss erbeten. CR-Befund: Kein Hinweis auf Luxation oder Subluxation. Nachweis einer Konturunregelmäßigkeit im Bereich der Gelenkfläche der lateralen Femurcondyle als Ausdruck einer frischen, knöchernen Impression. Kniegelenkserguss. Weitere bildgebende Abklärung empfohlen. MRT-Befund: Ausgeprägtes Ödem des lateralen Femurkondylus, das bis in den intercondylären Bereich reicht. Ausgeprägter Kniegelenkserguss. Impressionsfraktur mit Knochenödem und Impression der lateralen Femurcorticalis im anterioren Bereich. Hyperintensität des Außenmeniskusvorderhorns in Höhe der Frakturierung im Sinne eines Kontusionsschadens. Kein Nachweis eines Meniskus-Einrisses. Erhaltenes Ligamentum collaterale laterale und mediale. Das vordere Kreuzband (VKB) ist an der apikalen und caudalen Insertion erhalten, in der Mitte ventralseitig partiell rupturiert. ...

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  538. Vordere Schulterluxation
    NI KEH

    Z.n. Sturz mit dem Fahrrad auf den linken Arm. Frage nach Luxation.

    CR-Befund: Vordere Schulterluxation links. Kein Nachweis einer knöchernen Verletzung. Nach Reposition wieder regelrechte Stellung des Humeruskopfes im Glenoid.

    Cave: Bei Schulterluxationen immer auf Begleitverletzungen achten: Gefäße, Nerven, Hill-Sacks, Bankard-Läsion, Labrum-Ris

    Schulteraufnamen: Y- Aufnahme (transscapuläre Aufnahem) , true a.p. (tangential-glenoidale Aufnahme)

    Bildquelle: http://academic.wsc.edu/faculty/jatodd1/351/scapula.jpg

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  539. Os Triquetrum Fraktur
    NI, KEH

    55-jähriger Patient mit massiv geschwollenem Handgelenk mit Z.n. Sturz. Im konventionellem Röntgen zeigte sich eine Triquetrum Fraktur links. Merkspruch zu den Handwurzelknochen A-H: "Ein Kahn, der fuhr im Mondenschein ums Dreiecks- und ums Erbsenbein. Vieleck groß und Vieleck klein, der Kopf, der muss beim Haken sein." Man zählt dabei von proximal radial bis nach distal ulnar, also von körpernah außen bis körperfern innen. A "Kahn" steht dabei für das Kahnbein, Os scaphoideum (oder Os naviculare in der Fußwurzel). B "Mondenschein" steht für das Mondbein Os lunatum. C "Dreieck" für das Dreiecksbein Os triquetrum. D "Erbsenbein" für Os pisiforme. E "Vieleck groß" für großes Vieleckbein, Os trapezium. F "Vieleck klein" für kleines Vieleckbein, Os trapezoideum. G "Kopf" für Kopfbein, Os capitatum. H "Haken" für Hakenbein, Os hamatum. 1 Radius 2 Ulna 3 Mittelhandknochen Quelle: Wikipedia, GNU-Lizenz für freie Dokumentation ...

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  540. Zervix-CA Cervix-Ca
    NI, KEH

    51-jährige Patientin mit dauerhaften Schmierblutungen und wiederholt auftretenden Unterbauchschmerzen. Zur Fokussuche wird u.a. ein MRT durchgeführt. MRT-Befund: In der Cervix zeigt sich eine ausgedehnte tumoröse Raumforderung mit hypointensem Signal in der T2-Sequenz und einer Ausdehnung von 4,8 x 2,3 cm (sagittal gemessen). Diese Raumforderung zeigt nach i.v. Kontrastmittelgabe eine deutliche Kontrastmittelanreicherung. Ein organüberschreitendes Wachstum oder eine Infiltration der Parametrien lässt sich nicht nachweisen. Suspekt vergrößerte Lymphknoten umliegend um den Prozess zeigen sich nicht. Der Befund wurde histologisch als Zervixkarzinom gesichert. Cervix-Ca: HPV-assoziiert (Humanpapillomaviren), genetische Kofaktoren, evt. Raucher Symptome: oft symptomlos, später Kontaktblutungen und blutiger Fluor wichtig ist die Früherkennung: Spiegeleinstellung, Kolposkopie, Zytologie Quelle: http://...

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  541. Arthrose Hüfte Iliosacralgelenk
    NI, KEH

    50-jährige Patientin mit Hüftschmerzen beim Sitzen und bei Lagewechsel mit leichten Lumboischialgien. CT-Befund: Gelenkverdichtung in Höhe des Iliosakralgelenks, am ehestens Arthrose in diesem Bereich. Ein NPP und eine Lumbalstenose liegen nicht vor. Arthrose (degenerative Gelenkserkrankung ohne Entzündung) hierbei handel es sich um eine chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenkveränderung, meist infolge eines Missverhältnisses zwischen Tragfähigkeit und Belastung oder Alterung (primäre Form), aber auch posttraumatisch oder postentzündlich (sekundäre Form). Röntgenzeichen der Arthrose: Gelenkspaltverschmälerung, Osteophyten, Kapselverknöcherungen (Ossikel), subchondrale Sklerosierungen, Zysten /Pseudozysten, fehlende Osteoporose. Pathogenese: Durch eine mechanische Verletzung treten die Autoantigene, zumeist Proteoglykane (Eiweiß-Zucker-Verbindungen) aus dem Knorpel heraus und bewirken eine Immunant...

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  542. BWK 12 Fraktur
    NI, KEH

    47- jährige Patientin mit Z.n. Sturz mit jetzt sehr starken Schmerzen in der LWS. CR-Befund: BWK 12 - Deckplattenimpressionsfraktur. Eine weitere Abklärung mittels CT wird durchgeführt.

    Im CT hat sich der Befund des CR bestätigt: Es zeigt sich eine Deckplattenimpressionsfraktur von BWK 12 mit Fragmentabsprengung nach ventral und Hinterkantenbeteiligung. Desweiteren zeigt sich ein Wirbelbogenfraktur rechts mit Aufklappung. Geringe Achsabknickung über diesem Segment.

    Als geplante Therapie ist ein interner Fixateur vorgesehen, der den verletzten BWK entlastet und die Fehlhaltung der Wirbelsäule mit Aufrichtung korrigiert.

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  543. HCC mit Abtropfmetastase
    Ni keh

    Patientin mit unklarer Leberwerterhöhung. Bei diagnostischer CT-Untersuchung wurde eine RF im rechten caudalen Leberlappen festgestellt. Nach durchgeführter Biopsie bestätigte sich der Verdacht des HCCs und das HCC wurde lokal resiziert. Drei Jahre später beim Verlaufs- bzw. Kontroll-CT zeigte sich eine Abtropfmetastase direkt am Peritoneum um re. Unterbauch.

    Cave: bei Verdacht auf HCC die Punktion zur Probengewinnung immer durch gesundes Lebergewebe, damit das Risiko der Tumorverschleppung so gering wie möglich gehalten wird.

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  544. Fallvorstellung Neuroradiologie Müller-Forell
    docrad

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  545. PACS and MIRC integration
    Ahlers C

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  546. MIRC ILIAS integration poster
    Ahlers C

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  547. MIRC and eLearning
    Ahlers C

    IHE TCE-based Teaching File Solution Linked with an Open Source e-Learning Platform

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  548. Blockpraktikum Thorax Fall 15 Teil 2
    KEH

    Anamnese: Chronisch subdurales Hämatom. Präoperative Abklärung.

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  549. eLearing Tag - Radiologie Einbindung Fallsammlung

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  550. Blockpraktikum Thorax Fall 05 Teil 2
    KEH

    Anamnese; Abgeschlagenheit, Fieber, Gewichtsverlust.

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  551. Metastasiertes distales Ösophaguskarzinom
    KEH

    Wandverdickung im distalen Ösophagus am Übergang zur Cardia i. S. des bekannten Ösophaguskarzinoms. LK-Metastasen in Höhe des SD-Oberpols rechts cervical, weitere LK auch links cervical bzw. supraclaviculär, prätracheal und paraaortal bis unter die Nierenarterienebene mit LK bis 2,2cm. Progredienter Herd im rechten Lungenunterlappen bei V.a. Lungenmetastase re UL. Bekannte große Skrotalhernie rechts mit Darmanteilen im Bruchsack.

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  552. Pulmonal, hepatisch und peritoneal metastasiertes Zoekumkarzinomrezidiv
    KEH

    Bekannte Lungenmetastasen bds.. Bekannte ausgeprägte epatische Metastasierung. Die Referenzmetastase im Segment 6 misst 9,2 x 5,4 cm, die Referenzmetastase im Segment 7 misst 7,8 x 5,8 cm. Progress des bekannten Lokalrezidivs der Anastomosenregion nach Hemicolektomie mit fortschreitender Infiltration des im rechten Unterbauch gelegenen Dünndarms. Konsekutive Ektasie prästenotischer Dünndarmanteile. Der rechte Ureter durchzieht das Lokalrezidiv und ist zunehmend gestaut; direkt subpelvin ist er auf maximal 2,2 cm erweitert (VU: 2 cm). Im Seitenvergleich deutliche Minderkontrastierung des rechtsseitigen Nierenparenchyms. Der Rezidivtumor geht kontinuierlich in eine sich neu demarkierende Tumorabsiedlung im Narbenbereich der rechten Bauchwand über. Etwas weiter cranial findet sich eine neu aufgetretene, 1,8 cm messende mesenteriale Metastase. Weitere kleinere mesenteriale Metastasen in der Umgebung. Entlang dem Musculus psoas wächst der Rezidivtumor zum Becken. Er grenzt sic...

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  553. Blockpraktikum Thorax Fall 08 Teil 2
    pm

    Klinische Fragestellung: Jejunalstenose. Zust.n. Gastrektomie bei Magen-Ca. 1984. Präoperative Kontrolle.

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  554. Blockpraktikum Thorax Fall 04 Teil 2
    KEH

    Anamnese: Z. n. Nierentransplantation. Seit 3 Tagen Fieber bis 39°C.

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  555. Blockpraktikum Thorax Fall 10 Teil 1
    KEH

    Anamnese: Z. n. ACVB-OP. Jetzt akute Thoraxschmerzen.

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  556. Blockpraktikum Thorax Fall 11 Teil 1
    KEH

    Anamnese: 25-jähriger Patient klagt über seit mehreren Wochen bestehende Beschwerden mit Abgeschlagenheit und Leistungsknick.

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  557. Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    ahl

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  558. Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    ahl

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  559. Blockpraktikum Thorax Fall 12 Teil 1
    KEH

    Anamnese: Geschwollener rechter Unterschenkel. D-Dimer-Erhöhung. Dyspnoe.

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  560. Blockpraktikum Thorax Fall 03 Teil 1
    KEH

    Anamnese: Z. n. Mamma-Carcinom und Sigma-Carcinom. Aktuell Dyspnoe.

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  561. Blockpraktikum Thorax Fall 13 Teil 1
    KEH

    Anamnese: Metastasierendes Penis-Carcinom. Pulmonale Filiae?

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  562. Blockpraktikum Thorax Fall 08 Teil 1
    pm

    Klinische Fragestellung: Jejunalstenose. Zust.n. Gastrektomie bei Magen-Ca. 1984. Präoperative Kontrolle.

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  563. Blockpraktikum Thorax Fall 06
    pm

    Fragestellung: Bekannter Alpha 1-Antitrypsinmangel, Thoraxbefund?

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  564. Blockpraktikum Thorax Fall 14 Teil 1
    pm

    Klinik: Akute Dyspnoe

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  565. Blockpraktikum Thorax Fall 15 Teil 1
    KEH

    Anamnese: Chronisch subdurales Hämatom. Präoperative Abklärung.

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  566. Blockpraktikum Thorax Fall 05 Teil 1
    KEH

    Anamnese; Abgeschlagenheit, Fieber, Gewichtsverlust.

    Access: public


  567. Blockpraktikum Thorax Fall 04 Teil 1
    KEH

    Anamnese: Z. n. Nierentransplantation. Seit 3 Tagen Fieber bis 39°C.

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